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Dienstag, 05. Mai 2026 Mediadaten wsr.tv
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Seesen (red). Am 23. April 2026 fand in der Asklepios Klinik Schildautal in Seesen ein besonderes Konzert im Rahmen der Reihe „Asklepios Kultur“ statt. Schülerinnen und Schüler der studienvorbereitenden Ausbildung der Kreismusikschule Goslar begeisterten das Publikum mit einem vielseitigen Programm.

Musikalische Vielfalt auf hohem Niveau

Die jungen Musikerinnen und Musiker präsentierten Werke bedeutender Komponisten wie Edvard Grieg, Joseph Haydn, Frédéric Chopin, Max Bruch, Georg Philipp Telemann und Franz Schubert. Dabei kamen verschiedene Instrumente zum Einsatz, darunter Klavier, Trompete, Querflöte, Posaune, Cello und Violine. Auch Gesang war Teil des Programms.

Die studienvorbereitende Ausbildung der Kreismusikschule richtet sich an besonders begabte Nachwuchstalente und bietet eine gezielte Förderung im musikalischen Bereich.

Positive Resonanz und besondere Atmosphäre

Inken Röhrs-Peters, Bereichsleitung der Begabungsförderung der Kreismusikschule Goslar, erklärte: „Der Veranstaltungssaal der Asklepios Klinik war ein wunderbarer Rahmen für unsere talentierten Schülerinnen und Schüler, um ihre musikalischen Perlen zu präsentieren.“ Zudem habe die lockere Atmosphäre Raum für Begegnungen geschaffen.

Auch Annett Dziuba, Pflegedirektorin der Schildautal-Klinik, zeigte sich erfreut über das Konzert: „Wir haben uns sehr über das Konzert gefreut. Die heilende Wirkung von Musik ist längst wissenschaftlich belegt. Sie berührt nicht nur das Gehör, sondern auch die Seele.“

Musik als Teil des Gesundheitskonzepts

Nach Angaben der Klinik kann Musik das Wohlbefinden positiv beeinflussen, Heilungsprozesse unterstützen und zur Prävention beitragen. Asklepios verstehe sich als Gesundheitsbegleiter der Menschen – vor, während und nach einem Klinikaufenthalt.

Unter den Gästen befanden sich auch der Seesener Bürgermeisterkandidat der CDU, Gerrit Lober, sowie Unternehmer Jürgen Nitsche, zugleich zweiter stellvertretender Bürgermeister von Seesen und Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses.

Foto: Asklepios

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