Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Samstag, 11. Juli 2020 10:56 Uhr
Zwischenfazit nach vier Monaten: Infektionszahlen im Landkreis Northeim bleiben stabil
Freitag, 10. Juli 2020 12:48 Uhr

Kreis Northeim (r). Aktuell sind 150 bestätigte Infektionen im Landkreis Northeim bekannt. Im Vergleich zu Donnerstag ist damit ein neuer bestätigter Corona-Fall bekannt geworden. Unverändert 134 Personen gelten mittlerweile als genesen, sodass die Infektionsquarantäne aufgehoben werden konnte. Bei dem Neufall handelt es sich um eine weibliche Person höheren Alters. Der Ansteckungsweg ist nicht bekannt. Sie weist bisher keine Symptome auf und befindet sich in einer Reha-Klinik in Quarantäne. Die Anzahl der Verstorbenen beträgt weiterhin sechs Personen.

Dienstag, 07. Juli 2020 12:49 Uhr

Kreis Northeim (r). Aktuell sind 148 bestätigte Infektionen im Landkreis Northeim bekannt. Im Vergleich zu Montag ist damit ein neuer bestätigter Corona-Fall bekannt geworden. 133 Personen - eine mehr als am Montag - gelten mittlerweile als genesen, sodass die Infektionsquarantäne aufgehoben werden konnte. Bei dem Neufall handelt es sich um eine männliche Person jüngeren Alters, die nachvollziehbaren Kontakt zu einer infizierten Person hatte. Sie klagt über Kopf- und Muskelschmerzen sowie Geruchsverlust und befindet sich in häuslicher Quarantäne. Die Anzahl der Verstorbenen beträgt weiterhin sechs Personen.

Montag, 06. Juli 2020 11:19 Uhr

Kreis Northeim (red). Aktuell sind 147 bestätigte Infektionen im Landkreis Northeim bekannt. Im Vergleich zu Mittwoch der Vorwoche sind damit keine neuen bestätigten Corona-Fälle bekannt geworden. 132 Personen - zwei mehr als am Freitag - gelten mittlerweile als genesen, sodass die Infektionsquarantäne aufgehoben werden konnte. Die Anzahl der Verstorbenen beträgt weiterhin sechs Personen.

Donnerstag, 02. Juli 2020 10:27 Uhr

Kreis Northeim (r). In Niedersachsen müssen die Fahrgäste in Bussen und Bahnen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Das gilt auch für Schülerinnen und Schüler. Gerade jetzt, wo alle Jahrgänge wieder beschult werden und die Busse voller sind, ist die Einhaltung dieser Regel wichtig.

In jüngster Zeit häufen sich allerdings die Anrufe besorgter Eltern. Sie berichten, dass viele Schülerinnen und Schüler ihre Mund-Nasen-Bedeckungen nicht oder nicht ordnungsgemäß tragen. Dabei ist vor allem dort, wo der empfohlene Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, eine Mund-Nasen-Bedeckung ein wirksamer Schutz gegen eine Ansteckung mit dem Corona-Virus.

Die Busunternehmen sind auf Grundlage der geltenden Beförderungsbedingungen berechtigt Schülerinnen und Schülern, die keinen Mund- und Nasenschutz tragen, von der Beförderung auszuschließen. Das kann bedeuten, dass betroffene Schülerinnen und Schüler bei Nichtbeachtung nicht zur Schule oder nach Hause gebracht werden.

Auch Maik Fieber, Leiter des Fachbereichs Schule beim Landkreis Northeim, appelliert an die Betroffenen: „Wir bitten alle Schülerinnen und Schüler, sich an die Vorschriften zu halten, auch wenn sie lästig erscheinen mögen. Nur wenn wir gemeinsam verantwortungsbewusst mit der Situation umgehen, können wir uns selbst und andere vor einer Infektion schützen und eine größere Ansteckungswelle verhindern.“

Es ist wichtig, die Mund-Nasen-Bedeckung ordnungsgemäß zu tragen. Also sowohl den Mund als auch die Nase zu bedecken. Wichtige Informationen dazu finden sich auf der Internetseite des Landkreises Northeim unter www.landkreis-northeim.de/maske ### Von der Verpflichtung, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, sind Kinder unter sechs Jahren ausgenommen. Auch Personen, für die aufgrund einer Behinderung oder von Vorerkrankungen, zum Beispiel schwere Herz- oder Lungenerkrankungen, wegen des höheren Atemwiderstands das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht zumutbar ist, sind von der Verpflichtung ausgenommen. Ein entsprechender Nachweis muss beim Einstieg in den Bus vorgezeigt werden.

