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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Mittwoch, 23. Mai 2018 14:50 Uhr
Mercedes-Benz Pagoden-Treffen am 25. Mai im PS.SPEICHER - Wunderschöne Cabriolets erwartet
Mittwoch, 23. Mai 2018 11:50 Uhr

30 Kinder/ Jugendliche mit ihren Betreuern der Gesellschaft der Karnevalsfreunde Einbeck nahmen am Himmelfahrtscamp der Narrenjugend im Karnevalsverband Niedersachsen in Otterndorf bei Cuxhaven teil. Am Himmelfahrtstag war die Anreise und nachdem die Zelte bezogen wurden, fand abends ein Kennlernabend mit Tanzspielen statt. Die Einbecker Narrenjugend beteiligte sich daran, indem sie mit allen anwesenden Teilnehmern dem Cup - Song (Becher werden nach Musik in einer bestimmten Reihenfolge gestapelt) durchführten. Alle Karnevalisten ob groß oder klein waren mit Spaß dabei. Am Freitag standen erst einmal Lageraktivitäten, wie Reiten, Tretboot - und Kanufahren, sowie das Bemalen eines T - Shirts auf dem Programm. Das Grasmännchen - oder Schwammwasserbomben basteln war ebenfalls im Angebot. Nach dem Abendbrot sammelten sich alle am Lagerfeuer und man konnte sich kulinarisch mit Marshmallows - und Stockbrotbraten verwöhnen lassen. Auf zum Human Soccer (Menschenkicker) Turnier hieß es Samstag und die Einbecker Narrenjugend konnte gleich mit zwei Gruppen starten. Neben einem Teamnamen, den sich die Kinder und Jugendlichen überlegen mussten, hatte jeder sein eigenes Mannschafts - Shirt gestaltet. Unsere Jüngsten traten als „Einbecker Smarties“ und die Jugendlichen als „Kellerkinder“ an. Es wurde gekämpft und viel gelacht. Abends fand bei der Abschlussdisco die Siegerehrung statt und einzelne Teilnehmer konnten ihr Gesangstalent beweisen. Die GdKE war mit drei Beiträgen dabei: Jaden Peter sang „Lieder“ von Adel Tawil, Jeremy Peter faszinierte mit „Astronaut“ von Sido feat. Andreas Bourani und von den Älteren Jugendlichen war Lion Gebel mit „Little Talks“ von Monsters and Men dabei. Alle drei ernteten großen Applaus und vielleicht wird im Oktober der eine oder andere beim Schlagerwettbewerb des Karnevalverbandes Niedersachsen, der in Einbeck in den BBS stattfindet, in der Jugendkategorie starten. Es wäre toll. Ein Bonbonregen beendete den ereignisreichen Tag und am Sonntag hieß es dann schon Auf Wiedersehen Otterndorf. Nach dem Frühstück hieß es packen, dann noch schnell ein Abschiedsfoto und ein letzter Blick auf den See, mit der Gewissheit, in einem Jahr sehen wir uns wieder.

Foto: GdKE

Mittwoch, 23. Mai 2018 11:00 Uhr

Waake (r). Die ersten Südniedersachsentage am 15. und 16. September 2018 in Waake im Landkreis Göttingen stehen ganz im Zeichen der regionalen Idee. An zwei Tagen präsentieren sich unter freiem Himmel vor der malerischen Kulisse des Ritterguts Freiherr von Wangenheim Produzenten und Veredelungsbetriebe, Kulturschaffende, Kunsthandwerker und Dienstleister aus der Region einem breiten Publikum. „Ziel der Veranstaltung ist es, die Besucher für regionale Produkte und Angebote zu begeistern und zugleich das Bewusstsein für unsere wunderschöne Region Südniedersachsen zu stärken“, erklärt Siegfried Kappey, Vorsitzender des Regionalen Erzeugerverbands Südniedersachsen e.V.. Im Erzeugerverband, der die Veranstaltung ausrichtet, sind mehr als hundert regionale Betriebe, Produzenten, Direktvermarkter und Förderer organisiert.

