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Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Montag, 26. Oktober 2020 16:05 Uhr
Coronavirus - Entwicklung des Infektionsgeschehens im Landkreis Northeim
Samstag, 24. Oktober 2020 09:51 Uhr

Kreis Northeim (r). Seit Beginn der Corona-Pandemie sind im Landkreis Northeim 350 Corona-Infektionen bekannt geworden. 187 Personen gelten mittlerweile als genesen, sodass die Infektionsquarantäne aufgehoben werden konnte. Seit Donnerstag ist somit kein neuer Corona-Fall hinzugekommen. Die 7-Tage-Inzidenz - die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen - liegt aktuell bei 12,9. Der Landkreis Northeim ist damit kein Risikogebiet mehr, da der Wert von 50 wieder deutlich unterschritten wird. Achtung: Ab Montag veröffentlich der Landkreis Northeim ausschließlich die 7-Tage-Inzidenz, die das Land Niedersachsen unter www.niedersachsen.de/coronavirus/aktuelle_lage_in_niedersachsen veröffentlicht. Damit sind im Landkreis Northeim derzeit 156 akut infizierte Personen bekannt, die aus dem Raum Bad Gandersheim (134), Bodenfelde (0), Dassel (0), Einbeck (6), Hardegsen (3), Kalefeld (3), Katlenburg-Lindau (1), Moringen (1), Nörten-Hardenberg (0), Northeim (4), Uslar (4) stammen. Die Anzahl der Verstorbenen liegt unverändert bei sieben Personen.

Freitag, 23. Oktober 2020 14:11 Uhr

Kreis Northeim (r). Das Land Niedersachsen hat seine Corona-Verordnung angepasst. Wesentliche Einschränkungen greifen, sobald ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt mehr als 35 oder 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen aufweist.

Bei privaten Zusammenkünften oder Feiern, die in der eigenen Wohnung oder anderen geschlossenen Räumlichkeiten stattfinden, sind bis zu 25 Personen zulässig. Zu diesen Räumlichkeiten zählen auch Vereinsheime und Dorfgemeinschaftshäuser. Finden die Zusammenkünfte unter freiem Himmel auf eigenen oder privat zur Verfügung gestellten Flächen statt, dürfen bis zu 50 Personen zusammenkommen. In beiden Fällen gilt das Abstandsgebot. Neu ist, dass bei einer 7-Tage-Inzidenz von über 35 in beiden Fällen nur noch maximal 15 Personen zusammenkommen dürfen. Bei einem Wert ab 50 gilt eine Höchstgrenze von zehn Personen, die maximal aus zwei Haushalten kommen dürfen.

In gastronomischen Betrieben oder dazugehörigen zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten dürfen unter Einhaltung des Abstandsgebotes bis zu 100 Personen zusammenkommen. Bei Feiern mit über 50 Personen dürfen ab 18 Uhr reine Spirituosen und ab 22 Uhr Alkohol generell nicht mehr angeboten oder konsumiert werden. Steigt die Zahl der Neuinfektionen innerhalb des Kreisgebietes in den letzten sieben Tagen auf über 35, wäre die Personenzahl auf 25 begrenzt. Bei einem Wert ab 50 dürfen auch hier nur noch Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten, maximal aber nicht mehr als zehn Angehörige und Personen teilnehmen.

Die Anzahl der Teilnehmer für Veranstaltungen mit sitzendem oder zeitweise stehendem Publikum kann durch den Landkreis ab 35 oder mehr Infizierten auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen beschränkt werden. Liegt der 7-Tage-Inzidenzwert bei 50 oder mehr wird die Zahl der Teilnehmer auf 100 Personen beschränkt.

Für gastronomische Betriebe gilt ab einer Zahl von 35 oder mehr Neuinfizierten je 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen eine sogenannte Sperrstunde. Restaurants, Bars, Kneipen und vergleichbare Betriebe haben dann von 23 Uhr bis 6 Uhr ihre Geschäfte zu schließen. In begründeten Ausnahmefällen könnten abweichende Regelungen durch den Landkreis getroffen werden. Übersteigt die Zahl der Neuinfizierten 50 Personen auf 100.000 Einwohner sind keine Ausnahmen mehr möglich. Der Außer-Haus-Verkauf von alkoholischen Getränken ist dann ebenfalls untersagt.

