Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Montag, 18. März 2019 14:56 Uhr
Parkdeck der Sparkasse nicht erreichbar
Montag, 18. März 2019 12:02 Uhr

Northeim/Einbeck (lpd). Die Kreisvolkshochschule Northeim bietet im laufenden Frühjahrsprogramm zwei spezielle Kurse für Aktivitäten mit Hunden an. Dafür gibt es am Mittwoch, 27. März, von 18 bis 18.45 Uhr in der Kreisvolkshochschule in Drüber, An der Schule 2, einen Infoabend. Ein Dog-Trekking Einstiegskurs am Sonnabend, 27. April, von 9 bis 17 Uhr, richtet sich an Hundehalterinnen und Hundehalter, die eine längere Tour mit ihrem Tier abseits der Zivilisation durch unwegsames Gelände unternehmen möchten.

Ein Dog-Scooterkurs am Sonnabend, 6. April, von 9 bis 17 Uhr, soll zeigen, wie Hunde so genannte Scooter ziehen können. Die Bewegung mit dem Scooter ist unabhängig von der Rasse und kann laut Kursankündigung von jedem gesunden, ausgewachsenen Hund bewältigt werden. Weitere Infos gibt es im Internet unter www.kvhs-northeim.de und unter der Telefonnummer 05551/708-8219.

Montag, 18. März 2019 08:24 Uhr

Einbeck (red). Die Johanniter in Einbeck bieten ab März Erste-Hilfe-Kurse für Interessierte in ihren Räumlichkeiten in der Bismarckstraße 1 an. Neben dem klassischen Erste-Hilfe-Kurs zum Beispiel für Führerscheinanwärter werden auch Betriebshelferkurse, Erste Hilfe am Kind und Notfalltraining in der Praxis stattfinden. Los geht es am 23. März von 8:30 Uhr bis 16:15 Uhr mit einem Erste-Hilfe-Kurs. Verantwortlich für die Breitenausbildung des Ortsverbandes ist Erste-Hilfe-Trainerin Julia Dulat. Sie begann ihre Laufbahn bei den Johannitern in Holzminden im Februar 2013 im Ehrenamt. Noch im gleichen Jahr qualifizierte sie sich zur Erste-Hilfe-Trainerin und führt seitdem zahlreiche Kurse durch. Von 2016 bis 2018 absolvierte die 24-jährige parallel zu ihrer Ausbildung zur Physiotherapeutin die berufsbegleitende Rettungssanitäterausbildung. 

Seit Januar dieses Jahres arbeitet sie im Ortsverband Einbeck in den Bereichen Rettungsdienst und Breitenausbildung. „Ich bin sehr stolz hier in Einbeck bei den Johannitern tätig zu sein“, erklärt sie. „Mir war es immer wichtig etwas Sinnvolles mit meiner Arbeit zu tun. Gerade in der heutigen Gesellschaft, wo wir uns immer mehr entfremden, ist es umso wichtiger geworden sich für das Gemeinwohl einzusetzen.“ Das erreicht sie durch die Arbeit im Rettungsdienst und ebenfalls durch die Ausbildung von Ersthelfern, die wiederum anderen Menschen in Notlagen helfen können. Helfen macht glücklich, so sieht es Julia Dulat. „Indem wir anderen Menschen helfen, bekommen wir viel zurück. Daher kann ich nur dazu einladen sich zum Beispiel bei den Johannitern ehrenamtlich zu engagieren, als Erste-Hilfe-Trainer oder in einem der vielen anderen Bereiche die wir anbieten.“

Für Fragen und für Interessierte, die sich als Erste-Hilfe-Trainer engagieren wollen, steht Julia Dulat unter ausbildung.einbeck@johanniter.de zur Verfügung. Anmeldungen sowie Informationen zu diesem und weiteren Ausbildungsangeboten der Johanniter in Einbeck gibt es unter www.johanniter.de/einbeck-Erste-Hilfe-Ausbildung und unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800 0019214.

