Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Dienstag, 17. September 2019 09:00 Uhr
Krankenhaus und Johanniter nehmen an der „Woche der Wiederbelebung“ teil: Erste Hilfe-Schulung auf offener Straße in Holzminden
Montag, 16. September 2019 14:47 Uhr

Schwiegershausen (hakö). Die äußeren Bedingungen konnten am vergangenen Samstag nicht besser sein bei den 18. Schwiegershäuser Highland Games auf dem Gelände der Motorradfreunde. Es waren mal wieder eindrucksvolle Momente und Begegnungen im Freundeskreis, an die sich alle Beteiligten noch lange erinnern werden.

Das beliebte Event im wunderschön gelegenen Osterode Ortsteil mit schottischen Mannschaftswettkämpfen, unter anderem mit Teams aus dem Großraum Osterode/Eichsfeld, wie auch aus Bremen, mit Highland Games für Kinder, mit 35 verschiedenen Sorten Whisky aus aller Welt zum Probieren, mit fetziger Live-Musik der Band "KWERBEAT", umgeben von alten Baumkulturen, lockte Publikum aus ganz Südniedersachsen nach Schwiegershausen. Urschottische Klänge aus dem Dudelsack und "Gentlemen Markus" sorgten für die musikalische Unterhaltung.

Starke Männer im Kilt waren gefragt beim Waldlauf zum Auftakt, beim Baumstammstoßen, Steinstoßen, Hammerwerfen und Speerwerfen. Es gab viel Applaus. Teilnehmer und Zuschauer durften sich an diesem Tag weit weg vom Alltag, halt in einer "anderen Welt", fühlen. Eine traumhaft schöne Location, Klänge, die unter die Haut gingen und jede Menge Bewunderung und Anerkennung für die perfekte Organisation der "Schottländer Schwiegershausen von 1999" als rühriger Veranstalter und das große ehrenamtliche Engagement.

Die Highland Games mit der Dudelsackspielerin und - lehrerin Dagmar Pesta aus Sickte im Landkreis Wolfenbüttel, brachten ein Stück Schottland in traditioneller Weise ganz nah, zeigten aber auch, wie geschlossen, wie sympathisch ein ganzes Dorf hinter dieser Veranstaltung steht.

www.pesta-online.de

www.schottlaender.de

(Ergebnisse)

Fotos: Hartmut Kölling

Montag, 16. September 2019 14:29 Uhr

Duderstadt (hakö). Wie kostbar unsere Region ist und Heimat schmeckt, zeigte der immer mehr Besucher anziehende Regionalmarkt, veranstaltet am vergangenen Sonntag vom Regionalen Erzeugerverband im Naturerlebniszentrum der Heinz Sielmann Stiftung auf Gut Herbigshagen bei Duderstadt. Präsentiert wurden geprüfte Produkte mit Echtheitsgarantie.

Die Besucher konnten vor einmalig schöner Kulisse oberhalb der Eichsfeld-Metropole Duderstadt, zusammen unter anderem mit Northeim und Einbeck Mitglied im Fachwerk5Eck, von Honig über Kartoffeln, Obst und Gemüse, Wurstspezialitäten, Senf, Eis, Müsli oder Käse viele regionale Produkte kaufen und gleichzeitig die 35 Erzeuger aus der Region Holzminden-Göttingen-Northeim-Einbeck und Südharz kennenlernen. Riechen, anfassen, probieren - und natürlich Fragen stellen - war dabei ausdrücklich erwünscht.

Es war eine beeindruckende Veranstaltung für die ganze Familie, begünstigt vom herrlichen Spätsommerwetter. Henning Kornehl aus Drüber bei Einbeck, zeigte sich zusammen mit seiner Frau beeindruckt vom vielfältigen Angebot und der einladenden Atmosphäre auf Gut Herbigshagen: "Einfach schön, mal einzutauchen, sich zu informieren, aber auch die familiäre Idylle hier zu genießen". News-Redakteur Hartmut Kölling traf beide unweit von "Wiebkes Milchhaus", hausgemachtes Eis und Waffeln aus Drüber, am Leine-Heide-Radweg.

Mit Literatur aus der Region war der Verlag Jörg Mitzkat aus Holzminden vertreten.

Kontakte / Informationen

Regionaler Erzeugerverband Südniedersachsen e. V.

Papenstraße 5

37574 Einbeck

Telefon 05561-9274433

Fax 05561-9277525

E-Mail: info@kostbares-suedniedersachsen.de

www.kostbares-südniedersachsen.de

Vorstand: Siegfried Kappey, Christiane Teerling, Thorsten Briest, Guido Mönnecke.

