Einbeck (red). Die App EinbeckGO gehört für viele Menschen in Einbeck inzwischen zum Alltag. Sie bündelt wichtige Angebote der Stadt und stellt Informationen schnell und übersichtlich direkt auf dem Smartphone bereit. Damit die App auch künftig möglichst genau den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer entspricht, startet das Smart City-Team der Stadt Einbeck eine neue Beteiligungsrunde zur Weiterentwicklung.
Vom 9. März bis zum 12. April sind Bürgerinnen und Bürger eingeladen, ihre Ideen einzubringen. Für die Umsetzung steht in diesem Jahr ein Budget von 20.000 Euro zur Verfügung. Ziel ist es, eine Erweiterung oder Verbesserung umzusetzen, die einen spürbaren Nutzen für möglichst viele Menschen in Einbeck bietet.
Ideen über Beteiligungstool einreichen
Die Ideensammlung erfolgt über das städtische Beteiligungstool unter https://www.beteiligung.einbeck.de. Dort können Vorschläge eingereicht und kurz beschrieben werden. Die Plattform bildet die Grundlage für den gesamten Beteiligungsprozess und ermöglicht es, Ideen transparent in das Verfahren einzubringen. Für die Teilnahme ist lediglich eine vorherige Registrierung erforderlich.
Gesucht werden konkrete Vorschläge zur Verbesserung oder Erweiterung der App EinbeckGO. Dazu können beispielsweise neue digitale Funktionen, zusätzliche Serviceangebote, eine übersichtlichere Darstellung von Informationen oder Vereinfachungen bei Verwaltungsanliegen gehören. Auch Hinweise zur Nutzerfreundlichkeit oder Barrierefreiheit sind willkommen.
Prüfung der Vorschläge und Abstimmung
Nach Abschluss der Ideensammlung werden alle eingegangenen Vorschläge geprüft. Dabei wird unter anderem bewertet, ob eine Idee technisch umsetzbar ist, innerhalb eines angemessenen Zeitraums realisiert werden kann und mit dem vorgesehenen Budget von 20.000 Euro finanzierbar ist. Ähnliche oder identische Vorschläge werden dabei zusammengeführt.
Im Anschluss soll die Bürgerschaft entscheiden, welche der umsetzbaren Ideen realisiert und in EinbeckGO integriert wird. Über den weiteren Ablauf informiert das Smart City-Team zu einem späteren Zeitpunkt.
Mit dem Beteiligungsprozess setzt die Stadt Einbeck nach eigenen Angaben auf Transparenz und Mitwirkung. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich über das Beteiligungstool aktiv einzubringen und die Weiterentwicklung der App mitzugestalten.
Foto: Stadt Einbeck