Foto: Johanniter / Maike Müller

 

Montag, 18. März 2019 07:54 Uhr

Northeim/Bad Gandersheim/Kalefeld (lpd). Unter dem Arbeitstitel „Living History gGmbH“ schreitet die Bildung einer Dachmarke für kulturelle Stätten im nördlichen Landkreis Northeim voran. Die Gemeinde Kalefeld, die Stadt Bad Gandersheim sowie der Landkreis Northeim wollen das Römerschlachtfeld am Harzhorn, das Portal zur Geschichte und den Klosterhügel in Brunshausen sowie die Tongrube Willershausen unter dem Dach einer gemeinnützigen Gesellschaft mit beschränkter Haftung vereinen. Im Mittelpunkt stehen die Bestandssicherung, die inhaltliche Weiterentwicklung, die Finanzmittelakquise und nicht zuletzt die Unterstützung der zahlreichen Ehrenamtlichen, die sich für die bedeutenden Stätten einsetzen. „Die drei Leuchttürme der Region sollen durch die Dachmarke zukunftsfähig aufgestellt werden“, erläuterte Landrätin Astrid Klinkert-Kittel auf einer Pressekonferenz am Mittwoch die Zielsetzung.

Anwesend waren neben der Landrätin Klinkert-Kittel auch die Bürgermeisterin der Stadt Bad Gandersheim Franziska Schwarz, Eberhard Bohnsack, als Allgemeiner Vertreter des Kalefelder Bürgermeisters Jens Meyer sowie weitere Vertreter des Landkreises Northeim, um über den aktuellen Sachstand zu informieren. 

Nachdem das Niedersächsische Innenministerium zugestimmt und auch das Finanzamt die Gemeinnützigkeit bestätigt hat, soll die Gründung der neuen Gesellschaft voraussichtlich Mitte April 2019 erfolgen. Dann soll sich die Gesellschafterversammlung auch mit der Stellenbesetzung des Geschäftsführerpostens befassen. 

Nachdem es in der öffentlichen Darstellung einige Irritationen um die Personalauswahl für den Posten des hauptamtlichen Geschäftsführers gegeben hat, wurde insbesondere das Verfahren der Vorauswahl im Rahmen der Pressekonferenz dargestellt. 

Durchgesetzt gegen siebzehn Mitbewerber hat sich demnach der Oliver Draber. Er soll der Gesellschafterversammlung folglich für die Stellenbesetzung vorgeschlagen werden. Damit werden sich die Gremien der drei beteiligten Kommunen aber noch zu befassen haben. 

Der studierte Verwaltungswirt betonte, dass er sich auf die interkommunale Zusammenarbeit unter Einbindung des Ehrenamtes freue. Außerdem interessiere ihn das Entwickeln und Umsetzen von Visionen für die Region. Schließlich halte er das Projekt für einen sehr klugen Weg, um Tourismusförderung mit Regionalmanagement voranzubringen.

Foto: lpd

Sonntag, 17. März 2019 07:43 Uhr

Einbeck (red). Die Veranstaltungssaison unter freiem Himmel in der Einbecker Innenstadt beginnt am 29. März. Andreas Krummacker, Inhaber eines Schaustellerbetriebes, organisiert seit vielen Jahren den Frühjahrsmarkt in Einbeck. In diesem Jahr findet dieser vom 29. März bis zum 1. April statt und lockt mit Fahrgeschäften, kulinarischen Köstlichkeiten und einem vergnüglichen Rahmenprogramm. Darüber hinaus öffnen die Einzelhandelsgeschäfte ihre Türen zum ersten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres.

Es erwarten die Besucher Fahrgeschäfte für Groß und Klein und rund 30 verschiedene Schlemmer- und Vergnügungsstände an diesem Veranstaltungswochenende! Um nur kleine Auszüge des Wochenendangebotes zu verraten, wird es in diesem Jahr den beliebten Carwash und den Autoscooter geben. Darüber hinaus werden zahlreiche Leckereien, wie zum Beispiel Schmalzkuchen, Crêpes, Panzerotti, ungarische Spezialitäten und Süßigkeiten angeboten. 

Den Frühling mit verschiedenen Attraktionen begrüßen

Besondere Highlights gibt es am Samstag und Sonntag, wenn der Trödelmarkt im Rosental, organisiert von Stefan Nürnberger, zum Flanieren und Stöbern einlädt. Außerdem hat Veranstalter Andreas Krummacker ein besonderes Schmankerl für die kleinen Besucher organisiert: Michael Lieberum wird am Sonntag auf dem Hallenplan ein Puppenspiel aufführen. Bei schlechtem Wetter sollen die kleinen Besucher natürlich nicht im Regen stehen, weswegen in diesem Fall ein 8x4m Zelt aufgezogen wird. Der Eintritt beträgt nur in diesem Fall 1 Euro für Erwachsene. Der Eintritt für Kinder ist immer frei!