 

Fotos: Hartmut Kölling

Montag, 16. September 2019 09:51 Uhr

Einbeck (gs.) Insgesamt rund 60 Goetheschüler und knapp 60 Schüler der Löns-Realschule sind die kommenden vier Wochen bis zum Eulenfest in Einbeck unterwegs, verkaufen Lose und Festivalbändchen und verteilen Flyer. Zudem sorgen foldende sechs feste Vorverkaufsstellen, Einbecker Morgenpost, Autohaus Garthen, Einbecker Sportverein, Eule, PS.SPEICHER und Tourist-Information, dafür, dass 40.000 Lose (1 Euro) und circa 2000 Festivalbändchen (2 Euro) „an den Mann (und die Frau)“ gebracht werden.

Der diesjährige Hauptgewinn, ein schwarzer KIA Picanto 1.0 DREAM TEAM EDITION im Wert von 15.000 Euro vom Autohaus Garten wird am Montag zwischen 10:00 bis 12:00 Uhr an seinen Standort auf dem Marktplatz plaziert und kann dort schon einmal von dem potenziellen Gewinner in Augenschein genommen werden. Gut zwei Wochen war der City-Flitzer in der Hauptfiliale der Volksbank in Einbeck platziert. An seinem neuen Platz, in Einbecks Innenstadt an der Marktkirche, bleibt der Picanto auch während des Eulenfestes (11. bis 13. Oktober) auf dem Podest. Wie in den Vorjahren werden desweiteren an insgesamt fünf Standorten (Manna Mia in der Marktstraße; Rossmann am Marktplatz; Rewe im Hubeweg; Marktkauf am Altendorfer Tor und Expert/Kaufland in der Walter-Poser-Straße) 40.000 Lose und Festivalbändchen von dem 12. Jahrgang der Goetheschule und dem 10. Jahrgang der Löns-Realschule verkauft. Der Erlös kommt nicht nur dem Eulenfest zugute, um auf den vier Bühnen ein abwechslungsreiches Musikprogramm zu garantieren - die jeweiligen Jahrgänge der Schulen erhalten mit dem Teilerlös, wie bisher, eine finanzielle Unterstützung für ihre Abschlussfeiern. „Wir freuen uns, dass wir erneut über 120 Preise bei der großen Eulenfest-Verlosung an glückliche Gewinner abgeben können und vor allem, dass wir in diesem Jahr 15 Hauptpreise dabei haben. Da greift man natürlich noch lieber zu einem Los,“ so Projektleiterin vom Eulenfest Annika Klinkosch von Einbeck Marketing.

Einer der Hauptpreise, so PS-Speicher Pressesprecher Alexander Kloss, ist die eintägige kostenlose Nutzung, inckusive Spritkosten und Versicherung, eines FIAT Barcetta aus dem Oldtimerpool des PS Speichers. Großer Dank, so Florian Geldmacher und Annika Klinkosch von Einbeck Marketing, gilt an dieser Stelle auch den rund 55 Unternehmen und Einzelhändlern, die wieder attraktive Sachpreise für die Eulenfest-Verlosung zur Verfügung stellen. Ausgestellt sind die Preise im Schaufenster auf dem Hallenplan 3, ehemals Stoff-Idee. Koordiniert wird der Verkauf der Lose und der Festivalbändchen in diesem Jahr erneut von Einbeck Marketing Loskoordinator und ehemaligen Goetheschüler Alex Rosniewski, der bereits 2012 selbst als Losverkäufer dabei war.

Die Eulenfest- Verlosung findet traditionell zum Abschluß des Eulenfestes am Sonntag um 20.00 Uhr auf der Marktplatz-Bühne statt. Als Ziehungsgerät dient bekannterweise auch in diesem Jahr ein Betonmischer.

Weitere Unternehmen, die Preise zur Verfügung stellen - alphabetisch sortiert:

arko

Bäckerei Karl Biel GmbH & Co KG

Berendsohn

Boutique Silbo

Brodhaus Einbeck

Der Bäcker Thiele

Dirk Rossmann GmbH

Einbeck Marketing GmbH

Einbecker Blaudruck Schwerin & Ahrens GbR

Einbecker Brauhaus AG

Einbecker dürfen das!

Einbecker Morgenpost

Einbecker Senfmühle GmbH

EINdruck

expert Einbeck

Feinbäckerei Ruch GmbH

Fotogen

Freequenz

H. & G. Heitmann

H.C. Parfümerie

Harzländer Filial GmbH

Ihr Haarstudio & Cosmetic Lounge

Instyle Juweliere

Kaffeerösterei

Kind Hörgeräte GmbH & Co. KG

Kulturring Einbeck

KWS Artlounge NEWCOMER

LED Licht. Einfach. Durchdacht.

