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Dienstag, 07. April 2026 Mediadaten wsr.tv
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Einbeck (red). Mit der Komödie „Die Wunderübung“ von Daniel Glattauer sind „Die Bühnenstürmer“ am Sonntag, 19. April, um 11:30 Uhr in der Alten Synagoge, „Baustraße 15a“, in Einbeck zu Gast. Melanie Schade und Marco Heckhoff inszenieren das Stück, in dem es um die Beziehung von Joana und Valentin geht, die ein Paartherapeut zur Verständigung bringen will.

Es wird ein solidarischer Eintritt praktiziert, am Ende geht der „Hut“ herum. Platzreservierungen sind beim Förderverein Alte Synagoge ausschließlich per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. möglich.

Turbulente Paartherapie auf der Bühne

In dem pointierten Bühnenstück treffen Joana (Melanie Heckhoff) und Valentin (Martin Messerschmidt), ein seit Jahren verheiratetes Paar, auf einen Paartherapeuten (Carsten Schneck), der mit unkonventionellen Methoden versucht, ihre festgefahrene Beziehung zu retten.

Joana weiß bereits im Voraus, was Valentin sagen will, und lässt ihn daher nicht zu Wort kommen. Valentin hingegen zieht sich emotional immer weiter zurück und scheint jede Hoffnung auf eine Lösung aufgegeben zu haben.

Was als klassische Therapiesitzung beginnt, entwickelt sich rasch zu einem turbulenten Schlagabtausch voller Ironie, Wortwitz und überraschender Wendungen.

Humor, Konflikte und überraschende Wendungen

Die Dialoge sind scharf, die Emotionen roh – und doch blitzt immer wieder Humor durch die Risse der Beziehung. Als der Therapeut zur sogenannten „Wunderübung“ greift, geraten die Rollen ins Wanken. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erleben, wie Nähe und Verständnis auf unerwartete Weise entstehen können.

Dabei kommen ungeahnte Wahrheiten ans Licht, und die Beziehung der beiden nimmt eine überraschende Wendung.

„Die Bühnenstürmer“ werden bei der Umsetzung dieses Projekts durch die Kultur- und Denkmalstiftung des Landkreises Northeim gefördert. Die Aufführungsrechte an „Die Wunderübung“ wurden vom Thomas Sessler Verlag, Wien, zur Verfügung gestellt.

Foto: „Die Bühnenstürmer“

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