Der Montag wird in bewährter Weise als Familientag beibehalten. Die Schausteller bieten an diesem Tag ermäßigte Preise an. Vom Marktplatz aus durch die Lange Brücke auf den Möncheplatz führt der Weg mit 30 Ständen über den Frühjahrsmarkt. Unter anderem wird am Wochenende auch der Verein StadtpARTie mit einem Informationsstand vertreten sein. Der Wochenmarkt am Samstag findet auf dem Hallenplan statt.

Die Einbeck Marketing GmbH unterstützt den Einbecker Frühjahrsmarkt durch einen verkaufsoffenen Sonntag am 31. März 2019 von 13 bis 18 Uhr, sodass der Besuch des Frühjahrsmarktes mit einem genüsslichen Einkaufsbummel durch die Straßen auf und rund um die Veranstaltungsfläche verbunden werden kann. „Insgesamt beteiligen sich über 40 Geschäfte an dieser Aktion“, freut sich Florian Geldmacher von Einbeck Marketing über die gute Resonanz der Einbecker Einzelhändler zum Auftakt der diesjährigen Stadtmarketing-Veranstaltungen. „Wir laden Sie herzlich ein, unsere schöne Bier- und Fachwerkstadt an diesem Wochenende zu besuchen“. Der nächste verkaufsoffene Sonntag wird am 16 Juni zum Italienischen Markt in Einbeck stattfinden.

Veranstaltungszeitraum:

Freitag – Montag, 29. März bis 01. April 19 von 12 bis 19 Uhr 

Veranstaltungen 2019 von Einbeck Marketing in Einbeck:

  • Freitag, 14.06. bis Sonntag, 16.06.19: Italienischer Markt mit verkaufsoffenem Sonntag 
  • Samstag, 07.09.19: Einbecker MusicNight 
  • Freitag, 11.10. bis Sonntag, 13.10.19: 45. Einbecker Eulenfest mit verkaufsoffenem Sonntag 
  • Freitag, 01.11. bis Sonntag, 03.11.19: Herbstmarkt mit Laternenumzug und verkaufsoffenem Sonntag
  • Mittwoch, 27.11. bis Sonntag, 29.12.19: Einbecker Weihnachtsdorf 
  • Samstag, 30.11.19: Einbecker Ball

Foto: Einbeck Marketing GmbH

Blaulicht
Montag, 18. März 2019 11:57 Uhr
Einbruch in das Uslarer Hallenbad
Montag, 18. März 2019 11:44 Uhr

Einbeck (red). Nach Angaben der Einbecker Polizei ist ein 20-jähriger Einwohner aus Einbeck am Sonntag in der Sudheimer Straße von mehreren Personen geschlagen und mit weiteren Schlägen bedroht wurde, falls er die Beziehung zu seiner Freundin nicht beenden würde. Bei den Tätern handelt es sich um drei Personen aus Northeim im Alter zwischen 18 und 20 Jahren. Entsprechende Ermittlungvorgänge wurden vonseiten der Polizei eingeleitet.

Freitag, 15. März 2019 15:25 Uhr

Dassel (red). Zwischen Silberborn und Dassel ist am Freitag, um 7.55 Uhr, ein Opel-Kleinbus für die Personenbeförderung, der von einem 72-jährigem Fahrzeugführer aus Dassel geführt wurde, auf der Landstraße in Fahrtrichtung Dassel auf den dort vorhandenen Grünstreifen gekommen und im Verlauf im Straßengraben gelandet. Nach Angaben der Polizei Einbeck wurden fünf von sieben erwachsenen Insassen leicht verletzt. An dem Bus entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 8.000 Euro. Der Unfall selber soll durch ein Ausweichen vor einem Wildtier ausgelöst worden sein.

