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Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Donnerstag, 24. Juni 2021 15:59 Uhr
Kreis Northeim: 7-Tage-Inzidenz bei 2,3
Mittwoch, 23. Juni 2021 09:27 Uhr

Kreis Northeim (r). Ab sofort können sich alle, die im Northeimer Impfzentrum eine Zweitimpfung erhalten haben, ihr Impfzertifikat ausdrucken lassen. Mit dem QR-Code lassen sich Informationen zur erfolgten Corona-Schutzimpfung bequem und digital auf dem Smartphone speichern. Wer geimpft ist, muss dazu zunächst nach der angeratenen Wartezeit das Impfzentrum verlassen, um an der gegenüberliegenden Seite – Zugang zur Tribüne gegenüber dem City-Center – die Stadthalle wieder zu betreten. Dort haben Frank Beckmann und sein Team den Arbeitsplatz zum Ausdruck der Impfzertifikate (QR-Codes) eingerichtet. Das digitale Impfzertifikat wird auf Wunsch der geimpften Person vor Ort ausgedruckt und mitgegeben. Geimpfte sollten die ausgehändigten QR-Codes aufbewahren, um sie bei Bedarf (z. B. bei einem Handywechsel) erneut einscannen zu können.

Der digitale Impfnachweis ist eine zusätzliche Möglichkeit, um Corona-Impfungen zu dokumentieren. Geimpfte können damit Informationen wie Impfzeitpunkt und Impfstoff bequem auf ihren Smartphones – entweder in der CovPass-App oder in der Corona-Warn-App (Apps gibt es in den bekannten Appstores) – digital speichern.

Nach den Aussagen des Landes können landesweit pro Sekunde bis zu 400 Zertifikate in den Impfzentren und im Impfportal parallel generiert und abgerufen werden. Abhängig von der Nachfrage kann es daher sein, dass man nach der Impfung aktuell bis zu 45 Minuten warten muss, bis die Daten verarbeitet und der Impfnachweis erzeugt werden kann.

„Wir bitten dazu um Verständnis“, wirbt Frank Beckmann um Geduld, denn beeinflussen kann er den Datentransfair vor Ort nicht. Wer bereits vollständig geimpft ist, kann die Bestätigung leider nicht im Impfzentrum nachholen lassen. Im Impfzentrum werden digitale Impfzertifikate nur zeitgleich mit der Impfung ausgestellt. Bereits in der Vergangenheit Geimpfte müssen sich das digitale Impfzertifikat online oder über die Hotline abrufen oder sich das digitale Impfzertifikat in der Apotheke ausstellen lassen. Welche Apotheken den digitalen Impfpass ausstellen, das erfährt man unter www.mein-apothekenmanager.de

Über das offizielle Impfportal des Landes Niedersachsen (https://www.impfportal-niedersachsen.de) kann jede Person, die in einem Impfzentrum oder durch ein mobiles Team geimpft worden ist, ihr persönliches digitales Impfzertifikat herunterladen. Alternativ kann das digitale Impfzertifikat auch über die Hotline des Landes unter 0800 99 88 66 5 abgefragt und postalisch zugesandt werden. Nach Verifizierung per Mobil- oder Festnetztelefon und der Eingabe der erforderlichen Daten, die die Geimpften in ihrem Impfpass oder in ihrer Impfbescheinigung finden (Impfdatum und dazugehörige Chargennummer) wird das Impfzertifikat bereitgestellt und automatisch auf das Endgerät geladen. Der Anwender bzw. die Anwenderin hat vor Eingabe der persönlichen Daten die Gelegenheit, die Datenschutzinformationen herunterzuladen und zur Kenntnis zu nehmen. Es werden nur die zum Zwecke der Erstellung des Corona-Impfzertifikats notwendigen Daten erhoben und an das Robert Koch-Institut übermittelt. Nach Beendigung der Erstellung des Zertifikats werden die eingegebenen Daten automatisch gelöscht. Der im Zertifikat enthaltene QR-Code kann mit der CovPass-App oder der Corona-Warn-App eingescannt werden.

Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein freiwilliges und ergänzendes Angebot. Wenn Geimpfte keinen digitalen Impfnachweis besitzen oder diesen verloren haben, ist der Impfnachweis über den gelben Impfausweis weiterhin möglich und gültig.

Foto: Landkreis Northeim

Dienstag, 22. Juni 2021 13:09 Uhr

Kreis Northeim (r). Seit Beginn der Corona-Pandemie sind im Landkreis Northeim mittlerweile 2.623 (0) Corona-Infektionen bekannt geworden. 2.548 (+25) Personen gelten mittlerweile als genesen, sodass die Infektionsquarantäne aufgehoben werden konnte. Das RKI hat auf seiner Seite www.rki.de/inzidenzen eine 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner von 3,0 (4 Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen) für den Landkreis Northeim veröffentlicht. Maximal zehn Personen aus zehn Haushalten oder ein Haushalt und zwei weitere Personen aus einem anderen Haushalt, dürfen sich in der Öffentlichkeit und in der eigenen Wohnung treffen. Die hier zugehörigen Kinder werden dabei bis zu einem Alter von 14 (0-14) nicht eingerechnet. Getrennt wohnende Paare zählen als ein Haushalt. Begleitpersonen/Betreuungskräfte für Menschen mit Behinderungen oder Pflegebedürftigkeit werden auf die Höchstzahl ebenfalls nicht angerechnet!

Aktuell sind im Landkreis Northeim 17 (-25) akut infizierte Personen bekannt, die aus dem Raum Bad Gandersheim 0 (0), Bodenfelde 1 (0), Dassel 4 (-4), Einbeck 5 (-9), Hardegsen 0 (0), Kalefeld 0 (0), Katlenburg-Lindau 1 (-2), Moringen 1 (-1), Nörten-Hardenberg 1 (0), Northeim 4 (-9) und Uslar 0 (0) stammen. Leider sind mit oder an dem Virus insgesamt 58 (0) Personen verstorben. Mit der ersten Impfdosis wurden bisher 38.210 Personen (Stand: 21.6.2021) im Impfzentrum und 35.585 Personen (Stand 18.6.2021) bei den Hausärzten geimpft. Eine zweite Impfdosis haben bisher 25.056 Personen (Stand: 21.6.2021) im Impfzentrum und 17.941 Personen (Stand 18.6.2021) bei den Hausärzten erhalten.

