Samstag, 08. Juni 2019 13:07 Uhr

Sebastian von der Haar wird neuer Geschäftsführer der Asklepios Kliniken Schildautal in Seesen

Seesen (red). Sebastian von der Haar, 31, wird zum 1. September 2019 neuer Geschäftsführer der Asklepios Kliniken Schildautal in Seesen. Der Manager wird damit Nachfolger von Christian Lorch, der aus privaten, persönlichen Gründen die Kliniken verlässt und sich beruflich neu orientieren möchte. Von der Haar wechselt aus Hamburg in den Harz: Seit Juni 2018 war er Geschäftsführender Direktor der Asklepios Klinik in Hamburg-Barmbek.+++ Von der Haar studierte Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Hannover und Antwerpen und begann seine Karriere Ende 2013 als Trainee in den Asklepios Kliniken Bad König und Barmbek. Ab Ende 2015 war er zunächst Klinikmanager in Barmbek, von April 2017 bis Juni 2018 Klinikmanager Somatik in der Asklepios Klinik Nord, sodann kehrte er an den Standort nach Barmbek zurück, als Geschäftsführender Direktor. In seiner Freizeit nimmt er seit mehr als zehn Jahren aktiv am Regelrettungsdienst teil.

„Wir sind dabei, die Asklepios Kliniken Schildautal für insgesamt fünf Millionen Euro weiter zu modernisieren und somit auch für die Zukunft optimal aufzustellen, in dieser wichtigen Phase wird Herr von der Haar die Projekte kontinuierlich weiterentwickeln“, sagte Adelheid May, Geschäftsführerin der Asklepios Harzkliniken und der Asklepios Kliniken Schildautal Seesen, Regionalgeschäftsführerin Region Harz. „Wir freuen uns sehr, dass wir den erfahrenen Kollegen für uns gewinnen konnten.“ Dass sich der bisherige Geschäftsführer Christian Lorch nach insgesamt sechs Jahren bei Asklepios nun beruflich neu orientieren möchte, „dafür haben wir natürlich Verständnis, wir danken ihm für seine geleistete Arbeit.“

Unlängst wurde die neue Zentrale Notaufnahme (ZNA) der Asklepios Kliniken Schildautal – sie sind mit ihren ca. 500 Betten ein Zentrum für die konservative und operative Behandlung bei Erkrankungen des Nervensystems, der Muskulatur und der Blutgefäße – für mehr als 1,5 Millionen Euro eröffnet. Zur Erweiterung des diagnostischen und therapeutischen Angebots der Klinik gibt es nun auch ein eigenes Herzkatheterlabor. Die Modernisierungs- und Umbauprojekte in den Asklepios Kliniken Schildautal sind damit nun in wesentlichen Bereichen abgeschlossen. So wurde unter anderem auch der Funktionsbereich für Innere Medizin inklusive Gastro- und Endoskopie neu aufgestellt.

Foto: Asklepios Harzkliniken 

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