Mittwoch, 13. März 2019 09:42 Uhr

Einbeck (red). Am Dienstag, 12. März, teilte ein aufmerksamer Zeuge gegen 11.40 Uhr der Polizeidienststelle fernmündlich mit, dass er gerade beobachtet hat, wie ein männliche Person im Weinbergsweg an einen schwarzen Pkw DB mit einem Hannoveraner Kennzeichen ein Münchner Kennzeichen montiert hat. Anschließend sei der Mann auf den Friedhof gegangen. Der eingesetzten Streife kam dann ein schwarzer Pkw mit H-Kennzeichen auf der Anfahrt entgegen.

Nachdem das Fahrzeug angehalten werden konnte, wurde der 66 Jahre alte Fahrer aus Seelze mit den Beobachtungen des Zeugen konfrontiert. Er räumte die Anbringung des M-Kennzeichens, das sich mittlerweile im Kofferraum befand, sofort ein und zeigte es den Beamten auch bereitwillig. Bei der Inaugenscheinnahme wurde festgestellt, dass es sich eigentlich um ein ehemaliges H-Kennzeichen handelt, das mittels Klebeband so beklebt wurde, dass aus dem H ein M wurde.

Als Grund gab der Mann an, dass man in Einbeck bei einer Beerdigung war und Angst gehabt hatte, dass ehemalige Angehörige sich an dem Pkw vergreifen könnten, wenn sie das Auto in der Nähe des Friedhofes sehen. Als Ergebnis blieb jetzt die Einleitung eines Strafverfahrens wegen Kennzeichenmissbrauchs und Urkeundenfälschung.

Dienstag, 12. März 2019 14:15 Uhr

Uslar (red). Am zurückliegenden Wochenende ist es im Bereich Uslar zu mehreren Anrufen eines falschen Polizeibeamten gekommen. Eine bisher unbekannte Person rief anscheinend gezielt ältere Frauen an und gab sich als Hauptkommissar Dieter Manz aus. Er gab den Frauen gegenüber an, dass es im Bereich Uslar zu Einbrüchen in die Kirche oder Apotheke gekommen sei. Es sei dort eine Liste von den Einbrechern gefunden worden, auf der als nächstes ihr Name stehe. Dann fragte er gezielt, ob sich Wertsachen wie Bargeld, Sparbücher, Gold oder Schmuck im Haus befinden würden. Diese wolle er dann abholen. Das Polizeikommissariat Uslar weist darauf hin, dass Polizeibeamte niemals nach Wertsachen im Haus fragen und diese dann abholen wollen. Wenn sie auch Betroffene bzw. Betroffener solcher Anrufe geworden sind, setzen sie sich bitte mit dem Polizeikommissariat unter der Rufnummer 05571/926000 in Verbindung.

Unsere Videothek
Politik
Montag, 18. März 2019 12:56 Uhr
Kühne: Bund fördert Dorfmuseen in Fredelsloh und Hattorf
Montag, 18. März 2019 07:47 Uhr

Berlin/Bad Gandersheim (red). Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Roy Kühne hat sich gemeinsam mit Achim Lenz, dem Intendanten der Gandersheimer Domfestspiele, in Berlin für eine dauerhafte Bundesförderung für die Domfestspiele eingesetzt. In von Kühne organisierten Gesprächen mit Verantwortlichen des Staatsministeriums für Kultur und Medien wurde auch über weitere Förderungsmöglichkeiten gesprochen. Kühne: „Die Gandersheimer Domfestspiele sind ein Eckpfeiler im Kulturangebot unserer Region. Daher möchte ich meinen Beitrag zur langfristigen Sicherung der Gandersheimer Domfestspiele leisten und setze mich für eine dauerhafte Förderung von Seiten des Bundes ein. Ich freue mich, dass wir positive Signale aus den Gesprächen für eine kontinuierliche Förderung erfahren haben. Ich werde mit Achim Lenz und dem Ministerium weiter in engem Kontakt bleiben.“