Dienstag, 22. Juni 2021 10:01 Uhr

Kreis Northeim (r). Im September stehen mehrere Wahlen an. Dafür werden zahlreiche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer benötigt, die wie in den vergangenen Jahren für einen reibungslosen Ablauf der Auszählung sorgen und die Wahlergebnisse ermitteln. Allen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern möchte der Landkreis Northeim die Möglichkeit eines zeitnahen Impfangebots im Northeimer Impfzentrum geben, sofern diese noch nicht vollständig geimpft sind. „Mit diesem Angebot möchte ich die Städte und Gemeinden darin unterstützen, in ausreichender Anzahl entsprechende Kräfte für die Durchführung der Wahlen zu gewinnen,“ so Landrätin Astrid Klinkert-Kittel, die darauf verweist, dass sie die Städte und Gemeinden bereits um die Benennung der dafür in Frage kommenden Personen gebeten hat. Ziel soll sein, dass die dafür in Betracht kommenden Personen bis zu den Wahlen als durchgeimpft gelten.

Montag, 21. Juni 2021 13:27 Uhr

Kreis Northeim (r). Für Niedersachsen gelten inzidenzabhängig neue Corona-Regeln, die Änderungen der Corona-Verordnung hat das Land jetzt bekannt gemacht. Weggefallen ist die Begrenzung der Kontaktbeschränkungen auf drei Haushalte. Ab sofort dürfen sich im Landkreis Northeim bis zu 10 Personen aus beliebig vielen Haushalten treffen (zuzüglich vollständig geimpfter und genesener Personen sowie dazugehörender Kinder unter 14 Jahren). Neu ist auch, dass auf Einzelhandelsparkplätzen ab sofort die Maskenpflicht entfallen ist (gilt bis zu einer Inzidenz von 35). Ebenfalls neu ist, dass das bisherige Verbot des Übernachtens zu touristischen Zwecken in Wohnmobilen und Kraftfahrzeugen auf öffentlichen Flächen und auf für die Öffentlichkeit geöffneten Flächen unabhängig von der Inzidenz komplett entfallen ist.

Neu sind auch die Regeln für Landkreise mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 10. Reduziert werden in diesen Landkreisen die Schutzmaßnahmen im Bereich der Zusammenkünfte, der Veranstaltungen, der touristischen Angebote und der Beherbergung, der Gastronomie und im Bereich der Wochenmärkte. Es wird nun wieder möglich sein mehr Freunde zu treffen, mehr Veranstaltungen zu besuchen und gemeinsam zu feiern. Insbesondere auch die sehr belasteten Kinder und Jugendlichen können endlich wieder mehr miteinander unternehme.

Für den Landkreis Northeim trifft dies aktuell noch nicht zu. Aber, wenn die Infektionszahlen weiterhin niedrig bleiben, könnten im Landkreis Northeim weitere Erleichterungen ab Donnerstag, 24. Juni 2021, gelten:

Private Zusammenkünfte in geschlossenen Räumen

Bis zu 25 Personen dürfen sich dann ohne Einschränkungen treffen. Nicht mit eingerechnet werden Kinder dieser Personen bis zu einem Alter von 14 Jahren sowie Begleitpersonen und Betreuungskräfte, die erforderlich sind, um Menschen mit einer wesentlichen Behinderung oder Pflegebedürftigkeit eine Teilhabe am Leben in der Gesellschaft ermöglichen.

Private Zusammenkünfte von mehr als 25 Personen werden in geschlossenen Räumen möglich, wenn die für die geschlossene Feier verantwortliche Person sicherstellt, dass nur Personen mit dem Nachweis eines negativen Tests, einer vollständigen Impfung oder Genesung teilnehmen. Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren unterliegen nicht der Pflicht zur Testung. Hiermit werden mit entsprechenden Testungen Hochzeitsfeierlichkeiten, Geburtstagsfeiern, Einschulungsfeiern, etc. auch im privaten Rahmen wieder möglich.

Private Zusammenkünfte im Freien

Bis zu 50 Personen können sich dann im Freien ohne Einschränkungen treffen. Nicht mit eingerechnet werden Kinder dieser Personen bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren, geimpfte und genesene Personen sowie Begleitpersonen und Betreuungskräfte, die erforderlich sind, um Menschen mit einer wesentlichen Behinderung oder Pflegebedürftigkeit eine Teilhabe am Leben in der Gesellschaft ermöglichen. Zusammenkünfte von mehr als 50 Personen im Freien sollen möglich sein, wenn die für die geschlossene Feier verantwortliche Person sicherstellt, dass nur Personen mit dem Nachweis eines negativen Tests, einer vollständigen Impfung oder Genesung teilnehmen. Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren unterliegen nicht der Pflicht zur Testung.

Sitzungen, Zusammenkünfte oder Veranstaltungen

Auch für Sitzungen, Zusammenkünfte oder Veranstaltungen gilt mit der Neuregelung, dass das Abstandsgebot nicht eingehalten und keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss, soweit an der Sitzung, Zusammenkunft oder Veranstaltung in geschlossenen Räumen nicht mehr als 25 Personen und unter freiem Himmel nicht mehr als 50 Personen teilnehmen. Wenn mehr als 25 Personen drinnen bzw. mehr als 50 Personen draußen zusammenkommen, gelten die Abstands- und drinnen auch die Maskenpflicht, solange nicht ein Sitzplatz eingenommen wurde. Eine Schachbrettbelegung mit einem reduzierten Abstand von 1m ist möglich, in geschlossenen Räumen allerdings nur mit Lüftungsanlagen mit Frischluftzufuhr. Die Abstands- und die Maskenpflicht entfällt, wenn stattdessen alle nicht vollständig geimpften oder getesteten Personen einen negativen Testnachweis vorlegen.

