Einbeck (red). Ende Mai hat der CDU-Stadtverband Einbeck den neuen Stützpunkt der DRK-Bereitschaft Einbeck am „Altendorfer Tor 12b“ besucht. Anlass war unter anderem die Besichtigung der neuen Einsatzzentrale, die den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern seit Ende vergangenen Jahres neue Räumlichkeiten bietet.
Austausch über Katastrophenschutz und Ehrenamt
Im Gespräch mit Torsten Dunemann, Sachgebietsleiter Katastrophenschutz Göttingen-Northeim, Franziska Kolleß, Bereitschaftsleiterin Einbeck, und Marcel Kolleß, stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter für den Bereich Northeim, informierte sich der CDU-Stadtverband über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im Katastrophenschutz. Im Mittelpunkt standen nach Angaben des Stadtverbandes vor allem die Finanzierung, die Gewinnung neuer ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer sowie die gesellschaftliche Wertschätzung für dieses Ehrenamt.
Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, dass auch Kommunen wie Einbeck zunehmend mit einer Verdichtung von Krisenlagen konfrontiert seien. Für die CDU Einbeck sei daher klar, dass das Ehrenamt im erweiterten Rettungsdienst und Katastrophenschutz gestärkt werden müsse. „Das Ehrenamt im Katastrophenschutz braucht deshalb nicht nur Dankesworte, sondern auch verlässliche Rahmenbedingungen und eine stärkere politische Unterstützung vor Ort“, betonte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Frederic Otto.
CDU dankt DRK-Bereitschaft für Einblicke
Der Besuch habe nach Einschätzung des CDU-Stadtverbandes erneut verdeutlicht, mit wie viel Einsatz, Verantwortungsbewusstsein und Professionalität die ehrenamtlichen Kräfte des DRK einen Beitrag für die Sicherheit der Stadt leisteten. Der CDU-Stadtverband Einbeck bedankte sich für die offenen Einblicke in die Arbeit der Bereitschaft und das Gespräch mit den Verantwortlichen.
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