Rotenkirchen (red). Landwirtschaft und Handwerk bilden einen wichtigen Teil der lokalen Wertschöpfungskette. Beide Branchen beschäftigen viele Menschen in der Region, bilden auf hohem Niveau aus und sind unverzichtbare Wirtschaftszweige für die Entwicklung und den Erhalt zahlreicher Infrastrukturen in Stadt und Dörfern.
Auf Einladung der Bürgermeisterkandidatin Antje Sölter kamen auf dem Hof Cramm in Rotenkirchen Vertreter verschiedener Unternehmen und Betriebe zusammen. Unter der Überschrift „Landwirtschaft & Handwerk in Stadt und Dörfern – Wege für eine starke Gemeinschaft“ tauschten sie sich über aktuelle Themen und Herausforderungen aus.
Anliegen aus der Praxis im Mittelpunkt
Im Mittelpunkt standen nach Angaben der Veranstalter die Zusammenarbeit mit den Verwaltungen auf Stadt- und Kreisebene sowie Fragen rund um Archäologie, Denkmalschutz und Naturschutz.
Die Anwesenden nutzten die Gelegenheit, Wünsche und Anregungen zu bestehenden Abläufen und administrativen Anforderungen einzubringen. Antje Sölter nahm die vorgetragenen Punkte auf. Diese sollen nach ihren Angaben bei einer möglichen zukünftigen Tätigkeit im Rathaus berücksichtigt werden.
„In herausfordernden Zeiten bedarf es noch mehr an Miteinander“, zog Sölter als Fazit der Veranstaltung.
Getreidehalle als Symbol der Zusammenarbeit
Die Veranstaltung fand in einer hochmodernen Getreidehalle auf dem Hof Cramm statt. Die Halle verfügt über eine Lagerkapazität von rund 10.000 Tonnen.
Nach Angaben der Veranstalter wurde das Bauprojekt nach mehr als drei Jahren Vorlaufzeit innerhalb von rund fünf Monaten Bauzeit umgesetzt. Dabei arbeiteten Landwirtschaft und örtliche Handwerksbetriebe eng zusammen.
Die Halle stehe damit beispielhaft für die Zusammenarbeit und Leistungsfähigkeit beider Branchen.
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