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Dienstag, 18. Juni 2024 Mediadaten wsr.tv
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Goslar/Bad Harzburg (red). Die Asklepios Harzklinik Bad Harzburg bietet seit dem 1. Juli den Versicherten der BARMER, der DAK-Gesundheit und der Techniker Krankenkasse (TK) einen neuen Qualitätsvertrag im Bereich Gelenkersatz. Ziel des Vertrags ist eine bessere Versorgung bei Operationen, in denen Totalendoprothesen (TEP) von Hüfte und Knie eingesetzt werden. Im Rahmen des neuen Qualitätsvertrags kann der stationäre Aufenthalt nach einer Operation durch intensivierte Physiotherapie deutlich verkürzt werden. Die Patientinnen und Patienten werden frühzeitig mobilisiert und direkt in Reha-Maßnahmen weitergeleitet.

Der Krankenhausbetreiber Asklepios hat die Verträge für insgesamt 15 Kliniken im gesamten Bundesgebiet ausgehandelt. In Niedersachsen ist eine Klinik beteiligt, nämlich die Asklepios Harzklinik Bad Harzburg. Im Zentrum des neuen Qualitätsvertrags stehen Operationen, in denen Totalendoprothesen (TEP) von Hüfte und Knie eingesetzt werden. Die betroffenen Patientinnen und Patienten werden von Case-Managerinnen und -Managern durch das vertraglich vereinbarte Programm über 13 Monate individuell begleitet. Das Programm umfasst neben einer direkten Weiterleitung in die Rehabilitation auch eine digitale Unterstützung durch die App Caspar Health. 

„Als Techniker Krankenkasse freuen wir uns, das innovative Programm zu unterstützen. Der Qualitätsvertrag bietet unseren Versicherten in Niedersachsen eine bessere Versorgung und schlussendlich auch eine höhere Lebensqualität“, erklärt Dirk Engelmann, Leiter der TK-Landesvertretung Niedersachsen.  

„Wir möchten den Behandlungserfolg unserer Versicherten optimal unterstützen. Die gemeinsam mit dem Therapeuten definierten Ziele fördern die Eigenmotivation, aktiv am Behandlungserfolg mitzuwirken. In der neuen App werden beispielsweise Übungen zum gezielten Muskelaufbau beschrieben“, sagt Dirk Vennekold, Leiter der DAK-Landesvertretung in Niedersachsen.

„Die BARMER steht für medizinische Versorgung auf höchsten Niveau. Mit diesem Qualitätsvertrag profitieren unsere Versicherten direkt vom medizinischen Fortschritt. Die Patientinnen und Patienten erhalten umfangreiche Unterstützung und werden auch im Anschluss an die Behandlung nicht allein gelassen.“, erläutert Heike Sander, Landesgeschäftsführerin der BARMER Landesvertretung Niedersachsen/Bremen.

„Wir freuen uns sehr über den neuen Qualitätsvertrag mit den drei größten Krankenkassen. Der Vertrag ist ein großer Schritt zu einer ergebnis- und qualitätsorientierten Medizin, die für alle Beteiligten Vorteile bietet“, sagt Prof. Dr. med. Jörn Heine, Ärztlicher Direktor der Asklepios Harzkliniken, wozu auch die Harzklinik Bad Harzburg gehört. Chefarzt, Privatdozent (PD) Dr. med. Christian Liebau: „Gerade für unsere Patientinnen und Patienten ist eine engmaschige Betreuung wichtig und hilft, neben dem erfolgreichen Eingriff die Genesung mit dem neuen Gelenk sicherzustellen. Das Ziel ist, dass unsere Patientinnen und Patienten schnell wieder an ihrem Alltag teilhaben können. Gleichzeitig senken wir das Risiko für Komplikationen und mögliche Zweiteingriffe.“ 

Die Asklepios Harzklinik Bad Harzburg, eine Klinik für Orthopädie und gelenkerhaltende Chirurgie, ist eine endoprothetische Spezialklinik, die drittgrößte in Niedersachsen und seit August 2013 zertifiziertes EndoProthetik-Zentrum. Sie befasst sich unter Anwendung modernster gelenkerhaltender Behandlungskonzepte mit dem Einsetzen künstlicher Gelenke. Es ist ein Zentrum für gelenkerhaltende Chirurgie und Endoprothetik, mit Spezialist:innen für die konservative und operative Wirbelsäulenchirurgie.  Die Klinik wurde in den vergangenen Jahren mehrfach mit Preisen für Qualität und Patientenprojekte ausgezeichnet, sie hat Patient:innen aus aller Welt. An der Spitze der Klinik in Bad Harzburg steht Chefarzt Dr. med. Liebau.

Foto: Asklepios

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