Die Besucher der Südniedersachsentage können von Honig über Kartoffeln, Obst, Wurst- und Wildspezialitäten, Senf, Eis, Müsli oder Käse viele regionale Erzeugnisse verkosten und gleichzeitig die Hersteller kennen lernen. Riechen, anfassen, probieren – und natürlich Fragen stellen – ist dabei ausdrücklich erwünscht. „Wir setzen auf den Dialog zwischen Verbrauchern und Produzenten. Dabei entstehen Transparenz und Ehrlichkeit und damit Vertrauen“, so Kappey. Die Besucher erfahren beispielsweise, wo Obst und Gemüse angebaut werden oder wie die Wurst in die Dose kommt. „Die Menschen erleben, wer hinter den Produkten steht und unter welchen Bedingungen diese hergestellt werden. So bekommen die Lebensmittel ein Gesicht und einen besonderen Wert“, betont Kappey. Begleitet wird das Event von einem umfangreichen kulturellen Angebot: Die Besucher können Künstlern und Kunsthandwerkern über die Schulter schauen und sich von einem spannenden Bühnenprogramm unterhalten lassen.

Die ersten Südniedersachsentage werden von zahlreichen Sponsoren aus Politik und Wirtschaft tatkräftig unterstützt – so auch vom Landkreis Göttingen. Christel Wemheuer, erste Kreisrätin, erklärt die Intention: „Südniedersachsen als Marke, als Begriff für die Vielfalt und die Qualität in und aus der Region, das müssen wir den Menschen nahe bringen. Akteure aus Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Verwaltung engagieren sich dafür. Die ersten Südniedersachsentage sind eine Gelegenheit, die Region zu präsentieren, sie kennen zu lernen, zu genießen und im Wortsinne greifbar zu machen.“

Auch der Landkreis Northeim unterstützt die Südniedersachsentage aktiv. Landrätin Astrid Klinkert-Kittel betont: „Die Veranstaltung ist ein Schaubild der Vielfältigkeit der Region Südniedersachsen. Eine Vielzahl der Erzeuger regionaler Produkte zeigen gemeinsam, was hier in Südniedersachsen an Potenzial zur Verfügung steht. Die zweitägige Veranstaltung trägt so dazu bei, die Region nach außen, aber auch nach innen, zu präsentieren. Ich hoffe, dass sich am 15. und 16. September in Waake möglichst viele Besucher  von den Vorzügen regionaler Produkte überzeugen werden.“

Weitere Förderer der Veranstaltung sind die Samtgemeinde Radolfshausen und die Gemeinde Waake, die Stadtwerke Göttingen, der SVS Stadtwerkeverbund Südniedersachsen, die Kreis-Sparkasse Northeim, HarzEnergie sowie das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Foto: Regionaler Erzeugerverband Südniedersachsen e.V.

Mittwoch, 23. Mai 2018 10:37 Uhr

Einbeck, 22.5.18. Die Freude an der üppig blühenden Geranienpracht an den Straßenlaternen der Einbecker Innenstadt gehört schon seit Jahren zur Tradition in der Bier- und Fachwerkstadt. Am vergangenen Samstag wurde die Bepflanzung und das Angießen erneut ehrenamtlich vorgenommen.

Für Bürger und Besucher gehört es schon zum festen Einbecker Sommerstadtbild, was einmal mit einer Idee der „Interessengemeinschaft Lange Brücke / Marktplatz“ begann. Jahr für Jahr wird die Bepflanzung der gusseisernen Straßenlernen zur Verschönerung der Altstadt realisiert. Zu verdanken haben die Einbecker die Blumen in der Innenstadt den Marktbeschickern des Altstadt Wochenmarkt, dem Gärtnereibetrieb Reichhardt und dem jahrelangen Engagement von Wolfgang Patzig vom Restaurant Centrum und seinem Team.

Bereits vor zwei Jahren haben sich weitere Unterstützer dieser außerordentlichen Initiative zur Stadtverschönerung angeschlossen, sodass die Lange Brücke und der Einbecker Marktplatz weiterhin von Mai bis November blühen kann. Seit vergangenem Jahr werden neben den Geranien auch die beiden Hopfenpflanzungen der Einbecker Brauhaus AG mitgegossen. Neben den langjährigen Unterstützern wie dem Einbecker Altstadt Wochenmarkt, Reichhardts Blumenecke, dem Restaurant Centrum sind Kultur im Team, die Konzert- und Kulturfreunde Einbeck, die TangoBrücke und Einbeck Marketing hinzugekommen. Gemeinsam mit mehr als 40 engagierten Schülerinnen und Schülern aus dem 11. Jahrgang der Goetheschule soll auch in diesem Jahr das regelmäßige Gießen gewährleistet werden. „Wir würden uns sehr freuen, wenn noch weitere Einbecker Vereine auf unsere Aktion aufmerksam werden und tatkräftige Unterstützung anbieten würden“, so Hans-Jürgen Kettler.