Motorradbekleidung W. Hornung

Musikschule M1

Nähpunkt

Patumrak Thai Massage

Polenz Spiel & Freizeit GmbH

Radio ffn

Reinert Tisch & Trend

Rewe - Markt Manuela Busche OHG

s.oliver+

Schuhfabrik 

Schuhhaus Drews

Street One

Time & Design

Tourist-Information Einbeck

Wollstübchen am Hallenplan

Fotos: Gerd Stahnke

Montag, 16. September 2019 09:19 Uhr

Northeim/Amelungsborn (lpd). Der Naturpark Solling-Vogler bleibt ein Qualitätsnaturpark. Erneut wurde er vom Verband Deutscher Naturparke zertifiziert. Landrätin Astrid Klinkert-Kittel nahm die Urkunde am Sonntag beim Schäfer- und Hutefest in Amelungsborn entgegen.

Träger des Naturpark-Gebietes ist der Zweckverband Naturpark Solling-Vogler mit den Mitgliedern Landkreis Northeim, Landkreis Holzminden und dem Land Niedersachsen. 2009 wurde der Naturpark Solling-Vogler erstmalig mit dem Qualitätssiegel des Verbandes Deutscher Naturparke (VDN) ausgezeichnet. Qualitätsnaturparke stehen für eine gute inhaltliche Arbeit und strategische Ausrichtung des Naturparks. Alle fünf Jahre wird in einer Nachzertifizierung erneut der Status Quo und die Weiterentwicklung abgeprüft. Dabei werden die Stärken und Schwächen der bisherigen Naturpark-Arbeit herausgearbeitet und neue Impulsvorschläge mit auf den Weg gegeben. Für das Zertifikat müssen in den fünf Handlungsfeldern Management/Organisation, Naturschutz und Landschaftspflege, Erholung und nachhaltiger Tourismus, Umweltbildung und Kommunikation sowie nachhaltige Regionalentwicklung mindestens die Hälfte aller möglichen Punkte erreicht werden – und das hat der Naturpark Solling-Vogler geschafft.

Eingebettet in ein buntes Rahmenprogramm mit Musik, der Vorführung von Schäfer- und Handwerkstraditionen sowie Tier- und Rasseschauen auf dem Gelände des Klostergutes nahm Landrätin Astrid Klinkert-Kittel als Vorsitzende des Zweckverbandes die Urkunde über die Rezertifizierung des Naturparkes als Qualitätsnaturpark von Friedel Heuwinkel, Präsident des Verbandes Deutscher Naturparke, entgegen. Sie freute sich über die erneute Auszeichnung und dankte allen Mitarbeitern und Beteiligten für die hervorragende Arbeit. „Gerade in Zeiten, in denen wir uns um unsere Flora und Fauna Sorgen machen müssen, ist es außerordentlich wichtig, Kooperationsprojekte wie den Naturpark Solling-Vogler zu fördern.“ Die erneute Zertifizierung bestärke dieses Vorgehen.

Foto: Naturpark Solling-Vogler

Blaulicht
Sonntag, 15. September 2019 16:39 Uhr
Mann verletzte Arbeitskollege mit Stuhlbein am Kopf
Sonntag, 15. September 2019 16:31 Uhr

Einbeck (red). Ein unerlaubtes Entfernen vom Unfallort ereignete sich am Freitag, den 13. September 2019, direkt vor der Einbecker Polizeidienststelle. Ein lauter Knall war für zwei in der Wache befindliche Polizeibeamte deutlich wahrnehmbar. Ein Blick aus dem Fenster zeigte, dass eine Pkw-Fahrerin rückwärts gegen einen vor der Dienststelle befindlichen Fahnenmast gefahren war. Die Fahrerin sowie ihr Beifahrer waren bereits ausgestiegen, um sich den Schaden anzusehen. Anstatt dann jedoch wie vorgeschrieben, sich mit der Polizei beziehungsweise dem Eigentümer der beschädigten Sache in Verbindung zu setzen, stieg man wieder in das Fahrzeug und fuhr davon. Das Fahrzeug konnte jedoch unweit der Dienststelle gestellt werden. Beide Insassen zeigten sich bezüglich des Vorhaltes sehr uneinsichtig. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest.

Foto: Symbolbild

Sonntag, 15. September 2019 16:23 Uhr

Einbeck (red). Am Samstag fanden ab circa 13.00 Uhr in der Einbecker Innenstadt zwei angemeldete Versammlungen statt, die ohne Zwischenfälle verlaufen sind. Polizeiliches Einschreiten beschränkte sich auf Absperrmaßnahmen entlang der Aufzugsstrecken.

