Seesen (red). Die Sternsinger aus Seesen haben zum Jahresbeginn die Asklepios Klinik Schildautal besucht und dort den traditionellen Segen überbracht. Mitarbeitende der Klinik, darunter die Pflegebereichsleitung, begrüßten die Kinder herzlich und bedankten sich für ihren Einsatz und die Segenswünsche.
Traditionell sind die Sternsinger Anfang des Jahres in ganz Deutschland unterwegs. In den Gewändern der Heiligen Drei Könige bringen sie mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+26“ den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen und sammeln gleichzeitig Spenden für Kinder in Not.
Segenswünsche für Klinik und Andachtsraum
Mit Liedern, Segensspruch und großem Engagement gestalteten die Sternsinger ihren Besuch in der Seesener Klinik. Den traditionellen Segen brachten die Kinder sowohl im Eingangsbereich als auch im Andachtsraum der Asklepios Klinik Schildautal an. Der Besuch sorgte bei Patientinnen, Patienten und Mitarbeitenden für spürbare Freude und Besinnlichkeit.
Engagement gegen Kinderarbeit
Unter dem diesjährigen Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ machten die Sternsinger auf die Lebensrealität von Millionen Kindern weltweit aufmerksam. Besonders thematisiert wurde die Situation von Kindern in Bangladesch, die unter teils erschreckenden Bedingungen arbeiten müssen. Die Sternsingeraktion setzt sich im Jahr 2026 gezielt für Projekte ein, die Kindern Zugang zu Bildung ermöglichen und Wege aufzeigen, wie Kinderarbeit bekämpft werden kann.
Dank für bewegende Momente
Regina Wand, Pflegebereichsleitung der Asklepios Klinik Schildautal, bedankte sich im Namen der Klinik für den Besuch. Der Besuch der Sternsinger sei für die Patientinnen und Patienten jedes Jahr ein besonderer und bewegender Moment. Dass die Kinder zugleich auf ein so wichtiges Thema aufmerksam machten, berühre viele Menschen und zeige, wie wertvoll ihr Engagement sei.
Mit ihrem Besuch setzten die Sternsinger in der Asklepios Klinik Schildautal ein deutliches Zeichen für Gerechtigkeit, Menschlichkeit und die Rechte von Kindern weltweit.
Foto: Asklepios