Durch einen langfristigen Schichtplan, wird die Arbeit auf viele Engagierte verteilt. Zweimal wöchentlich, am Mittwochnachmittag und Sonntagmorgen, werden die 36 Blumenkästen an den 18 Laternen gegossen. „Ein Gieß-Vorgang dauert etwa zwei Stunden und besteht optimaler Weise aus einem Fahrer und zwei Gießern. Malermeister Zieseniß stellt hierfür regelmäßig ein Fahrzeug für die Einsätze zur Verfügung.“ so beschreibt Florian Geldmacher die Gießeinsätze. „Die Verfügbarkeit eines speziellen Gießanhängers wird in diesem Jahr unsere Arbeit erleichtern. Die Erfahrungen der letzten Jahre konnten in dessen Entwicklung einfließen.“

Ansässige Gewerbetreibende wie die Einbecker Kaffeerösterei, das Restaurant Flores und das Steinhaus haben wieder eine finanzielle Beteiligung zugesagt, damit die neue Gießausrüstung instandgehalten werden kann und der Kraftstoff nicht ausgeht. Dank Print4you finden sich alle Beteiligte auf der Unterstützerwand für den Anhänger wieder.

Beteiligungsmöglichkeit bei der Blühaktion „Geranienlaternen“

Wer Interesse hat, bei den regelmäßigen Gießeinsätzen (i.d.R. Mittwochnachmittag und Sonntagmorgen) zu helfen oder sich durch eine kleine Spende an der Instandhaltung der Gießausrüstung zu beteiligen, kann sich gerne an  stadtverschoenerung@kultur-im-team.de wenden. Jeder kann mitmachen und ist herzlich Willkommen.

Foto: Einbeck Marketing GmbH

Dienstag, 22. Mai 2018 13:10 Uhr

Region Leine-Solling (r). Die Kirchenkreise Leine-Solling und Harzer Land läuten eine neue Ära ein. Nämlich die eines gemeinsamen Kirchenamtes bzw. die des dafür rechtlich notwendigen Verbandes. Der Kirchenkreisverband Harzer Land und Leine-Solling wird jetzt zu Pfingsten gegründet und ist sozusagen dafür verantwortlich, dass zum Start des fusionierten Amtes am 1. Januar 2019 alles reibungslos läuft.

Für die beiden Kirchenkreise und die insgesamt 90 Kirchengemeinden und sechs Kapellengemeinden mit zusammen etwa 110.000 Gemeindegliedern bedeutet dieser Zusammenschluss wenig Änderungen, vor allem geht es um weniger Verwaltung und mehr Effizienz. Die größten Veränderungen kommen vermutlich auf die etwa 60 Mitarbeitenden der bisherigen Kirchenkreisämter zu, die von nun an gemeinsam in den Gebäuden Bahnhofstraße 29, 29a und 30 in Northeim arbeiten werden, wobei am Schlossplatz in Osterode ein Front Office erhalten bleibt. Doch auch die Mitarbeitenden hatten bereits genug Zeit, einander kennenzulernen und Arbeitsprozesse aufeinander abzustimmen.

„Die Gründung des Verbandes ist aus Sicht des Kirchenkreises Harzer Land von unschätzbarer Wichtigkeit“, sagt Superintendent Volkmar Keil. „Auch wenn das Amt in Northeim ist, verantworten es beide Kirchenkreise gemeinsam. Ich freue mich jedenfalls, dass dieser Schritt geglückt ist.“ Ebenso sieht es Superintendentin Stephanie von Lingen, die sich über den Zuwachs an Mitarbeitern freut. „Ich hoffe, dass das Amt in Zukunft ein noch besserer Dienstleister ist als bisher. Das gemeinsame Knowhow wird jedenfalls vielen zugute kommen.“

Zu den Aufgaben des Kirchenamtes zählt die Arbeit in 35 Kindertageseinrichtungen mit 2415 Plätzen, davon 27 Einrichtungen in Kindertagesstättenverbänden. Ebenso neun diakonische Einrichtungen sowie 565 Gebäude im Eigentum der Körperschaften, 98 Mieteinheiten und etwa 1700 Pachtgrundstücke. Weiterhin kommen 60 Friedhöfe hinzu sowie Verwaltungshilfen für unselbstständige Stiftungen, diverse Fördervereine im Umfeld der Kirchengemeinden und etliches mehr.

