Einbeck (gs). Bereits am Freitag und Samstag stand Einbeck ganz im Zeichen des Genusses. Es lockte das „Happy Food Festival“ auf den Möncheplatz und bei bestem Frühlingswetter und vor der historischen Kulisse der Einbecker Fachwerkarchitektur bot das Event eine kulinarische Weltreise, die weit über die Grenzen klassischer Imbisskultur hinausging. Wer am heutigen Sonntag das „Happy Food Festival“ besuchen möchte, kann dies noch bis 19 Uhr tun.
Kulinarische Weltreise auf Rädern
Insgesamt präsentierte sich eine vielfältige Flotte an Foodtrucks und Ständen, die für jeden Geschmack das passende Angebot bereithielten. Die Besucher konnten zwischen mexikanischen Tacos und Burritos, indischen Street-Food-Spezialitäten und herzhaften Burger-Variationen wählen. Ein besonderer Hingucker war „Opas Kanonengulasch“, das für traditionelles Flair sorgte. Auch für „Naschkatzen“ war gesorgt: Von Churros über Waffeln am Stiel bis hin zu klassisch gebrannten Mandeln blieb kaum ein Wunsch offen. Moderne Getränketrends wie Bubble Tea und eine Auswahl an Cocktails ergänzten die klassischen Kaltgetränke der regionalen Partner.
Entertainment für alle Generationen
Das Festival verstand sich nicht nur als reiner Gastronomiemarkt, sondern als Erlebnis für die ganze Familie. Während die Kinder sich auf der großen, farbenfrohen Hüpfburg austoben konnten, sorgten Live-Auftritte von Künstlern wie Shahin Singt und Menju für den passenden Soundtrack auf dem Platz. Die entspannte Atmosphäre lud zum Verweilen an den zahlreichen Stehtischen und Sitzgelegenheiten ein.
Ein friedliches Fest der Sinne
Die Veranstalter zeigten sich zufrieden mit der Resonanz. Das Sicherheitskonzept, das unter anderem ein Glasverbot auf dem gesamten Gelände vorsah, bewährte sich.
Fazit und Ausblick
Die Mischung aus internationalem Street Food, regionaler Verbundenheit und einem familienfreundlichen Rahmenprogramm hat den Möncheplatz einmal mehr als idealen Veranstaltungsort im Herzen der Stadt bestätigt. Viele Besucher hoffen bereits jetzt auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr.










Fotos: Gerd Stahnke