Region Aktiv
Dienstag, 14. Juli 2020 10:12 Uhr
Eingeschränkte Erreichbarkeit der Kreisverwaltung: Zulassungsstellen bleiben am 17. Juli geschlossen
Dienstag, 14. Juli 2020 10:10 Uhr

Northeim (hakö). Ein musikalischer Leckerbissen, ein Event der absoluten Extraklasse kündigt sich an und verbreitete sich am Montag wie ein Lauffeuer. Schlagerstar Semino Rossi kommt am 25. August 2022 im Rahmen der großen Jubiläumstour 2021/2022 "So ist das Leben" auch nach Northeim. Präsentiert wird das Highlight auf der wunderschön gelegenen Waldbühne von der österreichischen Eventagentur Leutgeb Entertainment Group.

Den erwartet großen und sicherlich wahre Besucherscharen anlockenden Auftritt bestätigte Bürgermeister Simon Hartmann auf Anfrage von News-Redakteur Hartmut Kölling mit den Worten "Kontinuierliche Arbeit, der Wille etwas zu bewegen und eine positive Grundhaltung machen es möglich. Ich bin so glücklich für Northeim und die Region, freue mich für die Schlagerfans".

www.seminorossi.com

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Der Verkauf der Open-Air-Shows startet in Kürze. 

Foto: Ankündigungsplakat

Sonntag, 12. Juli 2020 10:23 Uhr

Einbeck (red). Beim traditionellen jährlichen Ämterwechsel übergab der bisherige Amtsinhaber Dr. Dieter Simon aus Northeim den „Staffelstab“ an den neuen Präsidenten Dr. Alexander Coenen aus Einbeck. Beim Festakt der Ämterübergabe im Rosencafé in Bad Gandersheim unter Einhaltung der Corona-Regeln lobte Dr. Simon das hohe soziale Engagement des Clubs gerade auch in den Zeiten der Corona-Pandemie.   

Zu den Höhenpunkten der Amtszeit von Dr. Simon zählten im Rahmen des Motto „Umwelt, Kultur, Wirtschaft“ eine Vielzahl von Vorträgen, angefangen vom Präsidenten des niedersächsischen Verfassungsschutzes Bernhard Witthaut über den ehemaligen Sprecher der israelischen Armee Arye Shalicar bis hin zu mehreren Experten zum Thema Elektromobilität sowie Strom- und Telefonnetzen. Geprägt war die Amtszeit durch die Besonderheiten der Kontaktbeschränkungen, dies führte früh dazu, auf Online-Meetings mit der Plattform Zoom umzusteigen.  

Spenden zur weltweiten Ausrottung der Kinderlähmung sowie die fortwährende Unterstützung der Atefa-Mädchenschule in Afghanistan standen auf der Agenda. Aber nicht nur internationale Projekte würden finanziell und mit persönlichem Einsatz erfolgreich unterstützt, sondern insbesondere Organisationen und Menschen im Landkreis Northeim. „Das Motto der Rotarier heißt ‚selbstlos dienen, selbstlos helfen‘, „Das bedeutet vor allem auch denen zur Seite zu stehen, die sich selbst nicht helfen können.“ Der scheidende Präsident unterstrich wie wichtig es ist, zusammen etwas Sinnvolles für das Gemeinwohl zu tun. Dabei käme es auf jedes einzelne der über 70 Mitglieder an.

Als letzte Amtshandlung des scheidenden Präsidenten konnte er Hans Walter Rusteberg mit einer hohen Auszeichnung der weltweiten Rotary-Organisation für seine vielfältigen Aktivitäten im Club ehren.

Der neue Präsident übernahm das Amt mit einem kurzen Ausblick auf die kommenden Vorhaben, zu denen auch die erneute Unterstützung des „Zivilcourage-Preises im Landkreis Northeim“ gehört, und dankte dem bisherigen Vorstand für die überaus erfolgreiche Arbeit im zurückliegenden rotarischen Jahr, das traditionsgemäß immer von Juni bis Juni des folgenden Jahres läuft.

„Rotary ist eine Vereinigung von ehrenamtlichen Helfern, die in mehr als 33000 Clubs in über 200 Ländern und Regionen organisiert sind. Mit ihrer Zeit, Sach- und Fachkompetenz und mit Spenden unterstützen die 1,2 Millionen Rotarierinnen und Rotarier örtliche und internationale Projekte, die Menschen in Not helfen und die internationale Verständigung fördern.

Foto: Rotary Club Einbeck-Northeim

Freitag, 10. Juli 2020 10:00 Uhr

Einbeck (r). Ob Enzyklopädie, Jugend- und Kinderlexikon, Schülertraining, oder Webinare zum Thema "Fit im Internet". Für die Kunden der Einbecker Stadtbibliothek stehen nun kostenlos bis zum 26.08.2020, dem Ende der niedersächsischen Sommerferien, all diese Inhalte des Brockhaus-Verlages online bereit unter: www.stadtbibliothek-einbeck.de

Kostenfreies Online-Angebot für Einbecker Bibliothekskunden: BROCKHAUS.SommerSchule für alle Bibliothekskunden, inkl. Schülertrainings für die 5. - 10. Jahrgangsstufen in den Fächern Deutsch, Englisch, Französisch, Latein und Mathematik. Der Zugang ist kostenlos und mit dem Bibliotheksausweis