Insgesamt 28 Teilnehmer aus dem rechten Spektrum begaben sich ab 14.00 Uhr auf eine 2,1 Kilometer lange Aufzugstrecke durch die Einbecker Altstadt. Während des Aufzuges fanden stationäre Kundgebungen statt.

Unter dem Motto "Einbeck ist bunt" begann rund eine Stunde früher eine Gegenveranstaltung. In der Spitze nahmen etwa 1.100 Bürgerinnen und Bürger daran teil. Unter ihnen aber auch circa 100 Personen aus der linken Szene.

Aufgabe der Polizei war es einen störungsfreien Verlauf beider Veranstaltungen zu gewährleisten. Aufgrund der Weitläufigkeit der Demonstrationsstrecken waren mehrere Hundertschaften im Einsatz.

Gesamteinsatzleiter Niklas Fuchs zeigte sich am Nachmittag mit dem Einsatzverlauf zufrieden. "Unser taktisches Konzept ist aufgegangen. Beide Veranstaltungen sind friedlich verlaufen. Es wurde niemand verletzt und wir mussten keine Ermittlungsverfahren einleiten", so der Polizeioberrat in seinem Fazit.

Foto: Symbolbild

Freitag, 13. September 2019 10:06 Uhr

Kreiensen (red). Am Donnerstag, 12.09.2019, kurz nach 19.00 Uhr wurde der Gandersheimer Polizei ein Mann gemeldet, der auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Straße Am Plan Passanten anpöbelte und mit Glasflaschen um sich warf. Die eingesetzte Streife traf auf einen 33-jährigen Greener, der aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums nicht mehr Herr seiner Sinne war. Aufforderungen sein Tun zu unterlassen ignorierte er, auch dem ausgesprochenen Platzverweis kam er nicht nach. Der 33-Jährige musste die Nacht im Polizeigewahrsam Northeim verbringen und sich diverser Straftataen wie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und versuchter Körperverletzung verantworten.

Foto: Symbolbild

Donnerstag, 12. September 2019 09:54 Uhr

Einbeck (red). Am Mittwoch, 11.09.2019, fiel einer Funkstreife gegen 22.15 Uhr in der Hägerstraße ein 31-jähriger Einbecker auf, der auf dem Gehweg mit einem sogenannten Elektrokleinstfahrzeug (E-Scooter/Roller) unterwegs war. Die Streife folgte dem Mann, der dann in der Benser Straße zu einer Personengruppe fuhr. Hier wurde festgestellt, dass an dem Fahrzeug keine Versicherungsetikett angebracht war. Aus der Personengruppe gab sich ein junger Mann (24) aus Einbeck als Eigentümer zu erkennen, der den E-Scooter dem 31-Jährigen zur Probe überlassen hatte. Da das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von mindestens 20 km/h erreicht, hätte es versichert sein müssen. Über diesen Umstand war der Eigentümer seinen Angben zufolge nicht informiert. Es wurden zwei Verfahren wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz gegen den Fahrer und den Eigentümer des Scooters eingeleitet. Die Benutzung des Fahrzeugs im öffentlichen Verkehrsraum wurde bis zum Abschluss einer Versicherung untersagt.

Foto: Symbolbild

Politik
Montag, 16. September 2019 09:29 Uhr
FDP Ortsverband Dassel lädt ein zur Veranstaltung „Wolf oder nicht Wolf?“
Freitag, 13. September 2019 09:30 Uhr

Markoldendorf (r). Zum zehnten Mal hat die CDU-Kreistagsfraktion Northeim den Zukunftspreis verliehen. Mit diesem Preis werden Personen und Einrichtungen gewürdigt, die eine herausragende Wirkung und Leistung für die Zukunft im Landkreis Northeim erbringen. Seit fast 25 Jahren steht die FIRMA BIOCARE für Innovation, Fortschritt und eine erfolgreiche Entwicklung und Produktion im Bereich des biologischen Pflanzenschutzes. Das Hauptprodukt, mit dem Firmengründer Wilhelm Beitzen-Heineke 1995 seine Nützlingsproduktion startete, ist die Schlupfwespe Trichogramma brassicae. Diese wird als effizienter natürlicher Feind gegen den Maiszünsler eingesetzt, der zu den bedeutendsten wirtschaftlichen Schädlingen im Maisanbau zählt. Während der feierlichen Preisübergabe stellte der Laudator Prof. Dr. Stefan Vidal, Professor im Ruhestand der Abteilung Agrarentomologie der Universität Göttingen, in seinem Vortrag vor allem den Mut und zukunftsweisende Einstellung, die Wilhelm Beitzen-Heineke bei der Ausrichtung des Unternehmens an den Tag legt, in den Vordergrund.