Neben den genannten Einschränkungen wird die Maskenpflicht je nach Infektionsgeschehen ausgeweitet. An Orten im öffentlichen Raum, an denen Menschen eng und dicht gedrängt oder nicht nur vorübergehend beisammen sind, soll ab 35 oder mehr Infizierten je 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Übersteigt die Zahl der Infizierten 50 oder mehr Personen so ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend. Die betroffenen Örtlichkeiten werden dann durch eine Allgemeinverfügung des Landkreises bekannt gegeben. 

Maßgeblich für die 7-Tage-Inzidenz sind die Werte, die das Land Niedersachsen ausweist unter www.niedersachsen.de/coronavirus/aktuelle_lage_in_niedersachsen

Dort liegt der Wert für den Landkreis Northeim wegen zeitlicher Verzögerungen bei der Datenübertragung noch bei 55,9. Die tagesaktuelleren Berechnungen des Landkreises Northeim weisen einen Wert von 12,9 aus. Es ist davon auszugehen, dass über das Wochenende der Landkreis Northeim auch auf der Internetseite des Landes kein Risikogebiet mehr sein wird. Ordnungsämter und Polizei im Kreisgebiet werden ab Montag, 26. Oktober bei ihren Kontrollen den Wert des Landes zu Grunde legen.

Der niedersächsische Kultusminister Grant Henrik Tonne hat außerdem angekündigt, dass der Präsenzunterricht in den Schulen nach den Herbstferien fortgeführt wird. Darüber hinaus soll ab einem 7-Tage-Inzidenzwert über 50 eine Maskenpflicht in den weiterführenden Schulen eingeführt werden. Der Rahmenhygieneplan für die Schulen wird überarbeitet, darin soll das Lüften für fünf Minuten nach jeweils zwanzig Minuten Unterricht festgelegt (Faustregel 20-5-20).

Die detaillierte Verordnung und viele weitere Informationen zum Coronavirus, die aktuellen Fallzahlen im Landkreis Northeim, die häufigsten Fragen und Antworten und hilfreiche Links finden Sie auf www.landkreis-northeim.de/coronavirus

Freitag, 23. Oktober 2020 09:17 Uhr

Kreis Northeim (lpd). Die am 14. Oktober 2020 erlassene Allgemeinverfügungen Nr. 11 zur Eindämmung des Corona-Virus im Landkreis Northeim wird aufgehoben. Damit gelten ab Freitag, 23. Oktober im gesamten Kreisgebiet die landesweiten Regelungen der niedersächsischen Corona-Verordnung. Der 7-Tagesinzidenzwert liegt derzeit bei 12,9. Damit beträgt die Zahl der Neuinfizierten der letzten sieben Tage im Verhältnis zur Bevölkerung weniger als 50 Personen auf 100.000 Einwohner. Der Landkreis Northeim ist damit nicht mehr als Risikogebiet einzustufen.

Die Allgemeinverfügung Nr. 12, die verschärfte Regelungen für den Bereich Bad Gandersheim vorsieht, tritt am Samstag, 24. Oktober außer Kraft. Bereits ab Freitag werden Verstöße der Regelungen durch Ordnungsämter und Polizei aber nicht mehr geahndet. Maßgeblich für die Berechnung des Inzidenzwertes sind die Zahlen des Landkreises. Auf Grund zeitverzögerter Übermittlungen der Zahlen weisen das RKI und das NLGA möglicherweise vorübergehend noch andere Werte aus. Das Land Niedersachsen hat angekündigt, seine Corona-Verordnung hinsichtlich der steigenden Infektionszahlen anzupassen. Derzeit gelten die Regelungen der Verordnung vom 9. Oktober.

Freitag, 23. Oktober 2020 09:14 Uhr

Kreis Northeim (r). Seit Beginn der Corona-Pandemie sind im Landkreis Northeim mittlerweile 350 Corona-Infektionen bekannt geworden. 186 Personen gelten mittlerweile als genesen, sodass die Infektionsquarantäne aufgehoben werden konnte. Seit Mittwoch sind somit sechs neue Corona-Fälle hinzugekommen. Die 7-Tage-Inzidenz - die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen - liegt aktuell bei 12,9. Der Landkreis Northeim ist damit kein Risikogebiet mehr, da der Wert von 50 wieder deutlich unterschritten wird. 