Freitag, 10. Juli 2020 09:57 Uhr

Northeim/Einbeck (r). Die Kreisvolkshochschule Northeim hat in Zusammenarbeit mit den Harz-Weser-Werken eine Broschüre mit dem Titel „100 Rezepte in leichter Sprache“ für Menschen mit besonderem Bedarf beim Lesen und Schreiben erstellt. Seit 2017 gibt es bei der Kreisvolkshochschule Grundbildungskurse in der Gesundheitsbildung, im Rechnen und im Lesen und Schreiben für Beschäftigte des Unternehmens. Gefördert werden die Kurse vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur aus dem Sonderfonds zur Förderung des lebenslangen Lernens.

Die Rezeptsammlung in leichter Sprache bietet praktische Hilfestellung für die Kursteilnehmenden, die Schwierigkeiten im Umgang mit Schriftsprache erkennen lassen. Sie beinhaltet eine Vielfalt von Rezepten mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Dazu enthält die Broschüre Schritt für Schritt Foto-Anleitungen. Durch die Fotos, Bilder und Piktogramme machen die Rezepte Mut und Lust auf das gesunde Kochen, um sich gemeinsam mit den anderen über die Themen wie gesunder Lebensstil, gesunde Ernährung oder die Work-Life-Balance auszutauschen.

Zur Redaktionsgruppe gehörten die Mitarbeiterin der Harz-Weser-Werke, Dorothea von der Ehe-Staub, die Kursleiterin Aloisia Tietz und die Grafikerin Katja Töpfer, für die grafische Umsetzung mit selbstgemachten authentischen Fotos. Koordiniert wurde das Projekt von Halida Sydymanova, der Programmbereichsleiterin für Grundbildung, Alphabetisierung und Zweiter Bildungsweg bei der Kreisvolkshochschule. Ohne Grundkenntnisse im Lesen, Schreiben und Rechnen fällt die Bewältigung des Alltages schwer. „Als Kreisvolkshochschule möchten wir mit unseren Maßnahmen zur Förderung der Grundbildungskompetenzen beitragen und den Menschen dabei helfen, diese Schwierigkeiten in den Griff zu bekommen“, so Sydymanova.

Weitere Infos gibt es bei der Kreisvolkshochschule bei Halida Sydymanova, E-Mail hsydymanova@landkreis-northeim.de oder telefonisch unter 05551/7088218.

Foto: Senger/ Landkreis Northeim

Blaulicht
Dienstag, 14. Juli 2020 10:16 Uhr
Damenfahrrad entwendet
Montag, 13. Juli 2020 14:15 Uhr

Nörten-Hardenberg (red). Am vergangenen Wochenende führten Polizeibeamte der Polizei Northeim zur Nachtzeit Geschwindigkeitsmessungen auf der B 446 und auf der B 3 im Bereich Nörten-Hardenberg durch. Bei erlaubten 70 Km/h und 100 Km/h fuhren insgesamt 73 Kraftfahrer zu schnell. Drei Verkehrsteilnehmer müssen mit einem Fahrverbot rechnen.

Die schnellste gemessene Geschwindigkeit erreichte ein 21-jähriger Pkw-Führer aus dem Landkreis Holzminden mit 127 Km/h bei erlaubten 70 Km/h auf der B 446. Zwei weitere Pkw-Führer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 57 km/h bzw. 42 km/h. Bei derartigen Geschwindigkeitsüberschreitungen werden Bußgelder von 160 und 240 EUR sowie ein einmonatiges Fahrverbot verhängt. "Die hohe Risikobereitschaft junger Menschen und die daraus resultierenden hohen Fahrgeschwindigkeiten, gepaart mit mangelnder Fahrpraxis führen häufig zu schweren Verkehrsunfällen.

Da zur Nachtzeit an den Wochenenden auch viele junge Fahrerinnen und Fahrer unterwegs sind, die zur Risikogruppe gehören, führen wir regelmäßig auch Geschwindigkeitsmessungen zur Nachtzeit durch", erklärt Polizeihauptkommissar Christian Borchard, Leiter der Verfügungseinheit der Polizeiinspektion Northeim.

Montag, 13. Juli 2020 12:15 Uhr

Kreis Northeim (lpd). Aktuell sind 150 bestätigte Infektionen im Landkreis Northeim bekannt. Im Vergleich zu Freitag ist damit kein neuer bestätigter Corona-Fall bekannt geworden. 135 Personen, eine mehr als am Freitag, gelten mittlerweile als genesen, sodass die Infektionsquarantäne aufgehoben werden konnte. Die Anzahl der Verstorbenen beträgt weiterhin sechs Personen.

