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Freitag, 25. September 2020 09:59 Uhr

Nachtragsmeldung zu den Bränden am 23. September: Keinerlei Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftungen

Einbeck/ Northeim (r). Am 23.09.2020 brannte zunächst in Einbeck-Opperhausen eine Gartenlaube. Im Rahmen einer ersten Sachverhaltsaufnahme deuteten die Gesamtumstände auf einen technischen Defekt hin und nicht auf eine vorsätzliche Brandstiftung. Der Brandort wurde noch in der Nacht beschlagnahmt. Dieses Ergebnis wurde am heutigen Tage durch eine vertiefende Tatortaufnahme bestätigt. Hinweise auf eine vorsätzliche Tat wie Brandstiftung liegen nicht vor.

Am 23.09.2020, 20:40 Uhr, brannte ein Zweifamilienhaus in Northeim-Hohnstedt. Der unmittelbare Brandort (Wäschekeller) wurde ebenfalls durch die eingesetzte Tatortgruppe der Polizeiinspektion Northeim beschlagnahmt. In der ersten Sachverhaltsaufnahme konnte erhoben werden, dass vermutlich ein technischer Defekt an einem Gerät im Keller brandursächlich war. Auch bei diesem Sachverhalt liegen nach den heutigen vertiefenden Untersuchungen der Polizei keinerlei Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung vor.

Am 22.09.2020 konnte die Polizei Northeim im Zusammenhang mit der Brandserie in Einbeck den Tatverdächtigen auf der Grundlage eines Haftbefehles des AG Göttingen verhaften. Ergänzend wird dazu auf die Pressemeldungen der Polizeidirektion Göttingen und die gestrige Pressekonferenz verwiesen.Im Zusammenhang mit der Brandserie Einbeck sitzen damit derzeit zwei Tatverdächtigen in Untersuchungshaft.

"Es gibt keinerlei Hinweise bzw. Anhaltspunkte auf einen sachlichen Zusammenhang der beiden Brände in Opperhausen und Hohnstedt mit der Brandserie in Einbeck. Wir können jeweilige vorsätzliche Brandstiftungen ausschließen", sagte Jens Risting, Leiter des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeiinspektion Northeim.

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