Die Leitung des Amtes übernimmt Karl-Heinz Himstedt, Amtsleiter im jetzigen Amt in Northeim, seine Stellvertreter werden Peter Slawik und Christa Eulert, bisherige Amtsleiterin in Osterode. Insgesamt gibt es im neuen Kirchenamt sieben Abteilungen für die verschiedenen Fachbereiche, die jeweiligen Abteilungsleiter haben sich auch bereits mit den neuen Aufgaben sowie den Mitarbeitenden vertraut gemacht. Im Front Office in Osterode wird der jetzige stellvertretende Amtsleiter Michael Steinke die Leitung haben, so dass sich auch fürs Harzer Land so wenig wie möglich ändert. Vor allem soll auch weiterhin in allen Abteilungen keine „Behördenmentalität“ einziehen, wie alle Beteiligten im Sinne der Kunden und auch des eigenen Arbeitsumfeldes betonen.

 

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Blaulicht
Mittwoch, 23. Mai 2018 10:19 Uhr
Schlussmeldung: Großbrand in Gehrenrode erfordert 168 Feuerwehrleute
Dienstag, 22. Mai 2018 18:44 Uhr
Gehrenrode (r). Die Feuerwehren aus dem Stadtgebiet Bad Gandersheim bekämpfen aktuell in Gehrenrode ein Feuer, das sich zu einem Großbrand entwickelt. Gegen 17.00 Uhr wurden Flammen in einer Scheune gemeldet. Über 50 Kräfte sind bereits jetzt im Einsatz. 
 
Die Einsatzleitung zieht aktuell sämtliche verfügbaren Atemschutzgeräteträger zusammen, da es vor Ort zu einer starken Rauchentwicklung kommt. 
 
Nähere Informationen liegen aktuell noch nicht vor.
 
Foto: Brand/Kreisfeuerwehr
Montag, 21. Mai 2018 08:31 Uhr

Wenzen (r). Bereits am Freitag, gegen 17:50 Uhr verunglückte ein 21-jähriger Wolfsburger mit seinem Motorrad. Dieser fuhr auf der Bundesstraße 64 von Greene kommend in Richtung Wenzen. An der Kreuzung der B 64 mit der K 657 schätzte er nach eigenen Angaben eine Verkehrssituation falsch ein. Eine 41-jährige Pkw-Führerin aus Einbeck wollte an der kreuzung die B 64 mit ihrem Pkw überqueren. Als sie den Motorradfahrer bemerkte, stoppte sie ihr Fahrzeug sofort. Der Kradfahrer reagierte falsch, bremste zu stark und kam zu Fall. Am Krad entstand ein Schaden in höhe von 100,-EUR, derr Fahrer verletzte sich leicht.

Donnerstag, 17. Mai 2018 08:50 Uhr

Wangelnstedt/Lüthorst (rus/fw). Am frühen Donnerstagmorgen kam es auf der Landesstraße 546 zwischen Wangelnstedt und Lüthorst zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Ein in Richtung Wangelnstedt fahrendes Fahrzeug aus dem Landkreis Northeim setzte zu einem Überholmanöver an und wollte an einem LKW vorbei, übersah dabei allerdings ein entgegenkommendes Fahrzeug. Beide stießen frontal zusammen, woraufhin die Fahrzeuge in den Straßengraben geschleudert wurden.

Der Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeuges aus dem Landkreis Höxter wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Zur Unterstützung waren zwei Rettungswagen sowie die Feuerwehren aus Lüthorst, Markoldendorf und Dassel am Einsatzort und kümmerten sich um die Verletzten. Die Unfallverursacherin wurde leicht verletzt.

Fotos: fw

Mittwoch, 16. Mai 2018 10:35 Uhr

Einbeck (r). Am Dienstag Abend gegen 21.00 Uhr kam es in der Innenstadt zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem 23- und einem 20--jährigen Einbecker. In diesem Verlauf soll der 23-jährige den Kontrahenten geschubst, geschlagen und gewürgt haben, so dass dieser sich zur ambulanten Behandlung ins Einbecker BürgerSpital begeben musste.

Unsere Videothek
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Politik
Dienstag, 22. Mai 2018 13:01 Uhr
„Neue Wege im ländlichen Tourismus“ - CDU-Stadtverband Dassel lud zur Themenrunde
Sonntag, 20. Mai 2018 07:30 Uhr

Northeim (lpd). Obwohl schon seit Ende des letzten Jahres feststeht, dass der geförderte Breitbandausbau im Landkreis Northeim durch die Deutsche Telekom erfolgen wird, ist der dazu erforderliche Vertrag mit dem Telekommunikationsanbieter immer noch nicht unterzeichnet.