Eine Neuregelung gibt es für die Datenerhebung und Dokumentation. Danach sind zukünftig Datenerhebungen und Dokumentationen für Sitzungen, Zusammenkünfte oder Veranstaltungen durch die Veranstalterin oder den Veranstalter notwendig, soweit hieran in geschlossenen Räumen mehr als 25 Personen oder unter freiem Himmel mehr als 50 Personen teilnehmen. Durch die Regelung soll sichergestellt werden, dass eine Kontaktnachverfolgung ermöglicht wird, um Infektionsketten effektiv und schnell erkennen und durchbrechen zu können.

Wochenmärkte

Im Bereich der Wochenmärkte entfällt bei einer Inzidenz unter 10 die Pflicht, eine Maske zu tragen.

Touristische Angebote und Beherbergungen

Es werden neue Regelungen für touristische Angebote und Beherbergungen in Landkreisen und kreisfreien Städten getroffen, in denen die 7-Tage-Inzidenz nicht mehr als 10 beträgt. Ein negativer Test soll nur noch bei der Anreise nötig sein. Beherbergungen zu touristischen Zwecken muss ein Test mit negativem Ergebnis nur noch einmalig – bei der Anreise – vorgelegt werden. Vollständig geimpfte Personen (letzte Impfung plus zwei Wochen) und vollständig genesene Personen können diese Nachweise nutzen.

Stadtführungen und Führungen durch Natur und Landschaften werden uneingeschränkt zulässig. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen das Abstandsgebot nicht mehr einhalten, auch die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung entfällt.

Touristischer Schiffs- und Kutschfahrten und touristischer Busfahrten sind unter Beachtung von Hygienekonzepten möglich. Während des Aufenthaltes im Fahrzeug müssen Fahrgäste grundsätzlich eine medizinische Maske tragen (auch wenn sie einen Sitzplatz eingenommen haben). Wenn sichergestellt ist, dass alle Fahrgäste eine medizinische Maske tragen, müssen die Fahrgäste den Mindestabstand von 1,5 Metern zu jeder anderen Person nicht einhalten. Wird umgekehrt konsequent auf die Einhaltung des Mindestabstands geachtet, muss beim Sitzen keine Maske getragen werden. Die Masken- bzw. Abstandspflicht gilt jedoch nicht innerhalb von bereits zuvor bestehenden Gruppen von bis zu 25 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 50 Personen unter freiem Himmel.

Beim Betrieb und bei der Nutzung von Seilbahnen gelten die Anforderungen, die bei der Durchführung touristischer Schiffs- und Kutschfahrten und touristischen Busfahrten einzuhalten sind, entsprechend.

Feiern in der Gastronomie

Bei den geschlossenen Feiern in der Gastronomie entfallen bei einer Inzidenz von nicht mehr als 10 die zahlenmäßigen Begrenzungen. Bei Feiern ab 25 Personen drinnen und ab 50 Personen draußen müssen aber alle nicht vollständig geimpften oder genesenen Personen einen negativen Testnachweis vorlegen.

Clubs und Discotheken

In Clubs und Discotheken müssen alle Gäste einen negativen Testnachweis vorlegen oder einen Nachweis über die vollständige Impfung oder Genesung. Dafür entfällt dann aber die Pflicht zur Maske und zum Abstandhalten. Personen, die Tätigkeiten und Dienstleistungen während des Betriebs einer Diskothek oder eines Clubs ausüben, müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Kinder- und Jugendarbeit

In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Inzidenz von nicht mehr als 50 muss im Rahmen von Angeboten der Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit und des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes eine Mund-Nasen-Bedeckung nicht mehr getragen werden.

Prostitution

Prostitution wird dahingehend geändert, dass die Durchführung von Dienstleistungen der Prostitution nach den Regelungen über körpernahe Dienstleistungen möglich ist, soweit diese übertragbar sind. Das umfassende Verbot der Prostitution entfällt. Das bedeutet, dass bei einer Inzidenz über 35, von dem Kunden oder der Kundin das negative Ergebnis eines Tests oder eine Impfdokumentation oder ein Genesenennachweis vorzulegen ist, wenn nicht durchgehend eine medizinische Maske getragen werden kann. Die Betreiberin oder der Betreiber muss sicherstellen, dass die dienstleistenden Personen nach einem Testkonzept mindestens einmal in der Woche auf das Vorliegen des Corona-Virus SARS-CoV-2 getestet werden. Es müssen von der Betreiberin oder dem Betreiber Maßnahmen aufgrund eines Hygienekonzepts getroffen werden. In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz nicht mehr als 35 beträgt, muss die Betreiberin oder der Betreiber lediglich Maßnahmen aufgrund eines Hygienekonzepts treffen.

Impfen weiter wichtig

Unabhängig von den vorstehenden Lockerungen ist Impfen im Wettlauf gegen die sich ausbreitende Delta-Variante weiterhin sehr wichtig, denn alle zugelassenen Impfstoffe bieten auch einen sehr guten Schutz gegen diese Mutation des Virus. Es gilt daher weiterhin vorsichtig zu bleiben, und nicht zu viel zu riskieren. Die Pandemie ist nicht vorbei. „Deshalb müssen wir uns alle gemeinsam weiter verantwortungsbewusst verhalten, um das Erreichte nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen“, mahnt Landrätin Astrid Klinkert-Kittel, die sich allerdings über die möglichen Lockerungen freut.

