Einbeck (red). Mit einem neuen Markenauftritt präsentiert sich das Einbecker BürgerSpital (EBS) als Teil einer europaweit tätigen Gruppe. Seit Mitte 2019 gehört das Krankenhaus zum Radio-Onkologie-Netzwerk (RON), einem der größten strahlentherapeutischen Anbieter in Deutschland. Das Netzwerk ist seit 2023 Teil der Ergéa-Gruppe, einer europaweiten Plattform für onkologische Therapie und diagnostische Bildgebung.
„Der Name Ergéa hat griechische Wurzeln“, erklärt Michael Abert, Geschäftsführer des EBS. Im Griechischen bedeute érgo „Arbeit“ und ygeía „Gesundheit“. „Die Verschmelzung dieser beiden Wörter zu Ergéa symbolisiert unsere tägliche engagierte Arbeit für die Gesundheit unserer Patienten“, so Abert. „Es ist im Einbecker BürgerSpital unser Anspruch, das Leben jedes einzelnen Patienten in unserer Obhut durch eine optimale und individuelle Behandlung zu verbessern.“
Schrittweise Modernisierung des Erscheinungsbildes
In den kommenden Monaten werde das Erscheinungsbild der Klinik schrittweise und medienübergreifend aktualisiert. „Die Verpackung ist neu, der Inhalt bleibt gleich: medizinische Versorgung auf hohem Niveau – patientennah und kompetent“, fasst Michael Abert zusammen.
Unabhängig vom neuen Markenauftritt weist das Krankenhaus auf eine organisatorische Veränderung hin: Nachdem die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen zum 1. Februar die Einbecker ärztliche Bereitschaftspraxis links vom Eingang des Krankenhauses geschlossen hat, wird in der chirurgischen Ambulanz des EBS weiterhin eine fachkundige Diagnostik und Beratung angeboten. Dafür benötigen Patientinnen und Patienten einen Einweisungsschein ihres niedergelassenen Arztes.
Das Einbecker BürgerSpital ist ein Haus der Grund- und Regelversorgung mit 103 Planbetten in den Abteilungen Allgemeine Innere Medizin, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie/Orthopädie sowie Anästhesie und Intensivmedizin. In unmittelbarer Nähe zum Stadtwald gelegen, bietet es neben hochwertiger medizinischer Versorgung einen weiten Ausblick auf das Leinetal sowie Ruhe und frische Luft zur Genesung.

Foto: connect, EBS