Montag, 13. Juli 2020 10:14 Uhr

Greene (r). Am Montagmorgen ist erneut ein Feuer in Greene ausgebrochen. In dem Brandobjekt im Hohlen Weg hat es erneut gebrannt. Am Samstag waren über 300 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und THW im Einsatz, um in dem Fachwerk-Mehrfamilienhaus mit KFZ-Werkstatt Flammen zu löschen, Verletzte zu versorgen und Trümmer aus dem Weg zu räumen. Lange Zeit waren am Wochenende zudem sogenannte Brandwachen vor Ort, um Glutnester direkt ablöschen zu können.

Am Montagmorgen um kurz nach 6 Uhr wurde dann erneut „Gebäudeteil in Vollbrand“ gemeldet. Während gegen 5.30 Uhr Zeugen noch keinerlei Anzeichen für ein Feuer sehen konnten, schlugen beim Eintreffen der ersten Kräfte gegen 6.07 Uhr bereits Flammen aus dem Gebäude. Die entstandene Rauchsäule war wieder über zahlreiche Kilometer sichtbar.

Die Feuerwehren aus Greene, Kreiensen, Erzhausen, Bad Gandersheim und Einbeck hatten die Flammen schnell gelöscht. Mit im Einsatz war auch das DRK.

Da das Gebäude nicht betreten werden kann und es immer wieder zu einer Rauchentwicklung kommt, wird auf noch unabsehbare Zeit ab sofort eine dauerhafte Brandwache eingerichtet. Sie ist Tag und Nacht mit einem Löschgruppenfahrzeug und einer Drehleiter vor Ort. Wie mit dem Gebäude weiter verfahren werden soll, klären jetzt die zuständigen Behörden.

Foto: Mennecke/Kreisfeuerwehr Northeim

Sonntag, 12. Juli 2020 10:10 Uhr

Greene (r). Am Samstag, gegen 09.12 Uhr, wurde der Feuerwehrleitstelle in Northeim ein Brand in einer Werkstatt im Einbecker Ortsteil Greene, Hohler Weg 1 a, gemeldet. Bei Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte stand das kombinierte Wohn.-und Werkstattgebäude bereits in Vollbrand. Alle Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen. Durch das Feuer entstand eine größere Rauchwolke, die sich in Richtung Kreiensen bewegte. Infolgedessen wurde eine Rundfunkwarnmeldung veranlasst.

Luftmessungen vor Ort ergaben, dass es zu keiner gesundheitsbelastenden Beeinträchtigung gekommen war. Durch das Feuer wurden zwei Bewohner durch Rauchgasintoxikation verletzt. Ein weiterer Bewohner erlitt Brandverletzungen. Alle drei wurden ins Einbecker Krankenhaus verbracht. Bei den Löscharbeiten verletzte sich zudem ein Feuerwehrmann leicht. Gegen 13.30 Uhr war der vordere Teil des Gebäudes abgelöscht. Die Löscharbeiten im hinteren Teil verliefen schwieriger, da dort abgelagerte Reifen in Brand gerieten. Das Gebäude ist unbewohnbar. Alle Bewohner wurden privat untergebracht.

Der Sachschaden wird auf mind. 250.000.-EUR geschätzt. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Brandursache ist noch ungeklärt. Während der Löscharbeiten wurde der Verkehr weiträumig umgeleitet. Im Einsatz waren ca 300 Kameraden der Feuerwehren des Landkreises Northeim, der Werksfeuerwehr Continental unter Leitung des Ortsbrandmeister Greene, das THW, 5 RTW, zwei NAW (inkl. leitenden Notarzt), ein Mitarbeiter der Stadt Einbeck sowie 6 Polizeibeamte aus Bad Gandersheim, Einbeck und Northeim.

Foto: hakö

Politik
Dienstag, 30. Juni 2020 10:22 Uhr
Kultur- und Denkmalstiftung berät Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Kulturangebot
Sonntag, 28. Juni 2020 13:02 Uhr

Landkreis (red). In einem gemeinsamen Schreiben an Wirtschafts- und Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann (CDU) hatten im April 2020 die Landräte aus Göttingen, Northeim und Holzminden Handlungsbedarf hinsichtlich der finanziellen Leistungsfähigkeit des Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) angemeldet. Corona-bedingt sanken die Fahrgastzahlen auf bis zu zehn Prozent des üblichen Niveaus. Durch die fehlenden Ticket-Einnahmen rechnet der Zweckverband Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen (ZVSN) bis zum Jahresende mit Mindereinnahmen in Höhe von rund 3,2 Millionen Euro. Bundesweit werden die Corona-bedingten Verluste im Öffentlichen Personennahverkehr auf rund fünf Milliarden Euro geschätzt. Vor wenigen Tagen haben sich Bund und Länder nun auf einen „ÖPNV-Rettungsschirm“ verständigt.