Foto: Dr. Roy Kühne MdB

Sonntag, 17. März 2019 07:09 Uhr

Einbeck (red). Die Mitglieder der Freien Demokraten im Landkreis Northeim haben einen neuen Kreisvorstand gewählt. Neuer und alter Kreisvorsitzender ist Christian Grascha (Einbeck). Der Landtagsabgeordnete wurde mit 96% in seinem Amt bestätigt. Außerdem wurden Marion Villmar-Doebeling (Einbeck) und Eckhard Ilsemann (Northeim) wieder zu stellvertretenden Kreisvorsitzenden, Antje Zacharias (Dassel) zur Geschäftsführerin, Burkhard Grube (Einbeck) zum Schatzmeister und Torge Gipp (Bad Gandersheim) zum Schriftführer gewählt. Die Mitglieder votierten auf dem Kreisparteitag in Gladebeck für folgende Beisitzer: Reinhard Hille aus Kalefeld, Edgar Martin aus Kalefeld, Reinhard Binder aus Einbeck, Bernd Bundstein aus Moringen, Dieter Böhlke aus Dassel, Geritt Korengel aus Hardegsen, Dietmar Dallmann aus Northeim, Melanie Bludau-Kater aus Uslar, Klaus Kwasny aus Uslar und Christian Eberl aus Nörten-Hardenberg. 

Grascha zog in seinem Rechenschaftsbericht eine positive Bilanz des vergangenen Jahres. „Die inhaltliche Arbeit des Vorstands stand im Mittelpunkt. Wir haben Positionen für eine Windkraftbremse im Landkreis und für eine erfolgreiche Landesgartenschau in Bad Gandersheim entwickelt und waren damit Ideenwerkstatt für unsere Kreistagsgruppe FDP/GfE“, so Grascha. So solle es weitergehen. Die Landkreis-FDP arbeitet im Moment an einem Papier „Beste Bildung mit bester Schulausstattung“. Im Mittelpunkt der kommenden zwei Jahre werden die Europawahl am 26. Mai sowie die Vorbereitung auf die Kommunalwahl im Jahr 2021 stehen. Hier gelte es weiter liberales Profil zu erarbeiten und starke Kandidatinnen und Kandidaten zu gewinnen. „Erstmal freue ich mich aber auf einen gemeinsamen Wahlkampf mit unserer Kandidatin zur Europawahl, Melanie Bludau-Kater. Wir lieben Europa, deswegen wollen wir es positiv verändern“, sagte der Kreisvorsitzende. 

Als Gastrednerin war die FDP-Landtagsabgeordnete Susanne Schütz aus Braunschweig anwesend. Sie sprach über Kulturpolitik im ländlichen Raum und die Chancen, die sich hierfür durch digitale Medien bieten, die wachsende Bedeutung von Fort- und Weiterbildung in der Zukunft sowie die Vermittlung von Medienkompetenz in der Schule im Zeitalter von Social Media. „Attraktive Kulturangebote in Stadt und Land sind insbesondere für junge Menschen wichtig, denn sie sollen ja noch an Kulturangebote herangeführt werden“, sagte Schütz.

Foto: FDP

Wirtschaft
Freitag, 15. März 2019 15:12 Uhr
Toom Baumarkt in Einbeck erneut generationenfreundlich
Mittwoch, 13. März 2019 09:41 Uhr

Einbeck (red). Am Donnerstag, den 14.. März 2019 bleiben die Stadtwerke Einbeck in der Zeit von 7 bis 10 Uhr wegen einer internen Veranstaltung geschlossen. Der Störungsdienst ist unter der Telefonnummer 05561/942-0 zu erreichen.

Foto: Stadtwerke Einbeck

Sonntag, 10. März 2019 07:53 Uhr

Northeim (red). Zum 1. April 2019 übernimmt Dr. Winfried Schratz erneut die Chefarztposition der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie in der Helios Albert-Schweitzer-Klinik Northeim. Der gebürtige Fuldaer kehrt somit an seine alte Wirkungsstelle nach Northeim zurück, wo er bereits von 2000 bis 2015 die Leitung der Klinik innehatte. Im Anschluss an seine 15-jährige Chefarzttätigkeit wechselte er in die chirurgische Praxis von Dr. Armin Görs in Osterode. Der Helios Albert-Schweitzer-Klinik Northeim blieb Dr. Schratz jedoch bis heute durch seine umfangreiche operative Tätigkeit verbunden.