Dies liegt daran, dass die endgültigen Fördermittelbescheide von Land und Bund, die den Breitbandausbau in Höhe von mehr als neun Millionen Euro unterstützen, dem Landkreis Northeim noch nicht vorliegen. Grund dafür sind immer noch andauernde Abstimmungen und Detailprüfungen zwischen der Telekom und den Fördermittelgebern.

„Seit mehr als vier Jahren arbeitet der Landkreis Northeim an dem Breitbandausbau ohne spürbare Entwicklungen für die Bürgerinnen und Bürger. Dieser Zustand ist inzwischen unerträglich“, sagt Landrätin Astrid Klinkert-Kittel und verweist gleichzeitig darauf, wie zwingend notwendig eine ausreichende Breitbandversorgung für die Menschen und Unternehmen in der Region sei.

Um endlich voran zu kommen, hat die Landrätin sich daher bei den Fördermittelgebern um eine vorzeitige Baufreigabe bemüht. Zwischenzeitlich liegen diese auch vor und sind dem Vertragspartner, der Telekom, mitgeteilt worden.

„Ich gehe davon aus, dass wir nun endlich den Vertrag unterzeichnen können und der Breitbandausbau im Kreisgebiet beginnt“, erklärt Landrätin Astrid Klinkert-Kittel ihre Erwartung.

Sonntag, 20. Mai 2018 06:30 Uhr

Kreis Northeim (r). Der Kreisverband der FDP im Landkreis Northeim, der FDP Ortsverband Einbeck und die Kreistagsfraktion der Freien Demokraten haben im Rahmen einer Feierstunde Reiner Jordan aus Einbeck-Volksen für seine 50jährige Parteimitgliedschaft geehrt. Die Ehrung mit einer Urkunde und einer Medaille hat der Landesvorsitzende der FDP Niedersachsen Stefan Birkner vorgenommen.

Kreisvorsitzender Christian Grascha betonte bei seiner Begrüßung, dass es sich bei dieser Ehrung nur um eine Etappe handelt. „Reiner Jordan ist immer aktiv gewesen und ist es bis heute, so macht er sich aktuell für liberale Politik bei den Liberalen Senioren als Kreisvorsitzender stark“, so Grascha. Christian Grascha dankte Reiner Jordan für sein jahrzehntelanges Engagement, u.a. als Ortsvorsitzender, als Mitglied des Kreistages, auch als Fraktionsvorsitzender,  sowie als Mitglied des Kreisvorstandes. „ Mit seinem Engagement hat er sich nicht nur für den Liberalismus eingesetzt, sondern auch für unsere Demokratie“.

Stefan Birkner betonte bei seiner Ehrung das 40 bzw. 50jährige Mitarbeiten im Landesfachausschuss und Bundesfachausschuss Landwirtschaft & Agrarpolitik. Das sei schon etwas ganz besonderes, wenn man sich über so lange Zeit für ein Thema einsetzt und ja auch erkennbar Erfolge erzielt habe.

Die Vorsitzende des Ortsverbandes Einbeck, Marion Villmar-Doebeling, machte in ihrem Grußwort deutlich, dass sie sich besonders darüber freue, dass Reiner Jordan noch heute mit Rat und Tat dem Ortsverband zur Seite steht. Seine jahrzehntelange Erfahrungen in der Partei- aber auch Vereinsarbeiten sei zum Nutzen des gesamten Verbandes.

Foto: Kreisverband der FDP im Landkreis Northeim

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Wirtschaft
Dienstag, 15. Mai 2018 13:09 Uhr
350 Maler und Lackierer im Kreis Northeim streichen mehr Geld ein
Donnerstag, 26. April 2018 13:11 Uhr

Region (red). Die Finanzwelt ist im Umbruch und dort, wo andere Banken Service und Leistungen einsparen und weniger bieten, lautet das Motto der Volksbank eG „Wir bieten mehr!“ Mehr Erreichbarkeit, mehr maß-geschneiderte Produkte, mehr Einfachheit, mehr Schnelligkeit, mehr Ideen und vor allem mehr Werte für die Mitglieder und Kunden der Volksbank eG und die Region. „Wir haben uns intensiv mit unserem Filialnetz, mit Öffnungszeiten und der Erreichbarkeit generell beschäftigt“, erklärt Andreas Wobst, Vorstandsmitglied der Volksbank eG in Alfeld, Bad Gandersheim, Bockenem, Einbeck, Langelsheim und Seesen.