Heiner Hegeler, Fraktionsvorsitzender der CDU Kreistagsfraktion, überreichte dem Firmengründer den mit 250,-Euro dotierten Preis und lobte dabei die Arbeit der Firma BIOCARE, die den Landwirten stetig neue Alternativen in Bezug auf den Pflanzenschutz bietet und damit eine nachhaltige Landwirtschaft fördert. Wilhelm Beitzen-Heineke nahm den Preis mit Stolz entgegen und bedankte sich dafür, dass die langjährige Arbeit des Unternehmens entsprechend gewürdigt wird.

Foto: CDU Kreistagsfraktion Northeim

Freitag, 13. September 2019 09:17 Uhr

Northeim (lpd). Landrätin Astrid Klinkert-Kittel hat sich jetzt zum Thema Armut geäußert und klar gemacht, dass sie der Thematik künftig mehr Aufmerksamkeit widmen will. „Armut ist in einem reichen Land wie Deutschland und auch im Landkreis Northeim Realität“, so die Landrätin.

Deutschland hat in den vergangenen Jahren eine Periode erlebt, die durch die gute wirtschaftliche Entwicklung geprägt war. Die Zahl der Menschen ohne Arbeit hat sich auf ein Niveau zurückentwickelt, wie es über drei Jahrzehnte nicht der Fall war. Dadurch sei der Eindruck entstanden, dass der damit einhergehende Wohlstand in allen Bevölkerungsschichten angekommen ist. Bei genauem Hinsehen stelle man jedoch fest, dass dies zwar für den überwiegenden Anteil der Bevölkerung, aber nicht für alle gilt.

„Im Normalfall reicht es zwar zum Überleben. Aber oftmals nicht zum eigentlichen Leben, wie wir es in einer zivilisierten Gesellschaft verstehen“, so Landrätin Klinkert-Kittel weiter. Wer arm ist, kann an Vielem nicht teilhaben. Armut kann sich auf Bildung, Arbeit und Gesundheit auswirken. „Das darf nicht sein, dass gilt es zu ändern“, so Klinkert-Kittel.

Armut werde immer noch allzu oft vererbt. Diesen Kreislauf gelte es zu durchbrechen. Denn Kinderarmut sei immer und zuerst Einkommensarmut und damit Familienarmut. Eine begrenzte soziale Teilhabe von Eltern bedeute gleichzeitig eine reduzierte Kinder-und Jugendwelt. Ganz wichtig seien gute und gleiche Chancen. Von Beginn an: in der Kita, im Kindergarten, in der Schule.

Es gibt aber auch viele ältere Menschen, die von Armut bedroht sind, oder bei denen die sog. Altersarmut bereits eingetreten ist. Wissenschaftlich nachgewiesen sind Zusammenhänge zwischen Altersarmut und schlechterer Gesundheit, eine insgesamt geringere wie auch kürzere gesunde Lebenserwartung, schlechteren Wohnverhältnissen oder einem geringeren Versorgungsgrad mit Zugang zu hochwertigen gesundheitlichen oder anderen sozialen Diensten, eingeschränkter Mobilität und Vereinsamung als Folge einer mangelnden Teilhabe am sozialen sowie kulturellen Leben.

Um Armut erfolgreich abzumildern, möchte Landrätin Astrid Klinkert-Kittel für die verschiedenen Betroffenen jeweils passgenaue, nicht stigmatisierende Angebote und Instrumente entwickeln. Hierzu werde eine aussagekräftige Datengrundlage gebraucht. Landrätin Klinkert-Kittel setzt dazu auf eine Kooperation mit der Hochschule Harz und möchte das maßgebliche Datenmaterial durch Studierende im Rahmen einer Projektarbeit erstellen lassen. Auf dieser Grundlage könnten dann bis zum Sommer 2020 Vorschläge entwickelt werden, die unter Beteiligung der kommunalen Akteure in den nächsten Jahren in die Umsetzung gebracht werden.

Unabhängig davon wird sich der Landkreis Northeim um die Teilnahme an dem Modellprogramm Aktiv (F) bewerben, um die Lebenssituation von Familien und ihren Kindern, die von Ausgrenzung und Armut bedroht sind zu verbessern. Mit einem maximalen Förderbetrag von 2,5 Mio. Euro steht die Gruppe der alleinerziehende Frauen und Frauen mit Migrationshintergrund im Fokus des Förderprogramms. Sie sollen Unterstützung zur Aufnahme einer auskömmlichen Beschäftigung und zur Annahme von lokal und regional vorhandenen Hilfsangeboten, einschließlich Sozialleistungen, erhalten.