Bei den Neuerkrankungen handelt es sich um zwei weibliche Personen mittleren Alters und vier männliche Personen jüngeren und mittleren Alters. Der Ansteckungsweg ist bei einer Person unbekannt, bei den anderen auf Kontakte zu Infizierten zurückzuführen. Alle Personen befinden sich in Quarantäne, wobei sich eine Person aus anderen Gründen stationär im Krankenhaus aufhält. Die Infizierten klagen über Husten, Hals- und Kopfschmerzen, Fieber und Übelkeit. Damit sind im Landkreis Northeim derzeit 157 akut infizierte Personen bekannt, die aus dem Raum Northeim (5), Uslar (4), Einbeck (6), Katlenburg-Lindau (1), Hardegsen (3), Moringen (1), Bad Gandersheim (134) und Kalefeld (3) stammen. Die Anzahl der Verstorbenen liegt unverändert bei sieben Personen.

Region Aktiv
Montag, 26. Oktober 2020 09:55 Uhr
Kostenpflichtige Abgabe: Gewerbebetriebe können Sonderfälle abgeben
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Donnerstag, 22. Oktober 2020 18:43 Uhr

Landkreis. Erholsamer Schlaf ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens und spielt eine große Rolle für die Gesundheit. Besonders für Babys und Kleinkinder ist ausreichender Schlaf ein Grundstein für die optimale Entwicklung. Doch der Nachwuchs sorgt oftmals für Schlafmangel in den Familien. „Viele Kinder finden nur schwer in den Schlaf oder schlafen nicht altersgerecht durch“, erklärt Melissa Golz. Sie selbst ist nicht nur Mutter und Erzieherin, sondern auch Schlafcoach für Babys und Kleinkinder.

Die 28-Jährige ist selbst Mutter und kannte schlaflose Nächte nur zu gut. „Unsere schlaflosen Nächte haben nicht dazu beigetragen, dass ich am Tag fit und aktiv sein konnte. So sind sehr viele Bedürfnisse für mich und mein Kind untergegangen. Ich habe meinen Sohn wippend, schaukelnd und oft stundenlang auf mir schlafen lassen, sodass wir zwar zur Ruhe gekommen sind, aber erholsam war es für uns beide nicht“, erklärt die Erzieherin und ergänzt: „Ich wollte eine Veränderung und habe mich auf den Weg gemacht. Nach einer Zeit bin ich auf das „Schlafcoaching“ gekommen. Mir ist sofort ins Auge gefallen, dass es individuell und genau auf die Bedürfnisse des Kindes und der Familie abgestimmt ist. Genau das wollte ich“, berichtet Golz. Also absolvierte sie die Ausbildung zum Schlafcoach und gründete Zwergenschlaf.

Golz startet mit einem kostenlosen Kennlerngespräch für die Familien. „So kann ich ganz persönlich meine Herangehensweise erklären“, beschreibt sie. Sie schaut sich den Alltag der Eltern und des Kindes an, geht auf die verschiedenen Bedürfnisse ein und formuliert gemeinsame Ziele. Besonders Rituale, Routinen und Nähe spielen eine große Rolle in der Arbeit des Schlafcoachs. Anschließend folgen in der Regel zwei Gesprächstermine von circa zwei Stunden. „Die Lösungswege sind immer individuell angepasst und liebevoll. Ein Geheimrezept gibt es nicht“, erklärt die Mutter. Golz begleitet die Familien so lange, wie es dauert, die gesetzten Ziele zu erfüllen.

Die Gespräche und Termine können sowohl persönlich als auch telefonisch oder per Videotelefonie erfolgen. Weitere Informationen zu Melissa Golz gibt es unter www.zwergenschlaf.de oder auf Instagram und Facebook.

Donnerstag, 22. Oktober 2020 09:56 Uhr

Kreis Northeim (r). Durch den Warnstreik im Öffentlichen Dienst sind am Mittwoch, 21. Oktober einzelne Touren der Kreisabfallwirtschaft Northeim ausgefallen. Betroffen ist die Leerung der Biotonnen in den Ortschaften Northeim 2, Höckelheim, Hillerse, Hardegsen, Lütgenrode, Wolbrechtshausen und Nienhagen. Den Bewohnerinnen und Bewohner wird empfohlen, die Tonnen stehen zu lassen. Mit der Abholung wird spätestens in der nächsten Woche gerechnet

Auch die angekündigte Sperrmüllabfuhr in den Ortschaften Bad Gandersheim, Heckenbeck, Gremsheim, Altgandersheim, Helmscherode, Gehrenrode, Clus und Dankelsheim konnte nicht wie geplant stattfinden. Die Abholung soll bis Ende der nächsten Woche nachgeholt werden, ein genauer Termin steht noch nicht fest. In diesem Zusammenhang weist die Kreisabfallwirtschaft darauf hin, dass der Sperrmüll bis zur Abholung im Eigentum der Besitzerinnen und Besitzer bleibt.