„Auch der Frage, wie wir unseren Mitgliedern und Kunden noch mehr Vorteile bieten können, sind wir nachgegangen und haben, wie wir meinen, ein gutes Gesamtkonzept entwickelt“, so Wobst weiter. Viele Ideen und Anregungen für ein bedarfsgerechtes Bankkonzept wurden in enger Zusammenarbeit mit Kunden und Mitgliedern der Volksbank eG entwickelt. „Wir sehen in der heutigen Zeit, dass das klassische Bankgeschäft von unseren Kunden weniger nachgefragt wird“, erläutert Wobst. Auf die vielen Möglichkeiten der Bargeldversorgung, die sich heute für die Menschen ergeben, müsse man reagieren. Bei vielen Supermärkten sei es mittlerweile möglich, sich mit Bargeld zu versorgen. „Natürlich stellt sich dann die Frage, ob die Anzahl der Filialen und Geldautomaten sinnvoll ist.“ Außerdem würden sich viele Kunden auch im Internet informieren und die Bank nur für spezielle Beratungsleistungen aufsuchen. „Wir merken, dass im Laufe der Zeit weniger Menschen in die Geschäftsstellen kommen.“

Auch in den Kundenworkshops haben sich solche Überlegungen widergespiegelt. „Im Ergebnis haben wir die Öffnungszeiten komfortabler gestaltet, sind über verschiedene Medien wie z. B. Onlinebanking, WhatsApp, Telefonbanking usw. umfassend erreichbar und haben einzelne Filialen zusammengelegt“, berichtet der Vorstand der Volksbank eG.

Die Geschäftsstellen SZ-Ringelheim, Salzderhelden, Edesheim, Münchehof, Gittelde, Lüthorst, Kalefeld werden in die Geschäftsstellen Lutter a. Bbge., Einbeck, Echte und Seesen integriert. Die SB-Filialen Bornhausen, Brunkensen und Greene werden auf Grund der geringen Nachfrage nicht aufrechterhalten. Die Öffnungszeiten sind zukünftig komfortabler gestaltet. 

„Wir werden montags bereits ab 8 Uhr öffnen und donnerstags bis 19 Uhr. An allen anderen Tagen werden die Geschäftsstellen ab 9 Uhr bis 13 Uhr und mittags wie gewohnt ab 14 Uhr wieder geöffnet sein.“ Alle Mitglieder und Kunden der Volksbank eG werden über die neuen Öffnungszeiten per Brief informiert.

„Wir passen uns damit den Gewohnheiten der Kunden an, denn im Zeitalter der Digitalisierung ist das Handy eines der wichtigsten Kommunikationsmittel“, ist sich Wobst sicher. Die Volksbank eG ist seit einiger Zeit auch über WhatsApp erreichbar.

Das große Plus der Volksbank eG liege darin, dass man sich zukünftig flexibler aufstellt. „Unsere Beraterinnen und Berater kommen gern zu den Kunden, wenn diese es wünschen oder keine Möglichkeit haben, eine unserer Filialen aufzusuchen“, so Wobst weiter. „Wir haben damit die umfangreichsten Öffnungszeiten in der Region!“

Als weitere Neuerung führt die Volksbank eG ebenfalls am 1. Juli dieses Jahres das Hausbankmodell ein. Es lohnt sich, Kunde und Mitglied bei Ihrer Volksbank eG zu sein: Treue Mitglieder und Kunden sollen belohnt werden, denn je intensiver die Bankverbindung ist, desto mehr Treuevorteile kann man erreichen.

„Mit dem Hausbankmodell kann der Privatkunde bis zu 196 Euro jährlich erhalten“, erklärt Andreas Wobst. Voraussetzung für die Teilnahme am Hausbankmodell ist ein Girokonto. Der Treuevorteil richtet sich nach der Intensität der Geschäftsbeziehung. Der aktuelle Stand kann online oder in einem persönlichen Gespräch mit dem Berater eingesehen werden. Es gibt das Hausbankmodell für Privat- und Geschäftskunden. „Im Sinne unseres genossenschaftlichen Gedankens binden wir regionale Händler in das Hausbankmodell mit ein. Es werden Gutscheinkarten im Wert von 10, 50 und 100 Euro ausgegeben, die nur bei diesen teilnehmenden regionalen Händlern eingelöst werden können.“ Damit wird auch die heimische Wirtschaft gestärkt.