Landrat Bernhard Reuter (Göttingen): „Ich begrüße, dass Bund und Länder sich auf einen ÖPNV-Rettungsschirm geeinigt haben! Unsere gemeinsamen Anstrengungen zusammen mit vielen anderen betroffenen Aufgabenträgern des ÖPNV haben sich gelohnt. Der Bund hat sich zur Übernahme von 2,5 Milliarden Euro einmalig bis Ende 2020 entschlossen, das Land Niedersachsen gibt seinen Anteil dazu. Das ist ein großartiger Erfolg!“

Landrätin Astrid Klinkert-Kittel (Northeim): „Ich freue mich, dass die von uns in unserem Schreiben thematisierten Wechselwirkungen von möglichen Insolvenzen bei Verkehrs- und Reiseunternehmen berücksichtigt wurden. Der optionale Verlust von mittelständischen ÖPNV-Anbietern hätte auch den ZVSN in eine kurzfristig schwierige operative Situation führen können, wenn andere Unternehmen den Betrieb zu neuen finanziellen Konditionen übernehmen würden“.

Landrat Michael Schünemann (Holzminden): „Nach der Sicherstellung einer ausreichenden finanziellen Basis für den Weiterbetrieb des ÖPNV geht es in einem nächsten Schritt auch darum, das Vertrauen unserer Fahrgäste zurückzugewinnen. Ich begrüße daher, dass der ZVSN zusammen mit anderen ÖPNV-Aufgabenträgern mit Marketing-Aktivitäten auf die zahlreichen hygienischen Maßnahmen zu Schutz der Fahrgäste und des Fahrpersonals hinweist.“

Foto: ZVSN

Sonntag, 28. Juni 2020 12:33 Uhr

Einbeck (red). Nach dem rechtsextrem motivierten Sprengstoff-Anschlag auf den Briefkasten einer 41-jährigen Einbeckerin am 10. Juni hat die FDP-Fraktion im niedersächsischen Landtag im Innenausschuss des Landtags eine Unterrichtung durch die Landesregierung beantragt. Die Generalstaatsanwaltschaft Celle ermittelt derzeit gegen einen polizeibekannten 26-jährigen Rechtsextremisten und einen weiteren 23-jährigen Beschuldigten. Nun stelle sich offenbar in den Ermittlungen heraus, dass das Landeskriminalamt bereits Anfang April bei einer Durchsuchung zweier Wohnungen von Rechtsextremen in der Einbecker Innenstadt Feuerwerkskörper gefunden habe. „Es ist ein Erfolg, dass die Behörden zügig einen Tatverdächtigen gefasst haben. Das zeige die Handlungsfähigkeit des Rechtsstaats. Dennoch ergeben sich nun durch die Berichterstattung Fragen und Aufklärungsbedarf. Deswegen hat meine Fraktion im Landtag eine Unterrichtung beantragt. Die Tat ist eine weitere Eskalation, die von den Behörden umfassend aufgearbeitet werden muss. Es muss nun darum gehen, mit einer Strategie aller Behörden gegen die rechtsextreme Szene in Südniedersachsen vorzugehen.“

Wirtschaft
Donnerstag, 02. Juli 2020 09:59 Uhr
KWS weiht neues Forschungsgebäude ein
Samstag, 20. Juni 2020 12:21 Uhr

