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Freitag, 06. Februar 2026 Mediadaten wsr.tv
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Landkreis Northeim (red). Das Land Niedersachsen hat das ÖPNV-Jahresförderprogramm 2026 mit einem landesweiten Fördervolumen von rund 110 Millionen Euro vorgestellt. Verkehrsminister Grant Hendrik Tonne präsentierte das Programm in Hannover. Mit den Landesmitteln sollen zahlreiche Projekte im öffentlichen Personennahverkehr umgesetzt werden. Von der Förderung profitieren auch mehrere Maßnahmen im Landkreis Northeim, für die insgesamt mehr als 547.000 Euro aus Landesmitteln bereitgestellt werden.

Die Fördermittel fließen im Landkreis Northeim sowohl in die Erneuerung von Bushaltestellen als auch in die Beschaffung moderner Omnibusse. Neben den jeweiligen Gesamtkosten der Projekte ist dabei der tatsächliche Zuschuss des Landes Niedersachsen maßgeblich, der sich nach den festgelegten Förderquoten richtet.

Landesmittel für Bushaltestellen in Northeim und Einbeck

Im Landkreis Northeim werden fünf Bushaltestellen in Northeim und Einbeck grundlegend erneuert. Vorhabenträger ist der Zweckverband Verkehrsverbund Südniedersachsen. Die voraussichtlichen Gesamtkosten dieser Maßnahmen belaufen sich auf 321.505 Euro. Der Zuschuss des Landes Niedersachsen beträgt bei einer Förderquote von 75 Prozent insgesamt 241.128 Euro.

Zuschüsse für neue Busse im Landkreis Northeim

Neben der Haltestelleninfrastruktur unterstützt das Land Niedersachsen auch die Beschaffung neuer Fahrzeuge. Im Investitionsort Einbeck wird die Anschaffung eines Omnibusses gefördert. Dabei handelt es sich um einen Diesel-Mildhybrid mit voraussichtlichen Kosten von 284.000 Euro. Vorhabenträger ist die Ilmenbahn GmbH. Der Landeszuschuss beläuft sich auf 98.000 Euro.

Darüber hinaus werden in Moringen Elektrobusse für den Linienverkehr angeschafft. Vorhabenträger ist die Sollingbus GmbH. Die voraussichtlichen Gesamtkosten der Maßnahme betragen 757.200 Euro. Vom Land Niedersachsen werden hierfür 208.000 Euro bereitgestellt.

Landesweites Förderprogramm für den ÖPNV

„Ein guter ÖPNV ist ein wichtiger Baustein der niedersächsischen Mobilitätspolitik, und das Jahresförderprogramm wirkt da, wo es wichtig und nötig ist: direkt vor Ort“, erklärte Verkehrsminister Grant Hendrik Tonne. „Die Landesregierung arbeitet kontinuierlich darauf hin, dass im gesamten Land ein hochwertiges, an den Bedürfnissen der Bevölkerung und der Wirtschaft ausgerichtetes Angebot bereitgestellt wird. Mit den Projekten machen wir sichtbar, dass es im Land vorangeht.“

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