Alle Girokontoinhaber der Volksbank eG werden in den kommenden Tagen Post von ihrer Volksbank erhalten, denn: „Wir wollen unsere Mitglieder und Kunden über die bevorstehenden Veränderungen informieren.“ Alle Beraterinnen und Berater stehen natürlich für Fragen und Erläuterungen gern zur Verfügung. Intelligente Öffnungszeiten, mehr Erreichbarkeit – für die Volksbank eG gilt: Innovation steht nicht im Gegensatz zur Tradition – im Gegenteil. „Wir sind auch weiterhin von der Filiale überzeugt“, sagt Andreas Wobst und führt fort: „Mit unserem sehr umfangreichen Filialnetz stellen wir uns gegen den Trend und haben das dichteste Filialnetz in unserem Geschäftsgebiet.“ 

Eine weitere Innovation der Volksbank eG ist die neue Crowdfunding-Plattform, die ab der zweiten Jahreshälfte den Vereinen im Geschäftsgebiet der Volksbank eG zur Verfügung steht. „Damit bieten wir den Vereinen eine neue und tolle Möglichkeit, Spenden für die unterschiedlichsten Projekte zu sammeln – und wir unterstützen das natürlich auch mit Mitteln aus den Reinerträgen des VR-Gewinnsparens“, erklärt Wobst. Weitere Informationen zum Crowdfunding wird die Volksbank eG rechtzeitig ihren Mitgliedern und Kunden zur Verfügung stellen.

Foto: Volksbank eG

Dienstag, 24. April 2018 09:50 Uhr

Northeim (red). Michael Marks, bisher Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin in der Helios Klinik Bad Gandersheim, übernimmt zum 1. Mai 2018 zusätzlich die chefärztliche Leitung für die Helios Albert-Schweitzer-Klinik Northeim. Das langfristige Ziel des gemeinsamen Chefarztes ist die enge Verzahnung und Zusammenarbeit der Kliniken für Anästhesie und Intensivmedizin an beiden Standorten. Der bisherige Chefarzt Prof. Dr. med. Michael Bund ist nicht mehr für die Helios Albert-Schweitzer-Klinik Northeim tätig. 

Michael Marks erläutert: „Im Fachbereich Anästhesie arbeiten wir zum Beispiel in der Intensivmedizin bereits eng zusammen. Denkbar ist zudem ein klinikübergreifender Austausch bei der Weiterbildung von Assistenzärzten.“ Hintergrund der Entscheidung für die gemeinsame Leitung ist die enge Zusammenarbeit der Helios Kliniken Northeim und Bad Gandersheim in vielen Bereichen. Aus Gründen der medizinischen Qualitätssicherung kommt es zunehmend zu Spezialisierungen und Zentrenbildungen in der Medizin. 

„Ich wünsche Michael Marks viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe“, sagt Marko Schwartz, Klinikgeschäftsführer der Helios Kliniken Northeim und Bad Gandersheim. Er ergänzt: „Leider konnten wir uns mit dem bisherigen Chefarzt Prof. Bund nicht auf die künftige Entwicklung der Abteilung und insbesondere auf wesentliche Anliegen der Prozessgestaltung und der Qualitätssicherung einigen. Wir bedauern sehr, einen qualifizierten und verdienstvollen Mitarbeiter zu verlieren. Wir danken Prof. Bund für sein Engagement für unsere Klinik und wünschen ihm alles Gute.“

Michael Marks ist in Uslar geboren. Er absolvierte sein Medizinstudium an der Universitätsmedizin Göttingen und seine Facharztausbildung in der Harzklinik Goslar. Bevor er 2011 seine Arbeit in der Helios Klinik Bad Gandersheim aufnahm, war er als Oberarzt in Hann. Münden und als Leitender Oberarzt in Quakenbrück angestellt. Michael Marks verfügt über die Zusatzbezeichnungen Spezielle Intensivmedizin und ist zudem zum Leitenden Notarzt und als OP-Manager ausgebildet. Seit Januar 2013 ist der 55-Jährige als Chefarzt der Anästhesie in der Helios Klinik Bad Gandersheim tätig.

Foto: Helios Kliniken

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Sport
Montag, 21. Mai 2018 08:29 Uhr
FC Sülbeck/Immensen gewinnt auch das zweites Derby gegen die SVG >> Einbeck 05.
Mittwoch, 16. Mai 2018 11:16 Uhr

Einbeck (r). Für das erste Turnier der Einbecker Golfdamen im Wonnemonat Mai stand ein Texas-Scramble auf dem Programm, eine lockere und nicht vorgabewirksame Spielform des Golfspiels,  die in Zweierteams ausgetragen wird. Beide Spielerinnen schlagen hierbei ab und entscheiden danach, welcher der abgeschlagenen Bälle am besten liegt. Das ist  nicht unbedingt der weiteste abgeschlagene Ball. Der andere Ball wird aufgehoben und innerhalb einer Scorekartenlänge vom besten Ball fallengelassen. Nun werden beide Bälle von dieser Position aus weiter gespielt. Dieses Vorgehen wiederholt sich bis zum „bitteren Ende“ also bis zum Einlochen.