Mit dem ehrenamtlich organisierten Angebot der Tafelläden im Landkreis Northeim werden regelmäßig mehrere 1000 bedürftige Menschen mit Lebensmitteln versorgt. Viele Arbeitsschritte, angefangen vom Abholen der Lebensmittel von den Supermärkten über das aussortieren von noch verwendbaren Lebensmitteln und das platzieren dieser Produkte im Tafelladen sind erforderlich. Einige Lebensmittel müssen gekühlt gelagert werden, nicht verwendbare Lebensmittel müssen entsorgt werden. Für diese Dinge entstehen den Tafelläden regelmäßig Aufwendungen, die derzeit immer wieder mühsam über Spenden gedeckt werden müssen. Für die ehrenamtlich organisierten Tafelläden im Kreisgebiet soll es daher künftig eine verlässliche Grundfinanzierung von 5.000 Euro pro Jahr aus dem Kreishaushalt geben.

Verstärken will der Landkreis auch seine Bemühungen, die Menschen aller Altersklassen im Kreisgebiet rechtzeitig über bestehende Ansprüche aufzuklären. „Damit diese entweder die Möglichkeit haben, erkennbare spätere Versorgungslücken rechtzeitig zu schließen oder im Fall von bereits bestehenden sozialen Notlagen entsprechende Hilfsangebote zu erhalten“, so Astrid Klinkert-Kittel. Wichtig sei es dabei zu den Personen zu gelangen, die bislang nicht oder nur sehr eingeschränkt zu erreichen waren. Der Landkreis wird daher künftig auf deutlich mehr individuelle persönliche Ansprache vor Ort setzen.

Ihre Vorschläge zum Thema Armut hat Landrätin Astrid Klinkert-Kittel außerdem in einer Drucksache für den nächsten Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Frauen, Familie und Senioren zusammengefasst. Auch das Thema Bildung und Teilhabe wird Gegenstand der Sitzung sein. Denn auch dort will der Landkreis darauf hinwirken, dass die Leistungen deutlich stärker als bislang von den berechtigten Personen in Anspruch genommen werden.

„Ganz besonders wichtig ist mir für das Thema Armut noch mehr als bislang zu sensibilisieren“, stellt Landrätin Astrid Klinkert-Kittel in einem Fazit fest. Dabei hebt sie hervor, dass die öffentliche Hand nur einen Teil dazu beitragen kann, Armut vorzubeugen oder diese abzumildern. „Aber genau diesen Teil können wir nach meiner Vorstellung noch intensivieren“.

Foto: Landkreis Northeim

Wirtschaft
Dienstag, 17. September 2019 07:30 Uhr
Geförderter Breitbandausbau im Landkreis Northeim: Erste Orte gehen ans Netz / Höhere Leistungen können gebucht werden
Dienstag, 17. September 2019 07:25 Uhr

Northeim (lpd). Insgesamt 19 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstärken seit Mitte Mai die Northeimer Kreisverwaltung. Landrätin Astrid Klinkert-Kittel hieß die Neuankömmlinge jetzt im Rahmen einer Begrüßungsveranstaltung willkommen.

„Ich freue mich über die Verstärkung und hoffe, dass Sie sich beim Landkreis Northeim wohl fühlen werden“, so Landrätin Astrid Klinkert-Kittel.

Längst lassen sich die freien Stellen nicht mehr ausschließlich durch den eigenen Nachwuchs besetzen, weshalb auch externe Anstellungen erforderlich sind.

Und das sind die Neuen:

Klaudia-Gabriele Blume – Senioren und Pflegestützpunkt

Janina Doerr – Anerkennungspraktikum

Martin Giessmann - Referat Personal und Finanzen

Elvira Jonas-Steding – Ärztin

Sylvia Keese – Referat Personal und Finanzen

Constanze Klein– Fachbereich Prozessmanagement und Demografie

Simone Koch – Fachbereich Straßenverkehr

Dennis Langer – Fachbereich Straßenverkehr

Jannick Muenchberg - Anerkennungspraktikum

Sina Pfahl – Referat Kreistagsbüro und Öffentlichkeitsarbeit

Carola Rehbein – Fachbereich Straßenverkehr

Susanne Schafft - Fachbereich Prozessmanagement und Demografie

Costya Schelske – Fachbereich Migration und Integration

Anna Struebe – Beratungs- und Interventionsstelle

Simone Traupe – Pro Aktiv Center

Sarah Heimann - Jobcenter

Lukas Orth- Fachbereich Migration und Integration

Dieter Wiehle - Fachbereich Facility-Management

Matthias Schrader – Fachbereich Facility-Management

Der Landkreis Northeim ist ständig auf der Suche nach qualifizierten und motivierte Fachkräften. Alle offenen Stellenangebote und die Möglichkeit, sich für einen Karriere-Newsletter zu registrieren unter online www.landkreis-northeim.de/karriere #