Region Aktiv
Donnerstag, 24. Juni 2021 10:34 Uhr
Wasserversorgung in den Ortsteilen Hallensen, Voldagsen und Brunsen kommenden Dienstag unterbrochen
Mittwoch, 23. Juni 2021 10:20 Uhr

Kreis Northeim (r). Seit 2008 gibt es die Klima-Bündnis-Kampagne STADTRADELN: Bürgerinnen und Bürger treten für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale. Der Landkreis Northeim ist gemeinsam mit den Städten Northeim, Bad Gandersheim, Einbeck, Moringen und Uslar vom 16.08. bis 05.09.2021 mit von der Partie. In diesem Zeitraum können alle, die im Landkreis Northeim und den Kommunen leben, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen bei der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnis mitmachen und möglichst viele Radkilometer sammeln. Anmelden können sich Interessierte schon jetzt unter www.stadtradeln.de/landkreis-northeim

„Beim Wettbewerb STADTRADELN geht es um Spaß am Fahrradfahren und tolle Preise, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, erläutert Landrätin Astrid Klinkert-Kittel. Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr, sogar ein Viertel der CO₂-Emissionen des gesamten Verkehrs verursacht der Innerortsverkehr. Wenn circa 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren würden, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen CO₂ vermeiden.

Jede*r kann ein STADTRADELN-Team gründen bzw. einem bestehendem beitreten, um am Wettbewerb teilzunehmen. Dabei sollten die Radelnden so oft wie möglich das Fahrrad nutzen. Als besonders beispielhafte Vorbilder sucht der Landkreis Northeim auch STADTRADELN-Stars, die in den 21 STADTRADELN-Tagen kein Auto von innen sehen und komplett auf das Fahrrad umsteigen. Während der Aktionsphase berichten sie über ihre Erfahrungen als Alltagsradelnde im STADTRADELN-Blog. Mehr Informationen zu der Sonderkategorie gibt es unter www.stadtradeln.de/star. Wer als STADTRADELN-Star agieren möchte, meldet sich bitte unter den angegebenen Kontaktdaten beim Landkreis Northeim bei Annika Rose, Tel. 05551 708-738 oder E-Mail an arose@landkreis-northeim.de oder stadtradeln@landkreis-northeim.de.

STADTRADELN ist eine internationale Kampagne des Klima-Bündnis und wird von den Partnern Ortlieb, ABUS, Busch + Müller, Stevens Bikes, MYBIKE, Paul Lange & Co., WSM und Schwalbe unterstützt. Mehr Informationen unter stadtradeln.de, facebook.com/stadtradeln, twitter.com/stadtradeln und instagram.com/stadtradeln

Dienstag, 22. Juni 2021 11:53 Uhr

Einbeck (r). Das 46. Einbecker Eulenfest wird 2022 stattfinden – darauf haben sich die Gesellschafter, der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung der Einbeck Marketing GmbH jetzt verständigt. Stattdessen soll am letzten September-Wochenende der erste FachwerkKulturSommer stattfinden – ein Fachwerk-Event, das einzigartig in Deutschland ist.

„Es war für uns alle keine leichte Entscheidung – doch wir mussten jetzt entscheiden. Ein so großes Stadtfest wie das Eulenfest mit rund 100.000 Besuchern bedarf mehrere Monate Vorbereitung und ist mit entsprechenden Kosten verbunden“, erklärt Anja Barlen-Herbig, Geschäftsführerin der Einbeck Marketing GmbH. „Die Gefahr, dass wir im Herbst aufgrund der Pandemie doch wieder absagen müssen, ist einfach zu groß. Auch wenn wir uns gerade über Lockerungen freuen dürfen, beobachtet wird aktuell auch die Delta-Variante des Virus, die im Herbst zu einer erneuten Infektionswelle führen kann. Ganz auf Freude und Spaß müssen wir aber in diesem Jahr nicht verzichten – mit den Einbecker Oldtimertagen im Juli, den Aktionen Stadtradeln und Heimat-Shoppen in August und September sowie dem FachwerkKulturSommer zum Ausklang des Sommers kommt Leben in die Stadt.“

Der FachwerkKulturSommer – ursprünglich geplant für Mitte Juni – soll nun am Wochenende 25./26. September stattfinden. Ein Stadtfest, das sich ganz auf das Thema Fachwerk fokussiert, ist einzigartig in ganz Deutschland. „Wir möchten damit die Identität der Stadt Einbeck stärken und das historische Erbe in den Mittelpunkt rücken. Einbeck steht für Bier, Oldtimer und mehr als 400 Fachwerkhäuser verschiedener Baustile - von der Gotik bis zum Klassizismus“, so Anja Barlen-Herbig.

Gemeinsam mit FachwerkHooray und anderen Partnern ist ein interessantes Programm entstanden: Eine DrawingNight mit Fachwerk-Motiven, Fachwerk-Aktionen für Kinder, historische Stadtführungen, Vorträge und eine kleine Fachwerk-Messe sind geplant – darüber hinaus ein Kulturprogramm mit WalkingActs, Impro-Theater, Musik und Kunst. „Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wer noch mitmachen möchte, kann sich beim Team des Stadtmarketings melden – ob Fachwerk-Aktivisten, Musikschulen, Kulturvereine oder Verbände – alle sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.“ Angebunden an die Oldtimertage mit Mobilitätsmeile (24./25.Juli) und FachwerkKulturSommer werden auch verkaufsoffene Sonntage stattfinden – die Händler können Spezialangebote schnüren und von 13 bis 18 Uhr zum Einkaufserlebnis einladen. Weitere Informationen zu Einbecker Events und Aktionen finden Interessierte im Veranstaltungskalender unter www.einbeck-erleben.de/veranstaltungskalender und auf www.einbeck-marketing.de.