Neben seiner Tätigkeit in der Klinik wird Dr. Schratz zeitnah auch Sprechstunden im Helios MVZ Northeim anbieten. Eine Facharztüberweisung ist nicht mehr erforderlich. „Ich freue mich, die Chefarztposition in Northeim wieder aufnehmen zu können. Zusammen mit meinem Team möchte ich das bestehende Leistungsspektrum der Klinik stabilisieren und den Fachbereich mit neuen Ideen erweitern. Durch meine künftige zusätzliche Tätigkeit im Helios MVZ Northeim kann ich meinen Patienten von der ersten Beratung und Diagnostik über die Versorgung in der Klinik bis hin zur Nachsorge eine Behandlung aus einer Hand bieten “, so Dr. Winfried Schratz. 

„Dr. Schratz hat die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie bereits 15 Jahre lang erfolgreich geleitet und zu neuer Qualität geführt. Er hat viele neue Verfahren etabliert und das Leistungsspektrum dadurch maßgeblich geprägt. Wir freuen uns sehr, ihn nun wieder an Bord zu haben und wünschen ihm viel Erfolg“, sagt Dr. Jens Kuhlgatz, Ärztlicher Direktor der Helios Albert-Schweitzer-Klinik Northeim. Auch Klinikgeschäftsführer Marko Schwartz freut sich über die Rückkehr des Experten: „Mit Dr. Schratz konnten wir einen erfahrenen und kompetenten Spezialisten als Chefarzt für unser Haus zurückgewinnen. Gemeinsam mit ihm möchten wir das Leistungsangebot weiter stärken, um unseren Patienten in der Stadt Northeim, im Landkreis und darüber hinaus eine optimale Versorgung im Bereich der Unfallchirurgie und Orthopädie bieten zu können.“ 

Sein Studium der Humanmedizin absolvierte Dr. Schratz an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Es folgten Promotion, Facharzt für Chirurgie, Orthopädie, Unfallchirurgie und spezielle Unfallchirurgie. Zu den Schwerpunkten seiner Tätigkeit zählen die Endoprothetik des Hüft- und Kniegelenks, die gelenkerhaltende Arthrosebehandlung sowie die arthroskopische Chirurgie, z.B. die Kreuzbandchirurgie. 

Leistungsspektrum der Klinik

Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie der Helios Albert-Schweitzer-Klinik Northeim bietet neben der kompletten konservativen und operativen Therapie von Unfallverletzungen ein breites Spektrum der orthopädischen Chirurgie. Einen Schwerpunkt bildet die Behandlung von Verschleißerkrankungen der großen Gelenke wie Hüfte, Knie und Schulter sowie die Korrektur von unfallbedingten oder angeborenen Fehlstellungen der Extremitäten und Gelenke. Ein weiterer Schwerpunkt ist die arthroskopische Chirurgie an Knie-, Schulter-, Ellenbogen- und Sprunggelenk mit Versorgung von Sportverletzungen z.B. an Meniskus und Kreuzbändern.

Versorgung von Schwerstverletzten

Die Helios Albert-Schweitzer-Klinik Northeim ist zudem als lokales Trauma-Zentrum im Trauma-Netzwerk Göttingen-Kassel ausgezeichnet – einer großflächigen Kooperation von Krankenhäusern, die entsprechend ihrer Ausstattung und Struktur unterschiedliche Aufgaben im Netzwerk als überregionale, regionale oder lokale Traumazentren übernehmen. Im Trauma-Zentrum arbeitet die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie mit allen Fachabteilungen des Hauses, die zur Behandlung von Schwerstverletzten benötigt werden, eng zusammen. Die medizinischen Experten unterschiedlichster Fachdisziplinen stehen mit hoher Kompetenz rund um die Uhr zur Verfügung, um auch schwerste Verletzungen professionell zu versorgen. 

Foto: Helios Kliniken

Sport
Sonntag, 17. März 2019 17:04 Uhr
JFV Leinepolder: Großer Zulauf - A-Jugend feierte Kennenlern-Party
Samstag, 16. März 2019 10:56 Uhr

Northeim (hakö). Die Zukunft der Schuhwallhalle wird seit Jahren thematisiert. Nun soll die 40 Jahre alte, marode Northeimer Sportstätte, unter anderem Heimat der hoch spielenden Handballer/NHC, bekanntlich abgerissen werden und durch einen Neubau ersetzt werden.