Landkreis (red). Die Corona-Pandemie torpediert in diesem Jahr viele Feiern und Veranstaltungen. So auch die Vertreterversammlung der Volksbank eG, die eigentlich für den 9. Juni dieses Jahres geplant war. Aufgrund der geltenden Abstandsregelungen und dem Verbot von größeren Veranstaltungen konnte die geplante Vertreterversammlung nicht stattfinden. Andreas Wobst, Vorstandsmitglied der Volksbank eG, hat sich gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Dieter Brinkmann und Dr. Jörg Hahne – in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat - entschieden, die Vertreterversammlung erst zu veranstalten, wenn geeignete Räume dazu gefunden werden. Auch andere Varianten, die sich neben der gewohnten Form einer Präsenzveranstaltung als alternative Lösung darstellen können, sind im Gespräch. Andreas Wobst, erklärt: „Wir werden kein Risiko eingehen und die Vertreterversammlung erst veranstalten, wenn sich alle coronabedingten Auflagen erfüllen lassen.“ Die Vertreterversammlung ist das höchste Organ einer Genossenschaft und beschließt unter anderem die Verwendung des Jahresüberschusses. „Daher ist es uns im Augenblick nicht möglich, eine Dividende an unsere Mitglieder auszuschütten, weil die Vertreterversammlung darüber noch gar nicht beschließen konnte.“ Außerdem verlange die Bankenaufsicht, dass eine Dividende frühestens im Herbst oder sogar erst im kommenden Jahr ausgezahlt werden dürfe, erklärt Andreas Wobst. Bereits im März dieses Jahres hatte die Europäische Zentralbank vorgegeben, dass Gewinne vor Oktober nicht ausgeschüttet werden dürfen. „Wir hoffen aber trotzdem, dass wir unsere Vertreterversammlung noch in diesem Jahr abhalten können, dabei richten wir uns stets nach den Anforderungen und Empfehlungen der Bankenaufsicht“, so Wobst. „Das Geschäftsjahr 2019 verlief insgesamt erfolgreich. Die Bilanzsumme konnte auf rd. 1,2 Mio. Euro gesteigert werden und der Bilanzgewinn lag bei rd. 1,57 Mio. Euro“, berichtet der Vorstand. Davon sollte auf die Dividende (4 Prozent), die der Vertreterversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt werden muss, ein Anteil von rd. 451.000 entfallen, während rd. 1,1 Mio. Euro in die Rücklagen fließen sollen. „Aufgrund der negativen Zinsentwicklung haben sich die Einlagen unserer Kunden im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter erhöht“, erklärt der Volksbank-Vorstand. „Das Kreditgeschäft hat sich hingegen sehr erfreulich entwickelt und auch mit der Struktur und Art des Wachstums sind wir zufrieden.“ Die positive Entwicklung des Geschäftsjahres 2019 wurde durch viele regionale Förderungen flankiert. Mehr als 258.000 Euro sind als Spenden und Reinerträge ins Geschäftsgebiet der Volksbank eG geflossen. „Die Förderung der Region liegt uns sehr am Herzen“, sagt Andreas Wobst. Exemplarisch sind hier die 114 Kinder- und Jugendfeuerwehren, die im Geschäftsjahr 2019 insgesamt 64.980 Euro erhalten haben. Über eine halbe Million Euro hat die Volksbank eG für Aufträge an regionale Dienstleister vergeben. Gemäß dem Motto: „Mehr Werte für Menschen“ hat die Volksbank eG ein Zeichen in einer bewegten Zeit gesetzt. Sechs Filialstandorte wurden in der jüngsten Vergangenheit renoviert und stehen den Kunden mit regionalem, modernem Flair wieder zur Verfügung. „Wir bleiben in der Fläche“, erklärt der Vorstand der Volksbank eG und bedankt sich bei allen Kunden und Mitgliedern für das Vertrauen und die gezeigte Loyalität. Aber auch – und hierauf legt der Vorstand einen besonderen Wert – für das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer nicht alltäglichen, besonderen Situation!

Mittwoch, 20. Mai 2020 17:32 Uhr

Northeim (hakö). Die Stadt Northeim ist derzeit im Austausch mit dem Unternehmen Amazon, um die Ansiedlung eines Verteilzentrums im neu entstehenden "Industriegebiet West" zu prüfen. Bürgermeister Simon Hartmann gab am Mittwoch im Rahmen eines Pressehintergrundgespräches in der Stadthalle einen Überblick zu den aktuellen Entwicklungen und dem Stand der Planungen. Er sprach von "einem neuen Kapitel für die Stadt". Die Moderation hatte die Chefin der städtischen Wirtschaftsförderung, Christiane Unger. Zugeschaltet aus München und Berlin waren Amazon-Pressesprecher in Nadiya Lubnina und Amazon-Projektleiter Thorsten Freers.

Ein zentrales Ziel der Stadt Northeim sei es laut Bürgermeister Simon Hartmann, den Wirtschaftsstandort der Kreisstadt nachhaltig zu stärken. Durch die Ansiedlung des Verteilerzentrums sollen zwischen 120 und 130 neue Arbeitsplätze im normalen Betrieb entstehen. In Spitzenzeiten wie November/Dezember seien es 230 bis 250. Die Logistikmitarbeiter starten, so Amazon-Projektleiter Thorsten Freers, mit einem Stundenlohn von 11,71 Euro.

Mit Amazon würde die Stadt Northeim, so hieß es, einen sehr kompetenten und innovativen Partner gewinnen. Da das Unternehmen mit Logistikpartnern sowie weiteren Dienstleistern und Betrieben vor Ort zusammenarbeitet, sind, wie Bürgermeister Simon Hartmann es formulierte, eine gesteigerte Attraktivität des Wirtschaftsstandortes und weitere Arbeitsplätze zu erwarten.

Verbunden mit einem aktiven Standortmarketing der Stadt ergibt sich laut Verwaltungschef eine große Chance, die Anziehungskraft Northeims als Arbeits- und Wirtschaftsstandort für weitere Unternehmen zu stärken. Die Ansiedlung würde sich positiv auf die Steuereinnahmekraft der Stadt Northeim auswirken, wie Gewerbesteuer, Einkommensteueranteile. Wirtschaftsförderin Christiane Unger wies darauf hin: "Die Stadt hat zudem das Ziel, im neuen Industriegebiet einen attraktiven Standort zur Ansiedlung kleiner und mittelständischer Unternehmen zu schaffen".

