Einbeck/Göttingen (red). Wenn sich am kommenden Wochenende die Lokhalle Göttingen erneut in einen Treffpunkt des internationalen Nachwuchsfußballs verwandelt, stehen nicht nur die besten U-19-Teams aus Deutschland und Europa im Fokus. Auch die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter leisten beim REWE Junior Cup einen entscheidenden Beitrag zum reibungslosen Ablauf eines der bedeutendsten Hallenturniere Europas.
Aus regionaler Sicht gibt es dabei besonderen Anlass zur Freude. Die Schiedsrichtervereinigung Northeim-Einbeck stellt beim diesjährigen Turnier gleich drei nominierte Unparteiische und ist damit auf der großen Bühne prominent vertreten.
Caroline Höltje übernimmt ihre Spiele in der Vorrunde am Freitag, 9. Januar 2026, in der ersten Session zwischen 16 und 20.15 Uhr. Am Finaltag am Sonntag, 11. Januar 2026, kommen Christian Eulenstein und Steffen Geismann ebenfalls in der ersten Session zum Einsatz. Diese beginnt um 9 Uhr und endet um 12.30 Uhr.
Hohe Anforderungen an die Unparteiischen
Die Berufung zu einem Einsatz beim REWE Junior Cup gilt innerhalb der Schiedsrichterszene als besondere Auszeichnung. Das Turnier stellt hohe Anforderungen an die Unparteiischen. Hohes Spieltempo, eine intensive Atmosphäre und ambitionierte Nachwuchsspieler aus renommierten Leistungszentren verlangen ein ausgeprägtes Regelverständnis, Persönlichkeit sowie ein sicheres Gespür für Spielsituationen.
Anerkennung für die regionale Schiedsrichterarbeit
Dass mit Höltje, Eulenstein und Geismann gleich drei Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter aus Northeim-Einbeck das Vertrauen der Ansetzer erhalten haben, wird innerhalb der Vereinigung als deutliches Zeichen der Anerkennung gewertet. Die Nominierungen unterstreichen die kontinuierliche und qualitativ hochwertige Schiedsrichterarbeit in der Region und sorgen für berechtigten Stolz bei den Verantwortlichen.