Als „Teamwork“  werden oft allerbeste Ergebnisse erreicht, so auch bei dieser ersten Runde des Peter-Hahn-Cups. An die Spitze spielten sich Margitta Pfüller und Christa Bauer mit sage und schreibe 50 Netto-Punkten, gefolgt vom Team Heidrun Haack und Birgit Kahl mit nur einem Punkt weniger, vor Sabine Ehard und Bettina Brinkhorst mit 47 Punkten. Natürlich gab es auch ein Brutto-Siegerpaar. Mit 27 Punkten erreichten Karin Höfer und Monika Freienberg diese Position.

Von der Firma Peter Hahn kamen die Preise, mit denen die acht erfolgreichsten Spielerinnen des Tages ausgezeichnet und belohnt wurden. Im Laufe der Sommersaison folgen zwei weitere Runden dieses „Cups“, allerdings wird dann vorgabewirksam gespielt.

Foto: Einbecker Golfclub/Frank Rinkewitz

Mittwoch, 16. Mai 2018 10:50 Uhr

Sievershausen (r). Die Maifeier in Sievershausen wurde durch den Ortsbürgermeister, Günther Kelter, eröffnet. Ein kleines Rahmenprogramm führte durch den Abend. Der TSV war mit seiner Kinderturngruppe vertreten und kleine und große Besucher konnten die Schätzchen der Treckerfreunde vom Sollingverein begutachten. Für das leibliche Wohl sorgten die Kyffhäuser, sowie der Ortsrat mit einem Salatbüfett. Zum Abschluss der Veranstaltung konnten Sandra Fischer und August Wedekind von der Kyffhäuser Kameradschaft die Pokalsieger vom Schießen der örtlichen Vereine bekannt geben. Zwölf Mannschaften, 31 Herren und fünf Damen nahmen daran teil. Die Erstplatzierten in der Mannschafts- und Einzelwertung wurden mit kleinen Pokalen und Präsenten ausgezeichnet. Am stärksten vertreten war mit vier Mannschaften der TSV Einigkeit. Geschossen wurden 15 Schuss sitzend aufgestützt oder stehend aufgelegt auf die zehnkreisige Ringscheibe. Die „Freiwillige Feuerwehr Sievershausen“ siegte bereits zum zehnten mal in Folge.

Der „große Wanderpokal“ ging mit 421 Ring somit an die erfolgreichen Schützen der Feuerwehrmannschaft III mit Ortsbrandmeister Stefan Schwerdtfeger, Maik Ziegeler und Dirk Melching. Knapp dahinter folgten auf Platz zwei die passiven Mitglieder der Kyffhäuser Kameradschaft mit 419 Ring, bestehend aus Rosel Bischof, Wilfried Wedekind und Armin Goldschmidt. Platz drei ging an die Thekenmannschaft Km I mit 415 Ring. Hierfür schossen Iris Sowa, Ingo Beutling und Maik Justrie.

Die weiteren Platzierungen: 4.Thekenmannschaft Km II (405), 5.Feuerwehr I (404), 6.Ortsrat (399), 7. Feuerwehr II (398), 8.TSV Fußball I (393), 9.TSV Tischtennis (382), 10.TSV Fußball II (379), 11.Hegering IV (377) und 12.TSV Fußball III (368). Bester Schütze wurde Maik Ziegeler mit hervorragenden 146 Ring. Platz zwei und drei waren mit 140 Ring ringgleich jedoch hatte Stefan Schwerdtfeger mit 48 Ring den besseren Nachsatz gegenüber Ingo Beutling mit 46 Ring. Die weiteren Platzierungen: 4.Maik Justrie (138/48), 5.Bastian Sund (138/47), 6.Armin Goldschmidt (137/48), 7.Wilfried Wedekind (137/42), 8.Rainer Eikenberg (136/47), 9.Günther Kelter (136/46) und 10.Julian Hein (135). Bei den Damen siegte Rosel Bischof mit einem super Ergebnis von 145 Ring. Platz zwei ging an Daniela Unverhau mit 138 Ring, gefolgt auf Platz drei von Iris Sowa mit 137 Ring. Vierte wurde Susanne Ebbighausen mit 128 Ring und fünfte Margarete Erdmann mit 122 Ring. Die Kyffhäuser Kameradschaft Sievershausen bedankt sich bei allen Vereinen, die zum gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Foto: Felix Hein

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