Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Essenziell

Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite unbedingt notwendig und ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten.

Statistik

Um unser Angebot und unsere Webseite weiter zu verbessern, erfassen wir anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen. Mithilfe dieser Cookies können wir beispielsweise die Besucherzahlen und den Effekt bestimmter Seiten unseres Web-Auftritts ermitteln und unsere Inhalte optimieren.

Komfort

Wir nutzen diese Cookies, um Ihnen die Bedienung der Seite zu erleichtern.

Samstag, 30. August 2025 Mediadaten wsr.tv
Anzeige
Anzeige

Einbeck (red). Über den Dichter Heinrich Heine (1797-1856) sprechen Dr. Marion Villmar-Doebeling (Einbeck) und Hinrich Lange (Bovenden) bei einer Lesung am Freitag, 5. September, um 18 Uhr in der Alten Synagoge in der Baustraße 15a in Einbeck. Beide setzen damit ihre Reihe von Abenden über verschiedene jüdische Intellektuelle fort. Es wird ein solidarischer Eintritt praktiziert, am Ende geht der „Hut“ herum. Platzreservierungen sind möglich beim Förderverein Alte Synagoge ausschließlich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Ausgehend von der „Harzreise“ von Heinrich Heine verfolgen Dr. Marion Villmar-Doebeling und Hinrich Lange die Lebensreise des Dichters, die in vielen charakteristischen und zugleich überraschenden Wendungen verlaufen ist. Wie so viele deutsche und jüdisch-deutsche Schriftsteller und Intellektuelle ihrer Zeit, musste auch Heinrich Heine einen Großteil seines Lebens im Exil verbringen, in diesem Fall in Frankreich, in Paris. Dadurch wurde er zu einem der wichtigsten Vermittler zwischen Frankreich und Deutschland, weil er individuell sein Leben lang um die Bestimmung seiner jüdischen Identität rang. „Wir wollen versuchen, einen möglichst eingehenden Überblick über dieses spannungsreiche Leben und Werk zu vermitteln“, sagen Dr. Marion Villmar-Doebeling und Hinrich Lange.

Die Werke kaum eines anderen Dichters deutscher Sprache wurden bis heute so häufig übersetzt und vertont. Heinrich Heine gilt als einer der letzten Vertreter und zugleich als Überwinder der Romantik, machte die Alltagssprache lyrikfähig, erhob das Feuilleton und den Reisebericht zur Kunstform und verlieh der deutschen Literatur eine zuvor nicht gekannte, elegante Leichtigkeit.

Anzeige
Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/Platzhalter_WIN_Prinzip/WIN_Premium_Eckfeld_NeueAdresse.gif#joomlaImage://local-images/Platzhalter_WIN_Prinzip/WIN_Premium_Eckfeld_NeueAdresse.gif?width=294&height=254