Für das größte Infrastrukturprojekt der letzten Jahre sollen sich die besten Architekten, und das europaweit, bewerben. Die Stadt schreibt einen Wettbewerb aus mit einem Kostenrahmen von etwas über 100.000 Euro. Die reinen Baukosten für die neue Halle dürften acht Millionen Euro nicht überschreiten. Das betonte Bürgermeister Simon Hartmann jetzt vor Vertretern der Medien im Rathaus, in Anwesenheit einiger Ratsvertreter und der Projektgruppe aus der Verwaltung.

Nach den ehrgeizigen Vorstellungen von Politik und Verwaltung sollen rund 30 renommierte Architekturbüros in die erste Runde des Wettbewerbs gehen können, der für die Stadt vom Bielefelder Büro Drees & Huesmann gemanagt wird. Am Ende bleiben etwa acht bis 15 erfahrene Büros übrig, die sich auskennen mit dem Bau von Mehrzweckhallen. Die Entscheidung darüber wird im Herbst diesen Jahres erwartet. In 2020 könne dann mit dem Bau begonnen werden, erklärte Hartmann, der im Rahmen der Gesamtplanung von "Northeimer Bodenständigkeit" sprach.

Berthold Ernst (SPD-Fraktionsvorsitzender) machte im Pressegespräch deutlich: "Wir hoffen auf entsprechende Zuschüsse vom Bund bei der Realisierung der Halle, die für den Schul- und Vereinssport ausgerichtet sein wird. Und natürlich auf eine kräftige Beteiligung durch den Landkreis Northeim."

Bürgermeister Simon Hartmann: "Es soll eine Halle werden für die gesamte Stadt, auch der Ortsteile und natürlich für den Spitzensport, der viele Sponsoren anzieht, mit immerhin 800 Zuschauerplätzen mit der Option auf 200 weitere Plätze sowie Gymnastik- und Nebenräumen, alles barrierefrei."

Malte Schober (stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender), der auch für die Grünen als Gruppenpartner sprach: " Vielleicht finden wir einen Namen für die Halle. Mein Aufruf richtet sich an Großunternehmen, die dieses einmalige Projekt womöglich mit einer fünfstelligen Summe unterstützen."

Berthold Ernst: "Diese Sporthalle wird für die nächsten 40 Jahre gebaut. Es geht um Funktionalität und Zukunftsfähigkeit, eingebunden in ein einzigartiges, zentrumnahes Sportzentrum, wie es wohl kaum eine andere Stadt aufweisen kann. Gerade auch der Breitensport soll die Halle nutzen."

Armin Töpperwien (FUL-Fraktionsvorsitzender) verwies darauf, daß die Stadt Northeim bei dem bevorstehenden Wettbewerb entsprechend der Vorgaben der Architektenkammer handele.

Träger soll übrigens eine neu zu gründende Sport- und Freizeit GmbH werden. Dort sollen auch das Hallenbad und das Bergbad integriert werden, wie auch das Freibad Sudheim.

Fotos: Hartmut Kölling

Donnerstag, 14. März 2019 08:41 Uhr

Sievershausen (red). Nachdem bereits im Vorjahr die Winterwanderung der Schützengruppe gut angenommen wurde, beschlossen die Kyffhäuser Kameraden dies zu wiederholen. Mit Rucksackverpflegung ging es vorbei an den Haiwiesen Richtung „Grünensiek“ und zum „Klare-Denkmal“, dass am Rande des Solling steht. Den Jugendlichen wurde hier die tragische Geschichte von dem Förster Klare näher gebracht, der im Beisein seiner beiden Söhne, bei einer Auseinandersetzung mit einem Wilddieb, erschossen wurde. Im 19Jahrhundert waren diese Begegnungen keine Seltenheit, die Verarmung und damit auch der einhergehende Hunger der Landbevölkerung trieb manch einen dazu zur Waffe zu greifen und auf die verbotene Jagd zu gehen. Die Schützengruppe ließ das leibliche Wohl auch nicht zu kurz kommen. Am Schützenhaus angekommen gab es leckeres vom Grill. Verschiedene Salate konnten probiert werden und die Muffins waren ebenfalls schnell vergriffen. Alle waren sich einig, dass diese Veranstaltung einen festen Platz im Terminkalender verdient hat.

Foto: Kyffhäuser

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