Mittwoch, 21. Oktober 2020 11:45 Uhr

Lüthorst (r). Am vergangenen Mittwoch hat Landrätin Astrid Klinkert-Kittel der Freiwilligen Feuerwehr Lüthorst ein Löschgruppenfahrzeug für den Katastrophenschutz im Gesamtwert von 223.000 € übergeben. Bereits im Februar hatte das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport dem Bereich der Polizeidirektion Göttingen fünf Löschgruppenfahrzeuge für den Katastrophenschutz zugewiesen. Auch der Landkreis Northeim wurde in der Auswahl berücksichtigt. Aus einsatztaktischen Gründen fiel die Entscheidung auf die Stadt Dassel und somit auf die Freiwillige Feuerwehr Lüthorst. Denn neben der erforderlichen Personalstärke der Ortswehr musste auch ein ausreichender Stellplatz für das Fahrzeug vorhanden sein. Als weiterer Punkt wurde die geografische Nähe zum Solling, im Hinblick auf eine mögliche Waldbrandgefahr, bei der Auswahlentscheidung berücksichtigt.

In den letzten zwei Jahrzehnten wurden bereits sechs Fahrzeuge des Katastrophenschutzes aufgrund Alters und technischer Mängel abgeschrieben. Landrätin Astrid Klinkert-Kittel zeigt sich erfreut, dass der Landkreis Northeim erneut berücksichtigt wurde: „Dieses Fahrzeug stellt einen weiteren wichtigen Schritt für eine zukunftsträchtige Brand – und Katastrophenhilfe unserer Feuerwehren dar.“

Foto: Landkreis Northeim

Mittwoch, 21. Oktober 2020 10:21 Uhr

Kreis Northeim (r). In der Woche vom 26. Oktober bis 01. November 2020 ist in folgenden Bereichen mit Geschwindigkeitskontrollen durch den Landkreis Northeim zu rechnen: Montag, 26. Oktober: Raum Einbeck; Dienstag, 27. Oktober: Raum Northeim; Mittwoch, 28. Oktober: Raum Bad Gandersheim; Donnerstag, 29. Oktober: Raum Kalefeld; Freitag, 30. Oktober: Raum Katlenburg-Lindau. Die semistationäre Messanlage „Alice“ wird voraussichtlich von Montag bis Donnerstag im Raum Northeim und von Freitag bis voraussichtlich Montag der Folgewoche (KW 45) im Raum Katlenburg-Lindau eingesetzt. Im gesamten Kreisgebiet muss darüber hinaus mit weiteren Kontrollen (durch fest installierte Messanlagen und auch die Polizei) gerechnet werden.

Blaulicht
Montag, 26. Oktober 2020 10:26 Uhr
18-Jähriger in Kurve von Straße abgekommen
Montag, 26. Oktober 2020 08:49 Uhr

Dassel (red). Am vergangenen Samstag, gegen 21:15 Uhr, kam es in der Liegnitzer Straße, OT Markoldendorf, 37586 Dassel zu einem Streit zwischen zwei männlichen Personen. Beide Personen schildern den Sachverhalt sehr unterschiedlich. Bei der Auseinandersetzung wurde auch ein Tierabwehrspray (Pfefferspray) von einem Beschuldigten eingesetzt. Weiterhin wurden ein Pullover und eine Kommode beschädigt. Aufgrund der getätigten Aussagen vor Ort wurde gegen die beiden Beschuldigten Strafverfahren eingeleitet. Einen 45-jährigen Mann erwartet ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung und einen 26-jährigen Mann ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch.

