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Sonntag, 05. April 2026 Mediadaten wsr.tv
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Kreiensen (red). Der SPD-Landtagsabgeordnete René Kopka hat im Rahmen eines Unternehmensbesuchs die BZS RAIL GmbH am Standort Kreiensen besucht und sich über aktuelle Entwicklungen sowie Zukunftsperspektiven informiert. Im Mittelpunkt standen neben einer Besichtigung auch mögliche Weiterentwicklungen vor Ort sowie innovative Ansätze für nachhaltige Mobilität und resiliente Infrastrukturen.

Bahncluster als Chance für die Region

Die BZS RAIL GmbH ist auf Zweiwegefahrzeuge sowie deren Revisionierung, Individualisierung und Instandsetzung spezialisiert. Gemeinsam mit weiteren Unternehmen an der „Billerbecker Straße“ soll ein leistungsfähiges Netzwerk entstehen, das auf enge Kooperationen und innovative Lösungen setzt. Dieses geplante Bahncluster könnte nach Angaben der Beteiligten wichtige Impulse für den Bahnstandort Kreiensen und die Region geben.

René Kopka erklärte im Anschluss an den Austausch, hier solle ein zukunftsweisender Standort mit überregionaler Strahlkraft entstehen. Die Verbindung aus wirtschaftlicher Stärke, technologischer Innovation und praxisnaher Ausbildung sei dabei ein entscheidender Faktor für nachhaltiges Wachstum.

Ausbau zum Dienstleistungs- und Ausbildungsstandort

Ein zentrales Ziel ist der weitere Ausbau des Standorts zu einem umfassenden Dienstleistungszentrum für ECM-4-Werkstattleistungen für Bahnfahrzeuge. Darüber hinaus ist vorgesehen, Kreiensen als Ausbildungs- und Schulungsstandort weiter zu stärken, etwa für Oberleitungsmonteurinnen und Oberleitungsmonteure sowie Triebfahrzeugführerinnen und Triebfahrzeugführer.

Auch das Thema nachhaltige Mobilität spielte eine Rolle. Vorgestellt wurde unter anderem ein geplantes Pilotprojekt im Bereich BIO-LNG, das gemeinsam mit Partnern umgesetzt werden soll.

Kopka betonte abschließend, Kreiensen habe das Potenzial, sich zu einem zentralen Knotenpunkt für moderne Bahndienstleistungen und nachhaltige Mobilität zu entwickeln. Dieses Engagement verdiene breite Unterstützung, er werde das Vorhaben im Rahmen seiner Möglichkeiten begleiten.

Foto: Büro Kopka

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