Wie ist der Stand der Planungen? Ende 2016 hat der Verwaltungsausschuss der Stadt Northeim die Aufstellung eines Bebauungsplans für das neu zu erschließende "Industriegebiet West" beschlossen. Der Entwurf des Bebauungsplans wurde im Oktober 2019 vom Verwaltungsausschuss verabschiedet und öffentlich ausgelegt. Die Rechtskraft des Bebauungsplans soll nach den Worten des Bürgermeisters durch den Satzungsbeschluss in der öffentlichen Sitzung des Stadtrates am 11. Juni 2020 und die anschließende öffentliche Auslegung hergestellt werden. Die Erschließungsarbeiten für das neue Industriegebiet durch die Stadt Northeim können nach Rechtskraft des Bebauungsplans beginnen. Amazon kalkuliert bereits mit dem Weihnachtsgeschäft 2021, hörte man.

Und wie steht es mit der Finanzierung? Die Stadt Northeim hat im Dezember 2019 einen Antrag auf Förderung aus dem Landesprogramm "Förderung hochwertiger wirtschaftsnaher Infrastrukturmaßnahmen" gestellt. Über die Förderung wird voraussichtlich Ende des Jahres entschieden.

Amazon-Projektleiter Thorsten Freers bestätigte per Videoschaltung, daß Amazon die Möglichkeit prüft, ein Verteilzentrum in Northeim zu eröffnen. Von hier aus wird Amazon Logistics über unabhängige Lieferpartner mehrere Postleitzahlen-Bereiche in Südniedersachsen im Umkreis von etwa 50 bis 60 Kilometer beliefern. Der Standort wäre kein Lager oder Zwischenpuffer, sondern ein Verteilzentrum. In einem Verteilzentrum kommen die Pakete aus Amazons europäischem Logistiknetzwerk an, werden entladen, auf die Zustellfahrzeuge verteilt und schließlich zu den Kunden gebracht. Die Auslieferung, so Amazon-Pressesprecher in Nadiya Lubnina, erfolgt mithilfe von Amazons eigener intelligenten Routenplanung.

Amazon Logistics ist ein Geschäftsbereich, so vernahmen die zahlreichen Vertreter der lokalen und überregionalen Medien, mit dem Ziel, Kunden noch zuverlässiger und schneller zu beliefern. Aufgrund der weiter steigenden Nachfrage nach Amazon Prime benötigt Amazon mehr Kapazitäten und Flexibilität für die Next-Day und Same-Day-Lieferung. Aus diesem Grund wurde Amazon Logistics gegründet. Amazons Logistics arbeitet wie ein regulärer Paketdienst und ergänzt die Kapazitäten der bestehenden Partner um seine eigenen.

Amazon Logistics arbeitet mit lokalen und unabhängigen Geschäftspartnern in der Zustellung zusammen und bietet ihnen die Möglichkeit, gemeinsam mit Amazon zu wachsen. Täglich wären rund 200 bis 215 Fahrzeuge für Amazon-Logistics in Northeim im Einsatz.

www.amazon.de

Wirtschaftsförderung der Stadt Northeim - Christiane Unger www.northeim.de

Foto: Hartmut Kölling

Sport
Mittwoch, 08. Juli 2020 11:08 Uhr
TSV Germania Lauenberg schafft den Wieder-Aufstieg in die 1. Kreisklasse
Dienstag, 05. Mai 2020 10:00 Uhr

Einbeck/ Northeim (r). Da in Zeiten von Corona keine Fussballspiele stattfinden, gibt es für die Schiedsrichter des Kreises Northeim-Einbeck nichts zu tun. Nichtsdestotrotz gilt es, sich sowohl körperlich, als auch regeltechnisch fit zu halten, damit alle sofort einsatzbereit sind, wenn die Fussballspiele wieder starten. Nachdem der stellvertretende Lehrwart Christian Eulenstein des KSA Einbeck-Northeim zunächst eine virtuelle Laufgruppe ins Leben gerufen hat, hat er sich nun was Besonderes in Sachen Regelkunde ausgedacht.

Ein Quiz, welches interessierten Schiedsrichtern die Möglichkeit bietet, sich jeden Tag ein wenig mit den Fussballregeln zu befassen. Zunächst über Whatsapp, inzwischen online, gibt es täglich eine ausgewählte Regelfrage, die es zu beantworten gilt. Am folgenden Tag gibt es dann für alle die Auflösung mitsamt ausführlicher Erklärung und eine neue Frage. Insgesamt wird dieses Quiz sehr gut angenommen. Zwar werden nicht die Zahlen der Lehrabende erreicht, trotzdem nehmen rund 25 Prozent der Schiedsrichter aktiv und regelmäßig teil. Um einen zusätzlichen Anreiz zu schaffen, werden am Ende jeder Woche die besten drei Schiedsrichter gekürt.

Zusätzlich stellt Eulenstein jede Woche einen Fragenkatalog auf die Homepage, welchen jeder in Eigenregie bearbeiten kann. Am Ende der Woche werden die dazugehörigen Lösungen bereitgestellt. Zwar ersetzen Regelfragen nicht die Praxis auf dem Spielfeld, dennoch ist somit zumindest eine Möglichkeit geschaffen worden, um sich trotz andauernder Spielpause spielerisch mit den Fussballregeln zu beschäftigen.