Sonntag, 25. Oktober 2020 08:53 Uhr

Einbeck (r). Am Sonntag, 18.10.2020, wurde das Stoffdach eines Pkw Cabrios auf dem Bahnhofsparkplatz im Köppenweg aufgeschlitzt. Der 53 Jahre alte Geschädigte hat seinen Pkw Rover Cabrio am Sonntag gegen 18.00 Uhr auf dem Parkplatz abgestellt. Als er ca 2 Stunden später zu dem Wagen zurückkam, entdeckte er, dass jemand zwei Schlitze mit einem unbekannten Gegenstand in das Stoffdach des Cabrios gemacht hat. Der Schaden beläuft sich auf rund 1800,- Euro. Zeugen, die Hinweise zu dieser Sachbeschädigung geben können, melden sich bitte bei der Polizei Einbeck

Sonntag, 25. Oktober 2020 08:51 Uhr

Einbeck (red). Im Hubeweg in Einbeck kam es am 23.10.2020 gegen 13:30 Uhr zu einem Streit zwischen zwei Frauen. Beim Streit drückte die 53-jährige Beschuldigte das 49-jährige Opfer die Faust auf den Kehlkopf. Das Opfer erlitt durch die Handlung Schmerzen im Halsbereich. Die Polizei Einbeck leitete gegen die Beschuldigte ein Ermittlungsverfahren wegen vorsätzlicher Körperverletzung ein. Zu den Hintergründen des Streits machte die Polizei keine Angaben.

Samstag, 24. Oktober 2020 09:47 Uhr

Einbeck (r). In der kommenden Woche von Montag, 26.10.2020 bis Sonntag, 01.11.2020 führt das Polizeikommissariat (PK) Einbeck eine Verkehrssicherheitswoche durch. Unter der Einsatzleitung von Polizeikommissar Marc Beulshausen werden in diesem Zeitraum an verschiedenen Orten im Bereich des PK Einbeck, mit Unterstützung der Verfügungseinheit der Polizeiinspektion Northeim, zu unterschiedlichen Zeiten Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit durchgeführt.

Zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen Geschwindigkeit, Ablenkung (z.B. unerlaubte Nutzung von Mobiltelefonen) und Beeinflussung von Alkohol und Betäubungsmittel werden stationäre und mobile Kontrollstellen eingerichtet. Weitere Schwerpunkte werden die Überprüfung von Beleuchtungseinrichtungen, die Schulwegüberwachung, die Nutzung von Sicherheitssystemen (Gurt, Rückhaltesysteme für Kinder, etc.) und die Überwachung des Fahrradverkehrs sein. Die Durchführung dieser zusätzlichen Kontrollen werden repressiven und präventiven Charakter entwickeln. Die PK-Leitung wird die Verkehrssicherheitswoche medial begleiten und über die Ergebnisse berichten.

Politik
Dienstag, 20. Oktober 2020 09:40 Uhr
„Auf nen Kaffee mit Sabine“: Dr. Sabine Michalek besucht die Jugendwerkstatt
Montag, 19. Oktober 2020 09:25 Uhr

Einbeck (r). Am Freitag, 16.10.2020, kam es zu einer Verkehrsunfallflucht im Walkemühlenweg in Höhe der Hausnummer 38c. In der Zeit zwischen 13:15 Uhr und 14:39 Uhr war ein unbekannter Fahrzeugführer gegen den linken Außenspiegel eines geparkten Pkw gestoßen. Der Verursacher entfernte sich anschließend von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Am geschädigten Pkw entstand Sachschaden in Höhe von ca. 300 Euro. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei in Einbeck zu melden.

Dienstag, 06. Oktober 2020 11:09 Uhr

Einbeck (r). Die Stadt Einbeck ist ein attraktiver und familienfreundlicher Ort. Das schulische Bildungsangebot ist breit und vollständig, eine Ganztagsbetreuung der Grundschulkinder ist an allen Schulen gewährleistet, zusätzlich gibt es einen Hort. Darüber hinaus wurde in den vergangenen Jahren die Anzahl der Krippen- und Kitaplätze nachhaltig und stark ausgebaut. Insgesamt 20 Kita-Standorte gibt es inzwischen in der Kernstadt und den Ortsteilen, ergänzt werden sie durch die Tagespflege in Privathaushalten.

„Jedes Kindergartenkind bekommt im Stadtgebiet einen Betreuungsplatz – 842 Kindergartenplätze gibt es aktuell, 46 davon sind im Moment sogar frei“, betont Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek, die sich am 1. November erneut zur Wahl stellt. Auch für ein- bis dreijährige Kinder sei die Lage sehr gut: 162 Krippenplätze stehen zur Verfügung, 10 Plätze werden nicht in Anspruch genommen. Dass trotzdem Wartelisten geführt werden, liege an spezifischen Wünschen nach einem Platz in der Wunsch-Kita – und nicht am fehlenden Angebot. „Wir sind zurzeit bei den Kita Plätzen in Einbeck gut aufgestellt und brauchen deshalb keinen Aktionsplan Krippenplätze, wie es die SPD-Fraktion jüngst gefordert hat“, hebt Sabine Michalek hervor.