Foto: Einbeck Marketing

Montag, 21. Juni 2021 09:41 Uhr

Einbeck (r). Ab dem 23. Juni macht der Einbecker Kulturbus auch regelmäßig Station für den Bereich Kohnsen, Avendshausen, Vardeilsen und Rengershausen. Das Angebot, welches von der KVHS Northeim, dem Einbecker Bündnis für Familie e.V. und der Jugendpflege Einbeck durchgeführt wird, ist durch die Förderung des BMBF und der BKJ sowie der Programme „Kultur macht stark“ und „Künste öffnen Welten“ für alle Teilnehmenden komplett kostenlos und richtet sich an Kinder von 6 bis 14 Jahren dieser Ortschaften, wobei auch Kinder aus den umliegenden Dörfern willkommen sind. Jeden zweiten und vierten Mittwochnachmittag soll unter pädagogischer Aufsicht der Schauspielerin und Sprecherin Johanna Pollet gebastelt, gemalt und gespielt werden. Vor allem sind die Ideen der Kinder gefragt. Außerdem soll viel draußen unternommen werden, wo es einiges zu entdecken gibt: „Kann man im Dorf vielleicht noch etwas verschönern? Was für Tierchen leben eigentlich im Bach? Kann man aus Ästen im Wald eine Hütte bauen?“

Wegen begrenzter Teilnehmerzahl wird um Voranmeldung bei der Jugendpflege in Einbeck gebeten (Frau Mölder, Telefon: 05561/916563; E-Mail: nmoelder@einbeck.de). Die ersten Termine sind am 23. Juni, sowie am 07. und am 21. Juli 2021 jeweils von 16 bis 18 Uhr im Gemeinschaftshaus in Kohnsen. Außerdem gibt es am 28.07. ein Ferienpassangebot im Rahmen des Kulturbusprojektes, bei dem sich die Kinder auf eine Schatzsuche begeben und im Anschluss gemeinsam am Grillplatz in Kohnsen feiern. Die Teilnahme am Ferienpass ist für alle Kinder möglich, unabhängig davon, ob sie bisher am Kulturbus teilnehmen, oder nicht oder in Zukunft gerne teilnehmen möchten. Bei schlechtem Wetter gibt es einen Ausweichtermin am 29.07. Wichtig ist vor allem wetterfeste Kleidung, die auch mal schmutzig werden darf. Die aktuell gültigen Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten.

Foto: Stadt Einbeck

Sonntag, 20. Juni 2021 11:07 Uhr

Einbeck-Volksen (hakö). "Charles Knie's Circus Land" hatte am Samstag zum EM-Public Viewing in seinen beliebten Familienpark in Volksen eingeladen. Und die Fans kamen, tauchten ein, zunächst in ein Wechselbad der Gefühle nach dem frühen Führungstor von Superstar Ronaldo, bis danach das Löw-Team eine tolle Moral bewies und am Ende 4:2 gewann. Jubel, Freude, Heiterkeit im Circus-Land. Es war eine sehr familiäre, sympathische Atmosphäre an den langen Tischen im Biergarten, unter Wahrung des Abstandes. Hier traf man unter anderem Freunde, Kollegen und Nachbarn und ließ sich in der Beachbar leckere portugiesische Spare-Ribs XXL vom Grill schmecken. Die über 200 Fans waren glücklich über die Torflut, lachten, applaudierten und prosteten sich zu in einer wahren Wohlfühloase unter blauem Himmel, die einfach nur gut tat und Hoffnungen weckte auf ein Weiterkommen der deutschen Mannschaft nach dem enttäuschenden Auftaktspiel gegen Frankreich.

www.circus-land.de

Fotos: Hartmut Kölling

Blaulicht
Donnerstag, 24. Juni 2021 12:23 Uhr
Geldautomat gesprengt - Polizei sucht Zeugen
Donnerstag, 24. Juni 2021 12:17 Uhr

Kreis Northeim (r). In der Woche vom 28.06.2021 bis 04.07.2021 ist in folgenden Bereichen mit Geschwindigkeitskontrollen durch den Landkreis-Northeim zu rechnen. Montag: Raum Einbeck Dienstag: Raum Moringen Mittwoch: Raum Bad Gandersheim Donnerstag: Raum Hardegsen Freitag: Raum Uslar Die semistationäre Messanlage Alice wird voraussichtlich von Montag bis Donnerstag im Raum Einbeck und von Freitag bis voraussichtlich Montag der Folgewoche im Raum Einbeck eingesetzt.

Donnerstag, 24. Juni 2021 10:37 Uhr

Einbeck (r). In den frühen Morgenstunden des Mittwochs stellten Polizeibeamte einen Fahrzeugführer in Einbeck, Reinserturmweg, fest, der augenscheinlich unter Drogeneinfluss seinen Pkw führte. In der Nacht zu Mittwoch führten Polizeibeamte aus Einbeck eine Verkehrskontrolle durch. Im Rahmen dieser Kontrolle wurde der Pkw Golf eines 19-Jährigen aus Einbeck angehalten. Bei einer Überprüfung der Fahrtauglichkeit konnte eine mögliche Beeinflussung durch Betäubungsmittel festgestellt werden. Dem 19-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Gegen den Einbecker wurde ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren wegen Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss eingeleitet.

Mittwoch, 23. Juni 2021 09:33 Uhr

Kreiensen (r). In dem Tatzeitraum von Sonntag, 20.06.21, 22.00 Uhr bis Montag, 21.06.21, 05.45 Uhr verschafften sich bislang unbekannte Täter Zutritt zu mehreren Gartenlauben in Kreiensen, im Mühlenweg. Der oder die Täter drangen gewaltsam in drei Gartenhütten ein und entwendeten einen Rasenmäher, ein Fahrrad und Getränke. Insgesamt entstanden Schäden in Höhe von ca. 200,- EUR Zeugen, die in dem genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen im Bereich Mühlenweg gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Gandersheim in Verbindung zu setzen.