Foto: Hiller

Freitag, 13. September 2019 09:44 Uhr

Einbeck (r). In seiner diesjährigen Strategiesitzung hat der Vorstand der Landesgruppe Niedersachsen/Bremen des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) die Bürgermeisterin der Stadt Einbeck, Frau Dr. Sabine Michalek, einstimmig zu seiner neuen stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Sie ist neben Karsten Specht, Geschäftsführer des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV), fortan Stellvertreterin des Landesgruppenvorsitzenden Frank Wiegelmann, Kaufmännischer Vorstand der Stadtwerke Göttingen. „Ich bedanke mich für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich auf die neue Aufgabe“, sagte Frau Dr. Michalek nach ihrer Wahl.

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vertritt bundesweit rund 1.500 Stadtwerke und kommunalwirtschaftliche Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser/Abwasser, Abfallwirtschaft sowie Telekommunikation. In den Bundesländern Niedersachsen und Bremen kümmert sich die VKU-Landesgruppe Niedersachsen/Bremen mit ihrer Landesgeschäftsstelle in Hannover um die Interessen ihrer knapp 140 Mitglieder. Der Vorstand der Landesgruppe umfasst insgesamt 20 Mitglieder, darunter sechs Bürgermeister. Frau Dr. Michalek ist seit November 2014 Mitglied des Landesgruppenvorstandes.

Die Neuwahl eines oder einer neuen stellvertretenden Vorsitzenden der VKU-Landesgruppe Niedersachsen/Bremen aus den Reihen der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister wurde notwendig, da sich der bisherige stellvertretende Vorsitzende, Ansgar Pohlmann, gegen eine erneute Kandidatur als Bürgermeister der Stadt Georgsmarienhütte entschieden hat. Damit endete sowohl seine Amtszeit als Bürgermeister als auch seine Mitgliedschaft im Vorstand der VKU-Landesgruppe Niedersachsen/Bremen im Mai dieses Jahres.

Foto: Symbolbild

Sport
Montag, 16. September 2019 09:40 Uhr
Kyffhäuser Sievershausen nahmen beim TSV Wandertag teil
Sonntag, 15. September 2019 09:10 Uhr

Northeim (r). Jugendliches Engagement im Sport ist nicht selbstverständlich. Die Lebenswelten sind vielfältiger und individueller geworden. Häufig wird fehlende Zeit aufgrund von Schule oder Stress als Grund für ausbleibendes Engagement genannt. Viele der jungen Menschen möchten sich dennoch in die Arbeit mit sportlichem Schwerpunkt einbringen und in Sportverein und Schule das tun, was ihnen Spaß macht, sinnstiftend ist und sie persönlich ‚bewegt‘. Freiwilliges Engagement bietet Jugendlichen die Möglichkeit, ihre eigenen Ideen umzusetzen und dazu Freiraum für eine selbstbestimmte Freizeitgestaltung zu nutzen. 

Die Sportjugend im KreisSportBund Northeim-Einbeck bietet dafür unterschiedliche Ausbildungsformate, in denen die Jugendlichen erste Erfahrungen und Sicherheiten sammeln können. Ziel ist es, die Kompetenzen junger Menschen zu fördern und zu stärken und den Grundstein für qualifiziertes Engagement zu legen. 

„Wer Bereitschaft zeigt, Verantwortung zu übernehmen, soll dabei unterstützt und das Engagement anerkannt werden“, so Sarah Gräßler, Sportjugendreferentin für Südniedersachsen und Leitung der BeSS – Servicestelle, (für Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote für KiTa, Ganztagsschule und Sportverein) beim KreisSportBund Northeim-Einbeck.

Zusammen mit dem Team der Sportjugend Northeim-Einbeck gestaltet die Sportreferentin solche Ausbildungsformate. So auch die 4-tägige Schulsportassistenz-Ausbildung, die vom 14.-17.11.2019 in der Jugendherberge Northeim stattfindet.

Die Inhalte der Schulsportassistenz-Ausbildung

Die Ausbildung zur Schulsportassistenz soll 13-16 Jährige Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen befähigen, im außerunterrichtlichen Schulsport und im Verein Verantwortung zu übernehmen. Helfend, mitgestaltend, planend und organisierend gilt es, die klar eingegrenzte Leitungsfunktion zu nutzen, um passende Bewegungs- und Sportangebote zu erstellen und zu begleiten. Zu den Inhalten zählen das Kennenlernen und Vermitteln Kleiner Spiele, die Betreuung unter pädagogischen und rechtlichen Gesichtspunkten, Erste Hilfe und insbesondere die Planung, Organisation, Durchführung und Auswertung einzelner Bewegungsprojekte.

