Einbeck (red). Vertreter der Einbecker Grünen haben gemeinsam mit dem Landratskandidaten Jakob Reiter den MINTmachRaum in Einbeck besucht. Begrüßt wurden sie vom 1. Vorsitzenden Martin von der Ohe sowie der pädagogischen Leitung Monika Endres-Bradler. An dem Termin nahmen unter anderem Hannah Fleetwood, Dietmar Bartels, Rudi Wimmer und Jakob Reiter teil.
Der Besuch fand kurz vor Beginn des wöchentlichen Nachmittagsprogramms „Einfach MINTmachen“ statt. Dabei informierten sich die Gäste über das Konzept des außerschulischen Lernortes, der Kindern und Jugendlichen einen spielerischen Zugang zu Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik ermöglichen soll.
Technik entdecken und ausprobieren
Der MINTmachRaum bietet jungen Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, mit moderner Technik zu experimentieren und eigene Projekte umzusetzen. Während des Besuchs entwarfen Kinder unter anderem Modelle für den 3D-Druck. Begleitet wurden sie dabei vom studentischen Mitarbeiter Paul Weber.
Neben technischen Angeboten gehören auch naturwissenschaftliche Entdeckungen zum Programm. So konnten sich die Gäste auch die im MINTmachRaum gehaltenen Gespenstschrecken anschauen. Einige der Besucherinnen und Besucher nahmen die Tiere sogar auf die Hand.
Hannah Fleetwood erklärte, es sei beeindruckend zu sehen, mit welcher Begeisterung Kinder die technischen Möglichkeiten nutzen würden. Der MINTmachRaum habe großes Potenzial, junge Menschen für naturwissenschaftliche Themen zu interessieren.
Auch Jakob Reiter betonte die Bedeutung solcher Angebote. Projekte wie der MINTmachRaum könnten nach seiner Einschätzung dazu beitragen, Bildung zu stärken und langfristig Fachkräfte für die Region zu gewinnen.
Darüber hinaus hoben die Einbecker Grünen die Rolle des Ehrenamtes hervor. Der MINTmachRaum lebe vom Engagement vieler Beteiligter. Einige Mitglieder signalisierten nach Angaben der Partei Interesse, sich künftig selbst ehrenamtlich einzubringen.
Foto: Grüne