Dienstag, 22. Juni 2021 10:40 Uhr

Einbeck (r). Am Samstag, 19.06.21, gegen 21.00 Uhr, befuhr ein 33-jähriger Bad Gandersheimer mit seinem Krad die B 64 von Orxhausen Richtung Kreiensen. In einer leichten Linkskurve querte plötzlich ein Tier die Fahrbahn, welchem der Bad Gandersheimer versuchte auszuweichen. Hierbei verlor er die Kontrolle über sein Krad, kam von der Fahrbahn ab und geriet in das angrenzende Gebüsch. An dem Krad entstanden Schäden in Höhe von ca. 4000,- EUR. Der Kradfahrer wurde durch den Unfall nicht verletzt.

Politik
Mittwoch, 23. Juni 2021 12:54 Uhr
Einrichtung eines Frauenhauses: Kreisausschuss entscheidet über Vergabe
Mittwoch, 16. Juni 2021 11:40 Uhr

Kreis Northeim (r). Wann und wie begann ihr politisches Engagement? Gab es einen Schlüsselmoment?

Mittwoch, 16. Juni 2021 03:57 Uhr

Northeim (red). Wie bereits vielfach erörtert, besteht ein Fachkräftemangel im Bereich der Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen. Es fehlen bundesweit 40.000 Erzieherinnen und Erzieher. Auch die Kommunen und Träger der Kindertagesstätten im Landkreis Northeim haben vermehrt das Problem, geeignetes Personal zu akquirieren. Der künftige Krippenausbau und die Ausweitung der Ganztagsbetreuung im Landkreis Northeim werden den Bedarf nach Fachkräften weiter verstärken. Es muss unbedingt vermieden werden, dass Kindertagesstätten bedarfsentsprechende Angebote wegen Personalmangels nicht umsetzen können. Zudem muss nach Auffassung der SPD-Kreistagsfraktion Northeim gewährleistet sein, dass die hohen Qualitätsstandards in den Einrichtungen nicht durch Personalengpässe gefährdet werden.

Die Ausbildungswege und Quereinstiege wurden aufgrund des allgemeinen Fachkräftemangels in der Vergangenheit bereits erweitert. Die Ausbildung ist dennoch leider für viele Interessentinnen und Interessenten aus finanzieller Sicht unattraktiv und für manche sogar mangels Einkommen und Förderung nicht realisierbar.

Für die SPD-Kreistagsfraktion erklärt deren Vorsitzender Uwe Schwarz MdL, dass hier unbedingt mit geeigneten Fördermaßnahmen gegengesteuert werden muss. Denkbar wären zum Beispiel die Übernahme von Fahrtkosten zur Schule oder zur Praktikumsstelle aber auch ein monatliches Anerkennungsentgelt für die Schülerinnen und Schüler, die nicht über andere Fördermaßnahmen unterstützt werden. 

Da es zu diesem Themengebiet sicherlich bereits viele praxisnahe Lösungsansätze gibt, regt die SPD-Kreistagsfraktion möglichst kurzfristig die Einsetzung einer Arbeitsgruppe unter der Federführung des Landkreises Northeim an, um gegebenenfalls auch mit den interessierten Kommunen und Kindertagesstätten-Trägern gemeinsam effektive Lösungsvorschläge zu erarbeiten.

Die Agentur für Arbeit und das Jobcenter sollten nach Meinung der SPD-Kreistagsabgeordneten Frauke Heiligenstadt MdL in diese Planungen einbezogen werden, insbesondere um zu klären, wie Umschülerinnen und Umschüler für diese Berufe motiviert werden können. Ebenso sinnvoll sind nach Meinung von Frauke Heiligenstadt Beratung und Informationen über Fördermöglichkeiten und Zugangsvoraussetzungen sowie Teilzeitmöglichkeiten bezogen auf die Erzieher*in-Ausbildung.

Darüber hinaus, erklärt Fraktionsgeschäftsführer Peter Traupe, hält die SPD die Ausweitung der Kapazitäten für die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern sowie Sozialassistentinnen und Sozialassistenten an den Berufsbildenden Schulen für erforderlich. Die SPD-Kreistagsfraktion wird deshalb im nächsten Jugendhilfeausschuss beantragen, dass die Landrätin dem Kreistag ein Konzept für die Gewährung von geeigneten Fördermaßnahmen für die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern zur Beschlussfassung vorlegt.

Foto: SPD

Wirtschaft
Montag, 24. Mai 2021 12:00 Uhr
Weltnichtrauchertag am 31. Mai: Lungenerkrankung COPD - Landkreise Northeim und Göttingen leider unter den ersten drei
Montag, 24. Mai 2021 09:22 Uhr

Northeim (red). Gleich doppelten Erfolg erzielte Thimm bei dem diesjährigen POPAI D-A-CH Award in der Kategorie „Schönheit und Düfte“.

Mit dem nachhaltigen Bodendisplay „Green Christmas“ für Weleda und der E-Commerce Verpackung für den Onlinehändler Salwa Petersen konnte sich Thimm im Wettbewerb erfolgreich positionieren. Die Gewinner wurden am Abend des 19. Mai im Rahmen einer virtuellen Gala bekannt gegeben. In der Kategorie „Schönheit und Düfte“ erhielt Thimm für den weihnachtlichen Displayaufsteller „Green Christmas“ des Naturkosmetik-Herstellers Weleda den bronzenen POPAI Award.

Nachhaltig und ressourcenschonend zu handeln ist fest in den Prinzipien von Weleda verankert. Thimm hat seinen Kunden Weleda dabei unterstützt, das Thema Weihnachten und Nachhaltigkeit zu verbinden und aufmerksamkeitsstark am POS umzusetzen.

Für die Zweitplatzierung weihnachtlicher Geschenkesets wurde ein Display in Tannenbaum-Optik entwickelt, das aus Wellpappe mit 100 Prozent Altpapieranteil gefertigt wurde. Dieses verfügt über drei Regalebenen, die einfach befüllt werden können und den Kunden zum Zugreifen einladen. Die Vorderseiten des Tannenbaums wurden mittels Flexodruckverfahren in grüner Farbe und mit weihnachtlichen Motiven sowie der Kernbotschaft „Schenke nachhaltig“ bedruckt. Die Rückseiten sowie die Regalböden präsentieren sich optisch in natürlicher, brauner Farbgebung der Wellpappe. Am POS lässt sich das flachliegende Display, das so beim Transport Frachtvolumen einspart, mühelos aufrichten.