Insbesondere bei der Gestaltung von Bewegten Pausen, von Spiel- und Sportschulfesten oder auch für den kurzen aber knackigen Energiekick auf langen Busfahrten zum nächsten Ausflugziel, können die dann ausgebildeten Schulsportassistenzen ihr neues Wissen in der Praxis umsetzen und ihre Mitschülerschaft ‚bewegen‘.

Die Sportjugend Northeim- Einbeck hat jährlich im Herbst Spaß daran, die Schulsportassistenz-Ausbildung zu organisieren und zu begleiten. Neben ehrenamtlich engagierten jungen Menschen, gehören vor allem auch neue und ehemalige Freiwilligendienstleistende zum Team. (Lehramts-)studierende, die ihren Erfahrungsschatz als Referierende vertiefen möchten und mit kreativen Methoden zu mehr Bewegung und Engagement motivieren, ergänzen das Team der Sportjugend.

Anmeldung und weitere Informationen

Die Anmeldung zur Schulsportassistenz-Ausbildung erfolgt i.d.R. über die Schulen bzw. Sportfachkräfte, die von der Sportjugend über die Ausbildung informiert werden. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt € 50,00 pro Person – Übernachtung und Verpflegung in der Jugendherberge Northeim inklusive. Die Erziehungsberechtigten der angemeldeten Schülerinnen und Schüler füllen zusätzlich eine Einverständniserklärung aus. Die gesammelten Unterlagen gelangen dann zurück an die Sportjugend. Private Anmeldungen, unabhängig von der Schule, sind auch möglich. Anmeldeschluss ist der 11.10.2019.

Schulsportassistenz-Ausbildungen werden regelmäßig von der BeSS-Servicestelle und der Sportjugend im KSB Northeim-Einbeck durchgeführt. Die Angebote und Maßnahmen des Jugendbereichs werden zu Jahresbeginn zusammen mit Aus- und Fortbildungsangeboten zur Übungsleitung Breitensport sportartenübergreifend (ÜL-C) und zur Übungsleitung B-Lizenz Gesundheitssport in der Lehrgangsbroschüre der Sportregion Südniedersachsen veröffentlicht. Für weitere Informationen stehen die Sportjugend im KSB Northeim-Einbeck und Sportjugendreferentin für Südniedersachsen Sarah Gräßler gern zur Verfügung. E-Mail: s.graessler@ksbnortheim-einbeck.de oder Tel.: 05551 908019-12

Fotos: KreisSportBund Northeim-Einbeck e. V.

Samstag, 14. September 2019 08:55 Uhr

Hohnstedt (hakö). Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Der JFV Leinepolder präsentiert ein außergewöhnliches Angebot für den Nachwuchs aus dem unteren Jugendbereich. Vom 3. bis 5. Oktober schlägt die bekannte Fußballschule des Bundesligisten VfL Wolfsburg ihre Zelte auf dem Sportplatz in Hohnstedt, Unterer Drauweg, auf.

Der Jugendförderverein hat seine Spieler, die Mannschaften mit ihren Trainern und Betreuern, benachbarte Vereine, aber auch Schulen in diesen Tagen noch einmal über das Top-Highlight informiert. Teilnehmen können 6 bis 13-jährige Mädchen und Jungen aus der Region Einbeck, Northeim, Bad Gandersheim und Moringen/Fredelsloh, aber auch darüber hinaus. Die ersten Anmeldungen liegen nach Angaben des JFV-Vorsitzenden Björn Huchthausen (Hollenstedt) bereits vor.

Das und noch viel mehr erwartet den Nachwuchs: Professionelles Training, tägliche Betreuung, Einkleidung von Nike (personalisiertes Trainingsshirt, kurze Trainingshose und Stutzen), zusätzliche Ausrüstung (ist dem Ablaufplan zu entnehmen), gemeinsames Mittagessen und ständige Getränkeversorgung, freier Eintritt für ein Bundesliga-Heimspiel der Wölfe (dazu weitere Infos während des Camps in Hohnstedt), Teilnehmermedaille, Urkunde, Gruppenbild, Rahmenprogramm, wie unter anderem Dart-Fußball und noch einige tolle Überraschungen, auch für Eltern (Infos über ein tolles "Sponsoren-Paket" während des Camps).

Informationen und Buchung für das dreitägige Camp im Northeimer Ortsteil unter:

WWW.VFL-WOLFSBURG-FUSSBALLSCHULE.DE

Fotos: Hartmut Kölling

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