Auch in den kommenden sechs Jahren einer zweiten Amtszeit werde sie sich mit Nachdruck dafür einsetzen, dass noch mehr Krippenplätze für die Jüngsten geschaffen werden. Denn es sei abzusehen, dass die Bedarfe der Familien weiter steigen. Im Neubau der Kita Münstermauer, der voraussichtlich 2022 fertiggestellt wird, ist bereits eine weitere Krippengruppe mit 15 Plätzen vorgesehen. Alle Kita-Standorte müssten gesichert werden, weitere Gebäude saniert und Ausstattungen modernisiert werden. Die Öffnungszeiten der Kitas müssten darüber hinaus weiter an die Bedarfe der Familien angepasst werden. „Kinder sind unsere Zukunft. Es ist eine unserer zentralsten Aufgaben, die nachkommenden Generationen von Anfang an bestmöglich auszubilden. Diese Aufgabe nehme ich sehr ernst“, sagt die Bürgermeisterin. Was sich Sabine Michalek außerdem zum Thema Familie und Bildung vorgenommen hat, findet man ausführlich auf ihrer Homepage
unter https://sabine-michalek.de

Foto: Stadt Einbeck/ Sabine Michalek

Wirtschaft
Montag, 26. Oktober 2020 08:58 Uhr
KWS schließt Geschäftsjahr 2019/2020 erfolgreich ab – Wachstum in allen Produktsegmenten
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Dienstag, 08. September 2020 10:47 Uhr

Einbeck. Nach vielen Monaten ohne wirklichen Schulalltag wird es für alle Schüler schwer, sich wieder neu zu motivieren. Unterstützung bietet das Nachhilfeinstitut Abacus. Gerade die Anfangszeit im neuen Schuljahr sollte dazu genutzt werden, wieder zu einem geordneten „Lernrhythmus“ zu finden. Das Team der Abacus Nachhilfe findet gemeinsam mit Schülern und Eltern eine individuelle Lösung.

Ob Mathe, Deutsch oder ein anderes Fach: Die Einzelnachhilfe richtet sich nach Zeitfenster, Kenntnisstand und Lernbedarf der Schülerin bzw. des Schülers. Mit den erfahrenen Nachhilfekräften und der Unterstützung zu Hause wird das neue Schuljahr sicherlich erfolgreich. Das Abacus-Team steht telefonisch unter (05531) 990388 zur Verfügung. Lokale Ansprechpartner finden Interessierte über ihre Postleitzahl im Internet unter www.abacus-nachhilfe.de

Foto: ABACUS

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Montag, 31. August 2020 11:47 Uhr

Holzminden. "Wir sind seit Anfang August online", berichtet Birte Kasperzik, Apothekerin und Inhaberin der Solling-Apotheke in Holzminden. Sie und ihr Team haben einen regionalen Online-Shop auf die Beine gestellt. Unter www.solling24.de können Kunden nun von zuhause oder unterwegs Medikamente vorbestellen, jeden Monat attraktive Angebote nutzen, Rezepte per Foto einlösen oder sich Produkte einfach nach Hause liefern lassen.

Der Shop funktioniert wie bei jeder Versandapotheke, jedoch mit zahlreichen zusätzlichen Vorteilen für die Kunden. "Wir sind schneller als jede Online-Apotheke. Wer bis 13 Uhr bestellt, kann seine Medikamente noch am selben Tag erhalten oder schon am nächsten Morgen per Botendienst bringen lassen. Die Nutzer sind in vertrauensvollen Händen und können sicher sein, dass sie Qualitätsprodukte erhalten. Auch die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten werden beachtet, wenn eine Kundenkarte in der Apotheke vorhanden ist", erklärt Birte Kasperzik. "Es gibt außerdem einen Live-Chat. Dort können Kunden Fragen stellen und sich persönlich beraten lassen".