Einen bronzenen Indianer erhielt Thimm in selbiger Kategorie für die Versandverpackung mit Sicherheitsverschluss für den Onlineshop von Salwa Petersen. Das Start-up hat sich auf Haarpflegeprodukte spezialisiert: Die Inhaberin Salwa Petersen kombiniert die traditionellen Rezepte aus ihrer Heimat Tschad mit modernen Techniken. Für die erste Versandverpackung des jungen Unternehmens lag der Fokus, neben dem Produktschutz und dem sicheren Versand der Ware, auf einer aufmerksamkeitsstarken Optik. Der Sicherheitsverschluss aus Wellpappe garantiert eine Versiegelung der Verpackung während des Transportweges und schützt vor unbefugtem Öffnen. Zusätzliches Klebeband zum Verschließen wird nicht benötigt.

Im Gegensatz zur Markenplatzierung im stationären Handel erfolgt der erste Kundenkontakt im E-Commerce Bereich beim Auspacken der Bestellung. Salwa Petersen hat daher besonders viel Wert auf eine ansprechende Optik der Versandverpackung gelegt. Thimm hat diesen Wunsch mit einem vollflächigen, aufmerksamkeitsstarken Druckbild der Außendecke im Digitaldruck erfüllt. Für ein Auspackerlebnis sorgt die gezielte Kundenansprache, die auf der Innendecke der Versandverpackung via Direktdruck aufgebracht wurde.

Vor dem Hintergrund der weltweiten Pandemie wurde der POPAI D-A-CH Award dieses Jahr komplett digital durchgeführt. Im Rahmen einer virtuellen Gala, die live auf dem YouTube-Kanal des Awards verfolgt werden konnte, wurden die diesjährigen Gewinner bekannt gegeben. Bereits seit über fünf Jahrzehnten richtet die Non-Profit-Organisation POPAI (Point of Purchase Advertising International) weltweit Wettbewerbe aus, bei denen Unternehmen und Dienstleister für ihre POS-Aktivitäten prämiert werden. Die POPAI D-A-CH Awards im deutschsprachigen Raum werden seit 2009 verliehen. Hierbei werden alle Aktivitäten rund um das POS-Marketing berücksichtigt, von klassischen POS-Materialien bis hin zu verkaufsunterstützenden Maßnahmen.

Eine unabhängige Jury bestehend aus 25 Experten der Bereiche Marke, Handel, Design und Wissenschaft kürt die Gewinner des POPAI D-A-CH Awards in insgesamt 15 Kategorien. Der verliehene Preis stellt einen Indianer dar, der an das erste entwickelte 3D Display in Form eines Indianers erinnert.

Versandverpackung Salwa Petersen 

Über Thimm Die Thimm Gruppe ist führender Lösungsanbieter für Verpackung und Distribution von Waren. Das Lösungsportfolio umfasst Transport- und Verkaufsverpackungen aus Wellpappe, hochwertige Verkaufsaufsteller (Displays), Verpackungssysteme aus Materialkombinationen sowie Druckprodukte für die industrielle Weiterverarbeitung. Mit innovativen und nachhaltigen Lösungen hilft Thimm seinen Kunden, sich am Markt zu differenzieren und zu individualisieren. Dazu sieht das Familienunternehmen in seiner Nachhaltigkeitsvision 2030 ökonomische, ökologische und soziale Herausforderungen vorher und löst sie. Der Anspruch der Thimm Gruppe ist es, Kunden immer die beste Lösung zu bieten. Diese starke Kundenorientierung treibt die Innovationskraft und den Pioniergeist des Unternehmens an. Dafür wird konsequent in den Ausbau der Marktpräsenz sowie in zukunftsweisende Technologien investiert. Das 1949 gegründete Familienunternehmen beschäftigt aktuell mehr als 3.300 Mitarbeiter an 21 Standorten in Deutschland, Frankreich, Polen, Rumänien und Tschechien und erwirtschaftete 2020 einen Jahresumsatz von rund 605 Millionen Euro. Mehr Informationen unter www.thimm.de. 

Fotos: Thimm

Donnerstag, 20. Mai 2021 17:01 Uhr

Hannover (red). Der Marburger Bund Niedersachsen kritisiert die Pläne des Helios-Mutterkonzerns Fresenius SE & Co. KGaA, der Hauptversammlung am morgigen Freitag die Ausschüttung einer Rekord-Dividende mit einer Erhöhung um 5 Prozent auf 0,88 € je Aktie (Geschäftsjahr 2019: 0,84 €) vorzuschlagen. Hintergrund ist ein geplanter Stellenabbau im ärztlichen Bereich, unter anderem dadurch, dass freiwerdende Stellen nicht nachbesetzt werden. 

„Helios hat angekündigt, aufgrund gesunkener Fallzahlen Strukturanpassungen vorzunehmen. Uns liegen Berichte unserer Mitglieder vor, dass ärztliche Stellen nicht neu besetzt werden, befristete Verträge auslaufen oder nach der Probezeit enden. Einigen Kolleginnen und Kollegen wird nahegelegt, in Teilzeitarbeit zu gehen. Gleichzeitig kündigt der Mutterkonzern seinen Aktionären eine Rekord-Dividende an. Man kann nicht argumentieren, man müsse dringend Personalkosten reduzieren, aber gleichzeitig einen neuen Höchstwert ausschütten. Das ist schlichtweg unanständig. Krankenversicherte wollen, dass mit ihrem Krankenkassenbeitrag medizinische Leistungen bezahlt werden. Sie wollen nicht, dass mit diesem übermäßig die Taschen Dritter gefüllt werden!“, kritisiert Hans Martin Wollenberg, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes Niedersachsen.