Weiterhin wurde gerade eine Umfrage unter den Schiedsrichtern gestartet, um zu ermitteln, welche Möglichkeiten der Lehrarbeit noch gewünscht werden. Man kann also gespannt sein, was das Team um Christian Eulenstein sich einfallen lässt um den „Corona-Break“ so lehrreich und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Dienstag, 14. April 2020 09:12 Uhr

Kreis Northeim (r). Der Fußball rollt bundesweit derzeit nicht, trotzdem laufen die Planungen bei der JSG Aue/Leine für die kommende Spielzeit bereits auf Hochtouren.

Im vergangenen Sommer 2019 wurde mit Wirkung zum 01.07.2019 die neue Jugendspielgemeinschaft Aue/Leine im Kreis Northeim-Einbeck ins Leben gerufen.

Die JSG setzt sich aus den Stammvereinen FC Auetal, SG Altes Amt und FC Kreiensen/Greene zusammen. Nach einigen vergangenen Monaten in dieser Konstellation ziehen die Verantwortlichen nun eine Zwischenbilanz und können gute Nachrichten verkünden:

„Wir haben diese neue JSG im vergangenen Sommer ins Leben gerufen, um einen zukunftsorientierten Grundstein für den Jugendfußball in unserer Region zu setzen. Dies ist uns gelungen und wir sind mit dem bisherigen Verlauf zufrieden“, verkündet Jugendabteilungsleiter Sven Rupp.

Zurzeit sind ca. 150 Jugendspieler von der G- bis zur A-Jugend in der JSG Aue/Leine aktiv. Das Einzugsgebiet streckt sich unter anderem von Willershausen bis nach Greene – immerhin eine Strecke von knapp 20 Kilometern.  Dass diese Tatsache vor allem für Spieler und Eltern erstmal angenommen werden musste, war von Beginn an ein Thema.

„Wir waren uns bewusst, dass möglicherweise der ein oder andere eine größere Strecke zum Training oder zum Spiel in Kauf nehmen muss und es gerade am Anfang nicht zu Begeisterung führt“, erklärt Rupp. Die vielen Gespräche und geschaffenen Voraussetzungen, die diesen Umstand erleichtern sollten, zeigten mit der Zeit jedoch immer mehr Wirkung und Verständnis.

„Viele sind mit der neuen Situation vorbildlich umgegangen und haben sich sowohl von Eltern- und Spielerseite für diese zukünftige Konstellation eingesetzt. Die Kinder haben Spaß am Fußball und wollen dies auch weiterhin in Ihren Heimatvereinen fortsetzen. Einige haben mittlerweile auch eingesehen, dass es immer schwieriger wird eine umfassende und erfolgsorientierte Jugendarbeit auf den ländlichen Gebieten umzusetzen und Fußball in der Art und Weise anzubieten. Zudem dürfen wir auch immer wieder weiteren Zuwachs aus anderen Gebieten begrüßen - das freut uns natürlich. Daher war der Zusammenschluss genau der richtige Schritt, den wir im letzten Sommer in der Jugend zwischen dem FC Auetal, der SG Altes Amt und dem FC Kreiensen/Greene vollzogen haben. Wir können den Jugendfußball in allen Altersklassen weiterhin gewährleisten und das hat Priorität.“, macht Rupp deutlich.

Somit war die logische Konsequenz, dass die drei Stammvereine die Zusammenarbeit auch zukünftig über diese Serie fortsetzen werden.

„Wir versuchen nun nach dem ersten Jahr etwas tiefer in die Optimierungen der einzelnen Bereiche einzugehen und den Zusammenhalt in unserer Region weiterhin zu stärken. Ein weiteres Ziel ist außerdem wieder mehr junge Menschen an den Fußball zu binden und diesen Sport attraktiv zu halten. Wir haben uns für den Breitensport ausgesprochen – mit dem kleinen Bonus, dass wir trotzdem leistungsorientiert ausbilden lassen können. Das macht unsere Arbeit innerhalb der JSG aus und wir hoffen, dass dies auch solange wie möglich so bleibt“, so Rupp.

Trotz allem ruht der Ball gegenwärtig auf allen Plätzen aufgrund der Coronavirus-Pandemie - sehr traurig, jedoch das einzig richtige Mittel in dieser Zeit meint der Jugendabteilungsleiter und gibt sich optimistisch: „Wir würden gerne alle spielen und trainieren, aber die aktuelle Lage lässt dies nicht zu. Da geht die Gesundheit auf jeden Fall vor. Wir planen allerdings weiter und hoffen, dass es bald wieder losgehen kann und man sich auf den Sportplätzen wiedersieht – sobald es die Gesundheit zulässt.“

Foto: FC Auetal von 1997 e.V.

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