Mit dem neuen regionalen Online-Shop arbeitet die Solling-Apotheke zukunftsorientiert und bleibt im Online-Geschäft konkurrenzfähig. Auch im Hinblick auf die Einführung des E-Rezeptes möchte die Apotheke ihre Kunden vorbereiten. "Zudem ist es gerade in Zeiten des Coronavirus wichtig, unseren Kunden eine kontaktlose Bestellmöglichkeit zu bieten. Man kann direkt im Internet unter www.solling24.de bestellen, ohne eine App nutzen zu müssen", ergänzt die Inhaberin. Dieser regionale Online-Shop ist derzeit einmalig in Holzminden. Überzeugen Sie sich selbst und schauen Sie im Shop www.solling24.de vorbei.

Sport
Montag, 14. September 2020 10:02 Uhr
JFV Leinepolder: F-Jugend verliert 3:5 gegen JSG Uslar/Solling
Mittwoch, 12. August 2020 10:14 Uhr

Einbeck (red). Vom 19. bis 21. August veranstaltet die SVG Einbeck 05 zusammen mit Hannover 96 eine Fußballschule im August-Wenzel-Stadion in der Schützenstraße. Bereits im letzten Jahr hatten viele fußballbegeisterte Kinder die Gelegenheit, sich einmal wie echte Profis zu fühlen. Aufgrund der letztjährigen positiven Erfahrungen hat sich der Vorstand der SVG entschieden, trotz der momentanen Situation die qualifizierten Jugendtrainer von Hannover 96 wieder nach Einbeck zu holen. Durch die zurzeit bestehenden Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus kommt auf die Organisatoren in diesem Jahr ein deutlicher Mehraufwand zu, um die Sicherheit der Teilnehmer und Teilnehmerinnen zu gewährleisten. Zur Bewältigung dieser Herausforderungen ist die SVG auf Sponsoren angewiesen und die Organisatoren waren positiv überrascht, wie groß die Bereitschaft bei den Einbecker Unternehmen zur Unterstützung von örtlichen Projekten trotz der momentanen Lage ist. Neben den letztjährigen Sponsoren Taxi Konstantin und Friseur Ebbecke waren die Mehrmarkenwerkstatt und das Therapiezentrum am Teichenweg ohne zu Zögern bereit, dieses besondere Erlebnis zum Ferienende zu ermöglichen. Die Hannover 96-Fußballschule bietet von Mittwochnachmittag bis Freitagmittag verschiedene Trainingseinheiten in unterschiedlichen Spiel- und Übungsformen für Jungen und Mädchen im Alter von 6 bis 14 Jahren an. Auch eine Einheit Torwarttraining kann auf Wunsch wahrgenommen werden. Anmeldungen zu diesem Erlebnis sind noch bis nächsten Dienstag über die Homepage der Hannover 96-Fußballschule möglich. Zusammen mit Hannover 96 bietet die SVG Einbeck dieses Jahr die Verlosung eines Trikots der Hannover 96-Fußballschule an. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, schreibt bis 19.08. einfach unter dem Betreff „Hannover 96 Fußballschule“ eine E-Mail an verein@svgeinbeck05.de.

Foto: Veranstalter

Sonntag, 09. August 2020 11:27 Uhr

Einbeck (red). Zu einer "Schlemmertour nach Ührde" läd der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) am Sonntag, 16. August 2020, alle interessierten Radler ein. Die mittelschwere Radrundtour startet in Einbeck um 9:30 Uhr am Neuen Rathaus und hat eine Länge von 82 km. Um 10:45 Uhr besteht auch die Möglichkeit in Northeim, Alte Brauerei, sich der Gruppe anzuschließen. Dann hat die Radtour eine Länge von 45 km. Nach dem Start in Einbeck radeln wir auf dem Leine-Heide-Radweg am Polder entlang und treffen in Northeim die weiteren Teilnehmer. Von dort geht es gemeinsam weiter über Elvershausen nach Förste. Nach einer Steigung erreichen wir die Kalkberge bei Osterode. Von dort geht es bergab mit dem Ziel Ührde, wo wir eine ausgiebige Schlemmerstunde abhalten. Gestärkt für die Heimfahrt geht es über Katlenburg zurück nach Northeim oder Einbeck. Ende gegen 16 oder 18 Uhr. Die Fahrradtour wird nach den Verordnungen zu COVID-19 durchgeführt: Abstand, Hygiene, Mund-Nasen-Maske bei Pausen und Einkehr. Eine Anmeldung ist erforderlich beim Tourenleiter Martin Ruppaner, Telefon 05561-924075 oder online unter www.adfc-northeim.de, bis zum Freitag 14. August. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und die Teilnahme kostenlos. mehr unter www.adfc-northeim.de

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