„Da die Pflegepersonalkosten aus den Fallpauschalen ausgegliedert wurden, können diese – richtigerweise – nicht mehr reduziert werden. Daher sparen Kliniken jetzt zunehmend im ärztlichen Dienst. Das Signal ist verheerend: die Kolleginnen und Kollegen sollen noch mehr leisten, nur eben mit weniger Personal. Nicht nur, aber gerade nach den Erfahrungen der Corona-Pandemie ist das ein verheerendes Signal. Mit Wertschätzung ärztlicher Arbeit hat das nichts zu tun – im Gegenteil“, betont Wollenberg und fährt fort: „Helios hat unser Ansinnen, auch die ärztlichen Kolleginnen und Kollegen an den Helios-Häusern in Niedersachsen bei einer Corona-Sonderzahlung zu berücksichtigen, abgelehnt. Auch in den laufenden Tarifverhandlungen auf Bundesebene bewegt sich Helios keinen Zentimeter, weil man keinen finanziellen Spielraum sehe. Gleichzeitig wird eine Rekord-Dividende ausgeschüttet. Zudem hat die Helios-Klinik-Gruppe offenbar bundesweit öffentliche, pandemie-bedingte Ausgleichszahlungen in Höhe von 740 Millionen Euro erhalten.“

Andreas Hammerschmidt, Zweiter Vorsitzender des Marburger Bundes Niedersachsen, ergänzt: „Es zeigen sich die Schattenseiten der Ökonomisierung im Gesundheitswesen und der Privatisierung kommunaler Kliniken der vergangenen Jahre. Wenn Krankenhäuser wie Industriekonzerne geführt werden, bleiben die Beschäftigten oft auf der Strecke. Wenn Helios Vollzeitkräfte reduzieren will, müssen sich immer weniger Kolleginnen und Kollegen um die Patientinnen und Patienten kümmern – damit droht auch eine Verschlechterung der Versorgung. Hier geht es nicht mehr nur um wirtschaftliches Arbeiten, sondern um Profitmaximierung. Das hat mit dem Zweck von Krankenhäusern schlichtweg nichts zu tun“.

Hammerschmidt erinnert an die Aufgabe von Krankenhäusern: „Die Aufgabe eines Krankenhauses ist es, die Gesundheit der Bevölkerung in einer bestimmten Region zu erhalten. Krankenhäuser gehören zur öffentlichen Daseinsvorsorge. Ebenso wie Polizei und Feuerwehr, nur müssen diese – zurecht – keinen Gewinn erwirtschaften. Warum müssen Krankenhäuser profitabel sein? Eine Feuerwehr wird doch auch nicht danach bezahlt, wie viele Brände sie gelöscht hat.“

Im Hinblick auf die anstehenden niedersächsischen Kommunalwahlen fordert Hammerschmidt die politischen Parteien in Niedersachsen auf, sich klar zu positionieren, ob eine Privatisierung von Krankenhäusern für sie infrage kommt. Auch Helios nimmt Hammerschmidt in die Pflicht: „Wenn man maßgeblich zu einer Rekord-Dividende des Mutterkonzerns beisteuert, gibt es auch keinen Grund, ärztliches Personal zu reduzieren. Wenn die Kliniken profitabel sind, gibt es kein Argument, sich in Tarifverhandlungen und bei den Corona-Sonderzahlungen nicht zu bewegen. Helios muss sich von dieser Politik verabschieden. Ansonsten kann man es den Beschäftigten nicht verübeln, wenn sie dem Unternehmen den Rücken kehren. Die Unzufriedenheit ist sehr groß.“

Sport
Freitag, 18. Juni 2021 13:39 Uhr
Vincent Beckmann mit Mountainbike Weltcup Debüt im Nationaltrikot
Sonntag, 23. Mai 2021 10:27 Uhr

Einbeck (red). Leider kann das traditionelle Treffen der Prüfer*innen zur Saisonvorbereitung nicht in Präsenz durchgeführt werden. Um zum Saisonstart die nötigen Informationen an die Schulen und Vereine weitergeben zu können, lädt Sportabzeichen Obmann Detlef Martin am Mittwoch, den 26. Mai, um 17 Uhr zu einer Videokonferenz ein.

Die Schulen und Prüfer*innen deren Emailadressen bekannt sind, haben bereits eine Einladung erhalten. Für alle interessierten Prüfer*innen besteht die Möglichkeit, sich beim Obmann für die Konferenz per Email (sportabzeichenausschuss-einbeck@t-online.de) oder telefonisch (05562/7189) anzumelden.

Die Sitzung soll auf der Plattform von Microsoft TEAMS laufen. Der entsprechende Link wird in den nächsten Tagen den Teilnehmern per Email zugesandt. Die Mitglieder des Sportabzeichen Ausschusses freuen sich auf eine rege Teilnahme.

Mittwoch, 19. Mai 2021 09:12 Uhr

Northeim (red). Kürzlich hat der Northeimer Handball-Club e.V. seine zweite Trikotaktion aufgelegt. Nach der erfolgreichen Prämiere im vergangenen Jahr, bei der sich über 200 Kleinsponsoren auf dem neuen 3. Liga Trikot verewigt hatten, folgt nun die Fortsetzung.

Bisher hätten sich schon über 70 Kleinsponsoren für nur 25 Euro mit ihrem Namen auf dem künftigen 3. Liga Trikot positioniert. Die erste Hürde mit 100 Namen würde sicherlich kurzfristig fallen und auch das Ziel von erneut über 200 Namen sei nicht unerreichbar.

Der NHC ruft daher auf, die Chance zu nutzen, ganz nah am Team dran zu sein und so die Mannschaft moralisch und den gesamten Verein, bei der Zusammenstellung seines Etats, zu unterstützen. Die Hälfte der Einnahmen würden direkt in die Nachwuchsarbeit des NHC fließen. Der NHC freut sich auf weitere Unterstützer und dankt allen, die schon dabei sind.

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